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La Bohème


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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Netrebko, Rolando Villazón, Nicole Cabell, George Bergen, Adrian Eröd
  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Künstler: Thomas Schmidt-Gentner, Ulrike Fessler, Christian Wolf, Jan Mojto, Hannelore Uhrmacher, Walter Kindler, Bertrand de Billy, Andreas Kamm, Robert Dornhelm, Florian Reichmann, Oliver Auspitz, Adolf Uhrmacher, Kurt J. Mrkwicka, Jeffrey D. Vanderveen
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002BYNZTG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.602 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mitte des 18. Jahrhunderts leben vier Künstler Freunde in einer armseligen Mansarde in Paris. Der schwärmerische Dichter Rodolfo, der temperamentvolle Maler Marcello, der fröhliche Musiker Schaunard und der abgeklärte, etwas brummige Philosoph Colline sind typische Bohemiens, die keinen Pfennig Geld, aber Lebenshunger haben. Am Weihnachtsabend beschließen die Vier, in ihrem Stammlokal Cafe Momus zu feiern und verlassen fröhlich ihre Wohnung. Nur Rodolfo bleibt zurück, um noch ein wenig zu lesen. Da klopft plötzlich die bildschöne, sehr Kranke Nachbarin Mimi an die Tür, um Licht für ihre erloschene Kerze zu erbitten. Rodolfo und Mimi verlieben sich sofort, woraufhin er sie mit ins Cafe zu seinen Freunden nimmt. Zu der feiernden Gruppe stößt auch bald Musetta, die ehemalige Geliebte des Malers Marellos, hinzu. Zwar ist sie in Begleitung ihres ältlichen Verehrers Alcindoro, verdreht aber trotzdem Marcello wieder den Kopf und die beiden werden ein Liebespaar. Feiernd verlässt die fröhliche Gruppe das Lokal. Ein Monat ist seit dem Weihnachtsabend verstrichen und die Stimmung ist trüb. Die traurige Mimi sucht den Maler Marcello auf, der sich mit seiner geliebten Musetta und Rodolfo in einem Gashaus am Stadtrand aufhält. Sie berichtet ihm, dass Rodolfo sie aus Eifersucht am Vortag verlassen hat und zieht sich zurück. Als Marcello kurz darauf seinen Freund zur Rede stellt, erfährt er, dass Rodolfo sich von seiner Geliebten trennen musste, da diese an einer Lungenkrankheit leidet und er ihr nichts außer bitterer Armut bieten kann. Mimi die heimlich Rodolfos Geständnis mitgehört hat, möchte nun auch die Trennung, doch als sie sich verabschieden sollen, siegt die Liebe über die Vernunft, und die beiden gestehen sich noch einmal ihre Liebe, während der eifersüchtige Marcello und die kokette Musetta im Hintergrund fürchterlich streiten. Im vierten und letzten Akt der Opfer sitzen Rodolfo und Marcello betrübt und voller Liebeskummer in ihrer Mansarde und versuchen zu arbeiten. Mimi hat sich nun doch von Rodolfo getrennt und auch Musette ist ihrem Geleibten nicht treu geblieben. Schaunard und Colline schaffen es zwar durch Tanz und Maskerade, die beiden Liebeskranken aufzuheitern, doch erlischt die ausgelassene Stimmung abrupt mit Musettas überraschendem Auftreten. Sie bringt die sterbende Mimi mit, die sich wünscht, ihre letzte Stunden mit Rodolfo verbringen zu können. Während die Freunde in der Stadt nach einem Arzt suchen, erinnern sich die beiden zum letzten Mal ihrer Liebe. Als die Gruppe in die Mansarde zurückkehrt, stirbt Mimi und Rodolfo bricht verzweifelt zusammen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Opernfilm anlässlich des Puccini-Jahres 2008 mit den Stars Netrebko und Villazón in den Hauptrollen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

