Der US-Banker Charlie Wright hat 10 Milliarden Dollar unterschlagen können und setzt sich ab, bevor das FBI ihn verhaften kann. Eine weltweite Fahndung wird eingeleitet. Aber nicht nur die Ordnungshüter haben ein Interesse an Charlie, auch ein russischer Mafiaboss will sein Geld zurück und jagt seine Häscher los.
Charlie, der sich eigentlich die schönsten Plätze auf der Welt aussuchen könnte, verschlägt es in ein kleines schmutziges mexikanisches Nest. Dort erkundigt er sich über eine Frau und deren Tochter, die vor über zwanzig Jahren hier gelebt haben sollen. Ihm bleibt wenig Zeit, denn seine Verfolger können seinen Aufenthaltsort ermitteln. Zu den beiden Verfolgern gesellt sich noch ein örtlicher Dritter, der aus seinen finanziellen Nöten entfliehen möchte.
Aus der Kernidee hätte eine richtig spannender Thriller werden können. Aber: Die Geschichte wird nicht sonderlich spannend erzählt. Plakative oberflächliche Figuren verhalten sich wie Marionetten in einer griechischen Tragödie. Auch die Szenarien wirken stereotyp und bieten kaum was fürs Auge. Ein Film, der vom Erfolg seines Titels zehrt.