"Heiß wie die Hölle, cool wie Eis", verspricht die Werbung zu James Cottens lahmen, zähflüssigen, teigigen, verschlafenen, positiv ausgedrückt: "chilligen" Drogenthriller von South of the Border, der in der Stimmung an "Scarface" oder "Miami Vice" und im Look an "Amores perros" sehr bemüht erinnern soll.
Wild sich überkreuzende Erzählfäden und langatmige Dialoge zerstören die Spannung, obwohl die 1. Darsteller-Riege wie Ray Liotta , Andy Garcia ( !!) oder Danny Trejo absolut überzeugen.
Die Synchronisation hat eine Serien-TV-"Qualität". Schlimm.
Insgesamt ein Langweiler ohne Kinopotenzial, obwohl ja auch dort oft weitaus schlimmerer Schrott gezeigt wird.