Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
La Bete - Die Bestie (Neuauflage)
 
Größeres Bild
 

La Bete - Die Bestie (Neuauflage)

Elisabeth Kaza , Sirpa Lane , Walerian Borowczyk    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Unmoralische Geschichten [Special Edition] EUR 18,57

La Bete - Die Bestie (Neuauflage) + Unmoralische Geschichten [Special Edition]
Preis für beide: EUR 28,56

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Elisabeth Kaza, Sirpa Lane, Lisbeth Hummel, Pierre Benedetti, Guy Trejan
  • Regisseur(e): Walerian Borowczyk
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Bildstörung (Alive)
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0068DZVAM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.210 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Um den finanziellen Ruin der Adelsfamilie abzuwenden, der nun nach jahrelanger Misswirtschaft droht, sieht Marquis Pierre de l Esperance nur noch einen Ausweg: sein Sohn Mathurin und Lucy Broadhurst, amerikanische Millionenerbin eines großen Familienunternehmens, müssen unbedingt heiraten so schnell es geht. Die Weichen sind schon lange gestellt, denn die beiden Väter waren gute Freunde und so wurde die Hochzeit der Kinder schon längst beschlossen. Der Onkel des Marquis zeigt sich von der geplanten Hochzeit allerdings wenig begeistert. Ein alter Familienfluch besagt, dass eine Heirat Mathurins Tod bedeutet. Als Lucy und ihre Tante auf dem Schloss eintreffen, sind die Vorbereitungen aber bereits in vollem Gange. Bei ihrem Streifzug durch das Anwesen ist Lucy fasziniert von einem Gemälde Romildas, einer Urahnin der Familie, und findet in einem alten Buch die Zeichnung einer schrecklichen Bestie, mit der Notiz am Rand: Ich bin ihm begegnet, und ich habe mit ihm gekämpft. . In der darauf folgenden Nacht träumt sie von dieser Begegnung. Doch was als Albtraum beginnt verwandelt sich plötzlich in pure Lust animalisch, exzessiv, grenzenlos... Schweißgebadet erwacht sie. War alles nur ein Traum? Mit LA BÊTE schuf Walerian Borowczyk, einer der eigenwilligsten und außergewöhnlichsten Autorenfilmer seiner Zeit, einen erotischen Skandalfilm par excellence. Zusammen mit dem legendären Produzenten Anatole Dauman, der ein Jahr später mit Nagisa Oshimas IM REICH DER SINNE erneut ähnlich umstrittenes Filmterrain betreten sollte, lotete Borowczyk mit seinem Werk die Grenzen dessen aus, was auf der Leinwand gezeigt werden darf. Während in den KING-KONG-Filmen oder in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST die sexuelle Komponente der Geschichte höchstens angedeutet wurde, steht sie bei LA BÊTE im Zentrum explizit, konsequent und kompromisslos. Bis heute beschäftigt der Film weltweit die Zensurbehörden. Ein Ausnahmewerk und ein barockes Stück Filmgeschichte, das man, hat man es einmal gesehen, auf keinen Fall wieder vergessen wird!

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Vandeken
Format:DVD
Inhalt:
Mathurin (Pierre Benedetti), letzter Erbe eines französischen Adelsgeschlechts und einziger Sohn des Marquis Pierre de L'Espérance (Guy Tréjan), soll mit der Tochter eines reichen Amerikaners, Lucy (Lisbeth Hummel), verheiratet werden. Lucy erhält das Vermögen ihres Vaters jedoch nur unter der Bedingung, daß sie den Sohn des Marquis ungesehen ehelicht und die Heirat unter Kardinal Joseph de Balo vollzogen wird, der jedoch in Rom lebt und wenig Sympathien für die Familie hegt. Der Bruder des Kardinals und Onkel des Marquis, Herzog Rammendelo de Balo (Marcel Dalio), ist ein misogyner alter Kauz, der an den Rollstuhl gefesselt ist und zwischen der Kirche und der Familie vermitteln soll; jedoch ist auch er gegen die Hochzeit, da er glaubt, daß Mathurin aufgrund eines alten Familienfluchs bei der Eheschließung sterben werde. Und dann kursiert da noch die Legende von einer geheimnisvollen Bestie, die alle 200 Jahre auf dem Anwesen erscheint - am Tag der geplanten Hochzeit jährt sich das Ereignis erneut...

