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Musik

Bild des Albums von Montserrat Caballe

Fotos

Abbildung von Montserrat Caballe

Biografie

Ihren internationalen Durchbruch schaffte Montserrat Caballé 1965, als sie die Titelrolle in Donizettis "Lucrezia Borgia" in einer konzertanten Aufführung in der Carnegie Hall sang. Noch weitgehend unbekannt, wurde sie von einem begeisterten New Yorker Publikum 20 Minuten lang mit stehenden Ovationen bedacht. Der Herald Tribune berichtete am nächsten Tag: “No ... Lesen Sie mehr im Montserrat Caballe-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B000B5Y00U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.122 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. No, non udrai rimproveri - Pretre,G.,Caballe,Montserrat,Verdi,Giuseppe
Disk: 2
1. E strano! - Pretre,G.,Caballe,Montserrat,Verdi,Giuseppe

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang-Armin Rittmeier am 30. Januar 2010
Format: Audio CD
Wenn ich Freunden, die bisher noch nicht viel mit Opern zu tun hatten, nun jedoch einen Einstig suchen, eine Oper empfehle, so ist das in der Regel Verdis "La Traviata". Und wenn ich ihnen dann auch noch eine Aufnahme empfehlen soll, dann ist es in der Regel die vorliegende Einspielung unter Georges Prêtre aus dem Jahre 1967. Bei dem breiten Angebot an neuen Einspielungen kommt da natürlich die Frage auf: Wiese gerade diese?
Nun - das liegt daran, dass ich bis heute keine bessere gehört habe, sei es was die Gesamtanlage angeht, sei es die Leistungen des Ensembles betreffend.
Da ist zuerst einmal die traumhafte Montserrat Caballé, die hier als noch verhältnismäßig junge Sopranistin glänzt und dabei so ziemlich alle Konkurrentinnen - von der Callas bis zur Gruberova - weit hinter sich lässt. Bei ihr herrscht eine Leichtigkeit in der Gestaltung der Partie, eine Stimmbeherrschung, eine Klangästhetik, die ihresgleichen sucht. Man denke nur an die unwiederbringliche Interpretation des Brindisi ("Libiamo ne'lieti calici") oder an das Finales des ersten Aktes ("È strano, è strano! Ah forse lui" / "Follie! Follie!" / "Sempre libera"). Hier erlebt man die Caballé auf der Höhe ihrer Kunst. Da sitzt jedes Pianissimo, auch und gerade in den Spitzenlagen, da perlen die Koloraturen nur so dahin, jeder einzelne Ton ist plastisch gestaltet, einzeln erfassbar und nicht so breeig wie bei vielen der berühmtsten Primadonnen - Maria Callas sei hier nicht ausgeschlossen. Doch ist es nicht nur der champagnerlaunige Ton, der von Montserrat Caballé vorbildlich getroffen wird. Auch die ernsten, tragischen Szenen ("Ah, dite alla giovine") bis hin zum Tod der Violetta sind voller Tiefgang und rühren wahrhaftig an.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 12. Juni 2007
Format: Audio CD
Vor nun vierzig Jahren wurde diese Aufnahme der Traviata gemacht und das Solistentrio ist auch nach dieser Zeit immer noch in die erste Reihe einzuordnen:

Montserrat Caballé, damals 34 Jahre, hatte alle stimmlichen Voraussetzungen für diese Partie. Die Virtuosität stand ihr zu Gebote,am meisten beeindrucken allerdings ihre zarten Töne. Violetta stirbt immerhin vorzeitig an Schwäche. Der gesamte dritte Akt ist gekennzeichnet von einer moribunden Violetta. Das will man hören, und Montserrat Caballé bringt uns die gebrochene und zerbrechliche Violetta nah.Perfekter Gesang.

Carlo Bergonzi hat den unschätzbaren Vorteil, ein Tenor mit unbestechlichem Geschmack zu sein. Da hört man niemals Schluchzer und Drücker von Tenören, die meinen, sie müssten die Noten von Verdi " anreichern", dieses Werk in Wirklichkeit verkitschen, nicht an die Kraft der Musik glauben. Nichts dergleichen bei Bergonzi.Zitat:Bergonzi verfügte über eine ausgefeilte Atemtechnik und eine vokale Farbpalette, die es ihm ermöglichte, sehr unterschiedliche Charaktere dazustellen." Sein Alfredo ist gerade in der Nüchternheit der Darstellung beispielgebend.

