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La Strada [VHS]


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Produktinformation

  • Untertitel: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1956
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000001A5E

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mpi am 5. August 2007
Format: DVD
Zampano kauft Gelsomina für 10000 Lire von ihrer Mutter. Dann zieht der Kettensprenger mit dem einfältigen Mädchen weiter von Dorf zu Dorf. Zwischen den beiden ungleichen Menschen entsteht eine seltsame Beziehung. Die schüchterne, aber hingebungsvolle Gelsomina lernt begierig Kunststücke. Sie bewundert den groben "Direktor" des schäbigen Dreiradkarren-Zirkus. Doch Zampano will nicht merken, wie viel ihm das Mädchen mit den großen Augen bedeutet. Und weil der große Zampano nur Augen für sich hat, läuft Gelsomina ihm eines Tages davon. In dem Hochseilakrobaten Matto trifft sie einen, dem sie ihre ganze Liebe schenkt. Aber Zampano klopft sich auf die Brust und schleppt sein Eigentum Gelsomina wieder in die Schaubude zurück. In der Zeit danach kommt es ein paar Mal zu Auseinandersetzungen zwischen Zampano und Matto. Der Koloss spürt die Gefahr, die von seinem unbeschwerten Konkurrenten auf dem Drahtseil ausgeht. Er ahnt nun auch, dass er das Mädchen braucht. Aber weil er ein grober Klotz ist, säuft er sich voll und verprügelt sie. Und eines Tages tötet er Matto. Gelsomina wird ohnmächtige Zeugin der Tat. Sie erkrankt schwer. Zampano fackelt nicht lange, schließt sie in seinen klapprigen Karren ein und zieht rastlos weiter. Auftreten kann er nicht mehr, denn Gelsomina beklagt im Fieber lautstark das Verbrechen. Und schließlich lässt der starke Zampano den Karren mitsamt dem Schaugeschäft stehen und flieht vor dem zerrütteten Mädchen wie vor dem eigenen Gewissen. Jahre später erfährt er, wie Gelsomina starb. Und endlich überfällt ihn das Entsetzen vor sich selbst. Von Reue und verspätetem Liebesschmerz durchgeschüttelt, bricht er am Meer zusammen.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 2004
Format: DVD
Am Anfang war ich doch etwas enttäuscht: das Filmbild war einfach schlecht, d.h. unscharf und verwaschen usw. Dannach habe ich allerdings unter EXTRAS die original ungekürzte italienische Fassung entdeckt. Ich war begeistert! Das Bild, das sich mir bot, war klar, scharf und rauschfrei. Man fragt sich allerdings, weshalb man nicht gleich darauf zurückgegriffen hat und so auch in den Genuß einer deutschen Tonspur bei dem klasse Bild gekommen wäre. Naja, manchmal sind die Wege von Arthaus unergründlich ...
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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Februar 2001
Format: DVD
Der Film ist trotz seines Alters immer noch anrührend: Guiletta Masina, die fast ständig schweigt, so dass man manchmal geneigt ist, sie für stumm zu halten, hat eine dafür um so beeindruckendere Mimik. Und auch Anthony Quinn als grobschlächtiger Zampano, der seine Gefühle nicht artikulieren kann und statt dessen in Gewalt ausbricht, beeindruckt mit seinem Spiel. Vielleicht ist die Musik hier und da ein wenig aufdringlich, aber das kann man angesichts der anderen Qualitäten des Films leicht verzeihen. Was nun die DVD betrifft, so muss man Arthaus wahrscheinlich dankbar sein, dass ein solcher Klassiker überhaupt noch auf DVD aufgelegt wird. Die Ausstattung ist jedenfalls gelinde gesagt mager: ein paar Trailer für andere Filme, eine Doppelseite Infos zum Film - besonderes Kuriosum ist die italienische ungekürzte Sprachfassung des Films mit optionalen deutschen Untertiteln. Kurios deswegen, weil man an sie nicht über die Sprachanwahl, sondern über „Extras" gelangt. Folgerichtig ist die italienische Fassung auch nicht in einzelne Kapitel untergliedert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Thum am 9. April 2010
Format: DVD
ich hab den film gerade zum ersten mal gesehen und bin tief beeindruckt von seiner visuellen kraft. dieser road movie im fellini-stil entwirft ein ungeschöntes bild des ländlichen italiens der nachkriegszeit und steht damit in der tradition des italienischen neorealismus.
darüber hinaus wird die tragische geschichte einer art dreiecksbeziehung zwischen der kindlichen, beinahe chaplinesk auftretenden gelsomina, dem brutalen entfesslungskünstler zampanò (dessen name durch diesen film zum geflügelten wort wurde) und dem unbekümmerten artisten il matto erzählt.
besonders anthony quinn überzeugt in der rolle des antisympathen, den ich weder verstehen, noch besonders gut leiden konnte und am ende doch bemitleidete. die schlussszenen des films, in denen zampanò seine verzweiflung und resignation deutlich anzumerken sind - man vergleiche nur seinen letzten auftritt mit den vorangegangenen - zählen zu quinns stärksten leistungen. natürlich soll auch giulietta masina nicht unerwähnt bleiben, die "la strada" eine unschuldig-naive frische verleiht und deren zunehmende apathie daher umso schockierender wirkt.

völlig zurecht begründete "la strada" fellinis weltruhm und erhielt den ersten oscar für den besten fremdsprachigen film. er mag weniger spektakulär sein als die meisten nachfolgenden werke des regisseurs - was daran liegen mag, dass er noch einer anderen filmischen tradition verpflichtet ist - doch gerade wegen seiner "kleinen" handlung und seiner unauffälligen kameraführung ist er bis heute ein bewegendes meisterwerk über verschwiegene gefühle und späte reue.

und außerdem mag ich, wie zampanò in einer der letzten szenen sein eis isst.
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