92 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Pohl am 16. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gewiss, mein Bohème-Traumpaar heisst nach wie vor Luciano Pavarotti und Mirella Freni, auch dieser Film wird nichts daran ändern. Die Bohème unter Karajan ist und bleibt ein Jahrhundertereignis, und jede andere Aufnahme, jeder andere Tenor, jede Sopranistin wird sich an diesem Ereignis messen lassen müssen.
Aber: es ist dennoch ein wunderschöner Film mit einem Rolando Villazón dem man die sich anschleichende Krise nicht anhört (da wurde wohl einiges im Studio nachgebessert, denn der Livemitschnitt klingt vor allem zu Beginn nicht immer optimal) und der singt und spielt als gäbe es kein Morgen. Netrebko singt ihre Mimi mit gewohnt schöner, dunkel strahlender Stimme und ist selbst im Todeskampf sehr hübsch anzuschauen. Diese Mimi ist um einiges offensiver (und auch nicht ganz so unschuldig) als wir es aus anderen Bohème-Inszenierungen kennen: sie rennt im bordelroten Kleid mit offenherzigem Ausschnitt rum, sie ist es, die sich den Dichter greift und in ihr Lotterbett zieht, was alles nicht wirklich zu ihrem musikalischen Charakterbild passt. Überhaupt hat man hier das Gefühl, daß es Rodolfo ist um dessen Gesundheitszustand man sich sorgen müsste: blass und übernächtigt, Haar- und Barttracht in einem Zustand als hätte er die letzte Nacht in der Mülltonne verbracht, besingt er das eiskalte Händchen der blühend gesund ausschauenden Mimi.
Mit der Realität im Elend lebender, (ver)hungernder, jämmerlich an Tuberkulose zugrunde gehender Menschen im 19. Jahrhundert hat diese Bohème nicht das geringste zu tun, aber da dies kein Aki-Kaurismäki-Film ist, sondern eine Puccini Oper wollen wir uns daran nicht weiter stören.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.H.M.W. am 24. November 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mag bisher der Film mit Pavarotti/Freni das Maß aller Dinge gewesen sein, jetzt ist es diese zauberhafte Verfilmung von "La Bohème", an der sich in Zukunft alles Nachkommende wird messen müssen. Ich hatte das Glück an allen drei Abenden der musikalischen Live-Aufnahmen in München dabei gewesen sein zu dürfen und kann allen Zweiflern versichern, dass Rolando Villazón trotz Verkühlung bestens bei Stimme war und dass am Schneidetisch wohl kaum etwas nachgebessert werden mußte. Es war ein Abend hinreißender als der andere. Dachte ich damals, diese Erlebnisse seien nicht mehr zu überbieten, so hat mich der Film eines Besseren belehrt. Villazón und Netrebko haben auf dem Konzertpodium so unglaublich einfühlsam und überzeugend gespielt, aber was der Film zu bieten hat, ist einfach unbeschreiblich schön. Robert Dornhelms kluge Regie, die einfach "nur" dem Stück gerecht wird und der es vermeidet, seine eigenen eventuell vorhandenen seelischen Blähungen über die Opernregie der Welt mitteilen zu müssen, wie das heutzutage ja leider so viele Regisseure machen. Hier wird gelacht, geliebt, gelebt, gelitten als gäbe es kein Morgen und würde Oper immer so dargebracht, dann müssten sich viele große Opernhäuser wohl nicht über mangelndes Zuschauerinteresse beklagen. Diesbezüglich leben wir zwar in Wien ein bißchen auf einer Insel der Seligen, aber nachdem ja nun auch hier längst sogenannte Regisseure wie Konwitschny und Konsorten Einzug gehalten haben, kann man den Produzenten, dem Regisseur und allen Mitwirkenden nur von Herzen danken, mit viel Herzblut so ein schönes Werk für uns heute und die Nachwelt hergestellt zu haben.Lesen Sie weiter... ›
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Bernhard am 23. Juni 2009
Format: DVD
Was für eine wunderbare Opernverfilmung!!!

Als Netrebko-Fan fuhr ich extra zur Filmpremiere nach Salzburg und ich wurde nicht enttäuscht...
ich schwelge heute noch in Erinnerung an diesen wundervollen Abend....
klar geht die Geschichte wie wohl jeder weis nicht gut aus, wie eben so viele Liebesdramen und vor allem die Oper... aber dennoch war das Ende dermaßen ergreifend und beeindruckend, zum heulen schön!
Das beeindruckendste war jedoch die peinlich berührende minutenlange Stille im Saal nach dem letzten Paukenschlag, keiner traute sich ein Geräusch zu machen bzw. zu reden, jeder war dermaßen ergriffen und jeder fühlte durch die absolute Stille im Saal genau das was jeder andere im Moment auch fühlte!

Deshalb lege ich jedem Opernfan und jedem der es damit werden möchte diesen Film ans Herz!
Anschauen, sich darauf einlassen und dahin schmelzen.....
.....und unbedingt in voller Lautstärke ansehn!
Denn diesen Film muss man nicht nur sehen und hören, sondern vor allem fühlen!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 16. April 2011
Format: DVD
Paris im ausgehenden 19. Jahrhundert: Der Dichter Rodolfo lernt an Heiligabend seine neue Nachbarin Mimi kennen, die von einer schweren Tuberkulose erkrankt ist und nicht mehr genesen wird. Beide verlieben sich ineinander, doch Rodolfos Liebe gestaltet sich schwer, da er für Mimi sorgen muss und ihm dies nur begrenzt möglich ist. Mimi stirbt in Rodolfos Armen.

La Bohème - eine der herzergeifendsten verfilmten Opern, die es je in diesem Genre gegeben hat. Villazóns Männlichkeit und seine Stimmgewalt und Netrebkos zerbrechliches Spiel als Figur der Mimi überzeugen allemal in dieser dramatischen Geschichte einer Liebe, die es nur für bestimmte Zeit geben wird. Im ganzen Film durch wird auf italienisch durchgesungen und mit Untertiteln eingeblendet, das sollte man wissen bevor man sich den Film kauft, es ist nämlich kein Gewöhnlicher. Die Drehorte im eisigen Schnee verbunden mit Mimis Tuberkulose oder die kalte Wohnung Rodolfos lassen den Zuschauer das Leid und den nahenden Tod Mimis förmlich spüren und verschaffen einem Gänsehaut und Herzschmerz pur für diese Figur. Sollte man sich nicht entgehen lassen, ist wirklich sehenswert als Verfilmung von Puccinis meisterhafter Oper!

~Bücher-Liebhaberin~
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