Sherill Milnes,Zitat:One of the most thrilling voices to be heard" gibt einen eindrücklichen Vater Germont.

In der Zeiten der Hype um Netrebko und Villazon sollte man sich dieser Schätze erinnern !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers am 2. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die im Juni 1967 von Georges Pretre eingespielte Traviata ist ein Musterbeispiel für Musikalität und Ensemblegeschlossenheit. In das ansonsten nicht prominent besetzte Ensemble fügen sich die drei Protagonisten Caballe, Bergonzi und Milnes nämlich wirklich ein und stechen nicht aus sängerischem Selbstzweck daraus hervor.
Pretre lotet und leuchtet die Partitur am Pult des RCA Opern Orchesters formidabel aus, lässt der Musik Zeit sich natürlich zu entwickeln, kann aber auch - wo notwendig - musikalische Akzente setzen.
Die junge Montserrat Caballe ist eine hervorragende Violetta, die mit ihrer berühmten Piano- und Legatokultur die verletzliche Seite der Kurtisane etwas in den Vordergrund stellt; ebenso kann sie hingegen mit perlenden Koloraturläufen in ihrer großen Szene des ersten Akts glänzen.
Carlo Bergonzi beeindruckt mit im Kern kräftigem lyrisch strahlenden Tenor; er war im Gegensatz z. B. zu Giuseppe di Stefano nie ein Sänger, der große Experimente gewagt hat, was ihm allerdings auch eine länger andauernde Karriere bescherte. Das Stilgefühl, dass er zudem hier an den Tag legt, lässt keine Wünsche offen.
Sherril Milnes klingt hier als Père Germont nicht ganz so distinguiert wie unter Kleiber, er gibt mit seinem Kavalierbariton ein farbiges Portrait der Vaterfigur.
Das restliche Ensemble kann ebenfalls überzeugen, eine musikalische Offenbarung und Referenz ist diese Aufnahme allemal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.Powils-Okano am 5. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme von Montserrat Caballe (Original 1967) ist fuer mich die schoenste Stimme der Violetta.
Ich werde nie satt, ihre Stimme zu hoeren.
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Format: Audio CD
die >traviata< der caballé sollte man m.e. doch relativieren zwischen ihrer musikalisch-sängerischen wertschätzung und
gestalterischen qualität, der imaginerten präsenz, bei opern allemal unverzichtbar.
wer verdi resp. dumas und seine >kameliendame< als tragisch-bürgerliches schauspiel einer prekären weiblichen existenz und
die operntransformation >traviata< ernst nimmt, wird sich nicht nur mit belcantistischen wohlgesang zufrieden geben können,
sondern die gestalt, die kontur der figur violetta und ihre immanente ausdruckspotenz berücksichtigen müssen.
alle und alles um ihre person spielen dabei um ihr schicksal als prekäre person eine für die rolle gestalterische fallhöhe,
die man auch hören resp. sehen, hörend sehen muss!
seit der callas-traviata, ob in mailand, lissabon oder london, habe ich keine annähernd so intensive und glaubwürdige
rollengestaltung dieser figur gehört, nein, klanglich erlebt.
davon ist die caballé, fein und präzis und sogar besser singend, weit entfernt.
in analogie zu titelrollen, konnte man jahre später in der hochgerühmten muti-aufnahme die beiden >aidas< vergleichen:
die caballé imponiert wieder mit cremig-flutendem piano-legato des gesangs einer besseren bediensteten der rivalin amneris
des ägyptischen königshauses und am nilufer, fernab eines seelischen, existentiellen leidensdrucks, schicksalfrei.
als spanisch-intern geschulte belcantissima wurde sie als callas-nachfolgering von der rca-pr-musik-comp. schnell propagiert,
allerdings ohne deren passioniertes werkimmanent-reflektiertes ausdruckspotenzial.
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