Der Text hat rd. 50 Seiten. Das ist ein Vorteil, denn man kommt relativ schnell durch einen nicht zu schwierigen Originaltext. Einen tieferen Sinn hat die Erzaehlung nicht. Sie handelt davon, dass der Erzaehler mit seinem verstorbenen Vater noch einmal Orte besucht, an die er besondere Erinnerungen hat. Daher mischt sich die aktuelle Handlung mit den Erinnerungen, die als Rueckblenden eingeschoben werden. Vielleicht liegt aber genau darin dann doch der Sinn, naemlich mit seinem Vater das Leben noch einmal in Stationen und Szenen zu durchlaufen. Es wird wenig gesprochen. Ein Wort kommt aber relativ haeufig vor: sorridere - laecheln. Alle Personen und Dinge der Welt scheinen vom sorridere erfuellt zu sein.