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La Linea, Vol. 1
 
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La Linea, Vol. 1

Osvaldo Cavandoli    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Produktbeschreibungen

Wer kennt ihn nicht, den kleinen putzigen Kerl, dessen Welt nur aus einem einzigen Strich besteht? Der ständig mault, jammert und lamentiert? Das ist Lui oder auch La Linea. Aus der Hand des Zeichners Osvaldo Cavandoli stammt diese Ikone des Zeichentricks, die seit Anfang der 70er Jahre das Publikum auf der ganzen Welt verzaubert. Obwohl es schon lange keine regulären neuen Folgen mehr gibt, begegnet uns La Linea fast täglich in Werbekampagnen, als Pausenfüller und nun endlich auch wieder für das heimische Vergnügen.
La Linea
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Das Markenzeichen des weißlinigen Strichmännchens: Seine ständig nörgelnde und deklamierende Stimme, die ihm von Anfang an Synchronsprecher Carlo Bonomi geliehen hat. Dieser wurde unter anderem auch mit der Synchronisation der Kinderserie Pingu bekannt. Als besondere Ehre durfte er im Jahr 1985 die Ansagen für den Hauptbahnhof Mailand, seiner Geburtsstadt, einsprechen. Sie werden bis heute noch täglich benutzt. Neben der kultigen, ständig brabbelnden Stimme von Bonomi ist es auch die Hand von Zeichner Cavandoli selbst, die viel zum Erfolg von La Linea beigetragen hat. Denn jede Geschichte lebt davon, dass die rechte Hand des Zeichners mit einem Bleistift ins Bild kommt und das kleine Männchen vor die nächste Herausforderung stellt. Dabei kommt es genau so zu dramatischen Auseinandersetzungen der beiden, wie zu herrlich komischer Zusammenarbeit, um ein Problem zu lösen. Der Erfolg dieser einfachen aber wirkungsvollen Idee hat selbst Osvaldo Cavandoli überrascht. Doch letzten Endes ist es ja oft die Schlichtheit, die den Sieg davon trägt. Italienische Zeichentrickprogramme standen zu dieser Zeit hoch im Kurs. Auch der Erfolg von Signor Rossi erzählt eine ähnliche Geschichte. Beide Serien haben eines gemeinsam. Die passende Titelmusik des Komponisten Franco Godi. Selbst der Soundtrack zu La Linea ist heute ein Verkaufsschlager. Schließlich handelt es sich gerade bei La Linea um die perfekte Verschmelzung zwischen Kunst und Kommerz. Zahllose Preise und Ehrungen konnte Cavandoli für sein Strichmännchen einheimsen und auch nach dem Ende der regulären Serie ließ er sich hier und da zu ein paar Strichen hinreißen. Zuletzt zeichnete er ein Special für die Olympischen Spiele 1992. Der Zeichner, der zunächst Technischer Designer für die Marke Alfa Romeo war, machte sich später mit einem eigenen Studio für die Animation von Kinowerbung selbstständig. Als ihm der Küchengerätehersteller Lagostina 1969 den Auftrag erteilte, eine Werbung für das junge und moderne Publikum zu entwickeln, bleib schließlich von den vielen Strichen in den Entwürfen nur ein einziger übrig. La Linea war geboren. In über 100 Einzelfolgen durften sich Cavandoli und sein Lui, wie er die Figur auch taufte, fortan austoben. In über 40 Länder wurde das Männchen-Wunder exportiert, auf Kalender gedruckt und im Museum ausgestellt. Und nach den Küchengeräten durfte La Linea auch noch etliche andere Waren anpriesen, stets zur Freude des Publikums.

Kurzbeschreibung

"Der kleine Choleriker wurde von seinem Schöpfer, dem italienischen Cartoonisten Osvaldo Cavandoli schlicht "lui" - italienisch für "er" getauft. Kommerziell wie künstlerisch wird die Serie ein durchschlagender Erfolg: Etwa 100 verschiedene Folgen traten ab 1972 im Unterhaltungsprogramm von 40 Ländern ihren Siegeszug über die Mattscheiben an. Daneben gab es zahlreiche Werbespots, 5 Bücher, Hunderte von Illustrationen für Zeitschriften, Kongenial ergänzt werden Cavandolis Zeichnungen durch den hohen akustischen Wiedererkennungswert der im bewegten Format hinzukommenden Soundeffekte, Carlo Bonomis Stimme und der von Signor Rossi-Komponist Franco Godi, Corradp Tringali und Alvaro Ventura beigesteuerten Musik der Spots. Die vorliegende DVD verfolgt den freundlichen Choleriker bis an die Ursprünge der weißen Linie und präsentiert die nie zuvor erhätlichen ersten Staffeln der Serie."

VideoMarkt

In etwa 100 verschiedenen, kurzen Folgen erlebt der kleine Choleriker, der mit nur einer einzigen Linie gemalt ist, alltägliche Missgeschicke und meist ironisch, witzige Abenteuer. Sein Name ist Lui, italienisch für 'er'. In späteren Episoden erhält Lui auch eine weibliche Partnerin.

Video.de

La Linea stammt aus der Feder des italienischen Cartoonisten Osvaldo Cavandoli. Ab 1972 eroberte das Strichmännchen in 40 Ländern das Fernsehen, zahlreiche kommerzielle Spots wurden mit La Linea produziert, es erschienen fünf Bücher und hunderte Illustrationen für Zeitschriften, Kalender oder Poster. Die Animation gewann zahlreiche Preise: Unter anderem 1972 in Annecy die Auszeichnung als "Bester Zeichenstrip". 1978 und 1988 entstanden die Animationen Sexlinea und Eroslinea, in denen Cavandoli die Beziehung zwischen Mann und Frau auf die "Linie" nahm. 1992 begleitete La Linea die Olympischen Spiele.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Kultige Zeichentrick-Episoden um ein Strichmännchen.

Kurzbeschreibung

Der kleine Choleriker wurde von seinem Schöpfer, dem italienischen Cartoonisten Osvaldo Cavandoli schlicht "lui" - italienisch für "er" getauft. Kommerziell wie künstlerisch wird die Serie ein durchschlagender Erfolg: Etwa 100 verschiedene Folgen traten ab 1972 im Unterhaltungsprogramm von 40 Ländern ihren Siegeszug über die Mattscheiben an. Daneben gab es zahlreiche Werbespots, 5 Bücher, Hunderte von Illustrationen für Zeitschriften, Kongenial ergänzt werden Cavandolis Zeichnungen durch den hohen akustischen Wiedererkennungswert der im bewegten Format hinzukommenden Soundeffekte, Carlo Bonomis Stimme und der von Signor Rossi-Komponist Franco Godi, Corradp Tringali und Alvaro Ventura beigesteuerten Musik der Spots. Die vorliegende DVD verfolgt den freundlichen Choleriker bis an die Ursprünge der weißen Linie und präsentiert die nie zuvor erhältlichen ersten Staffeln der Serie. Episoden: 01 La Linea Serie 1 (1974 - Block V (Episoden 1-8) Internationale Fassung 02 La Linea Serie 100 (1977-1980) - Block I (Episode 101-126) Internationale Fassung
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