Rezension:
Der Film beginnt recht zünftig mit der detailverliebten Kopulation von Pferden im Innenhof des Schlosses, der Mathurin in faszinierter Ergriffenheit beiwohnt. Eine Parallelmontage wechselt zwischen dem mächtigen Glied des Hengstes und der zuckenden Scheide der Stute. Dies ist auch das Erste, was Lucy zu sehen bekommt, als sie mit ihrer prüden Tante Virginia das Anwesen erreicht. Während die Anstandsdame peinlich berührt ist, zeigt Lucy sich recht angetan und fotografiert die Szene mit ihrer Polaroidkamera.
Auf dem Château scheinen die Dinge aus dem Lot geraten zu sein: Der Marquis und sein Oheim Rammendelo hassen sich inbrünstig; der Kardinal, Rammendelos Bruder, hat den Kontakt mit der Familie abgebrochen und reagiert nicht auf die Bittstellungen, zur Hochzeit zu erscheinen. Mathurin ist derart schüchtern, daß er schon Anzeichen von Paranoia zeigt. Die glühenden Liebesbriefe, die er Lucy angeblich seit Monaten geschickt hat, stammen in Wahrheit aus der Feder des Vaters. Mathurin selber hat panische Angst vor der Ehe und erweist sich als sozial völlig inkompatibel.
Lucy erkundet aber auf ihre Weise das Schloss, auf dem es hinter der äußeren Fassade hoch hergeht. Allerorts findet sie Darstellungen von sodomistischen Akten. Der hinzugezogene Dorfpfarrer hat zwei Messdiener im Gepäck, die er hemmungslos auf den Mund küsst und mit ihnen im selben Bett schläft. Der schwarze Bedienstete treibt es unentwegt mit der notgeilen Tochter des Hauses, wird bei der Ausübung jedoch ständig gestört und zu Botengängen abkommandiert, worauf die Unbefriedigte sich mit dem Bettpfosten verlustiert.
Lucy masturbiert im durchsichtigen Nachthemd zu ihren Polaroidbildern, schläft dabei ein und wird von einem erotischen Traum heimgesucht: Eine werwolfartige Bestie mit prall versteiftem Gemächt verfolgt eine blonde Maid durch den Wald, bis sie das Opfer erhascht und --- nun ja, den Rest sollte sich jeder Zuschauer selber erschließen. Nur soviel: Dem Begriff "Cum Shot" wird hier zu einer ganz neuen Bedeutung verholfen...

Der 1975 inszenierte Film des polnisch-französischen Regisseurs Walerian Borowczyk stand 24 Jahre auf dem Index und galt als Inbegriff filmischer Verderbtheit. Die Wahrheit ist weit weniger spektakulär, als es den Anschein haben möchte; letztendlich verwundert es, wie harmlos LA BÊTE doch eigentlich ist. Dem perversen Ruf, der dem Film vorauseilte, wird er nicht wirklich gerecht. Vielmehr handelt es sich um eine leichtfüßige und ironische Parabel, eine Gesellschaftssatire à la Luis Bunuel, bei der die Spiegelverkehrung der Versatzstücke von Cocteau (und später der familienkompatiblen Variante von Disney) das eigentlich einzig Perverse darstellen. Anstelle von reichen Prinzen und armen Töchtern zeichnet Borowczyk das Zerrbild eines verarmten und degenerierten Landadels; statt diskrete Verführung durch das symbolisch verschlüsselte Animalische, entlädt sich der unterdrückte Trieb in einem Akt gewalttätiger Zoophilie. Das Derbe triumphiert über das Subtile.

Filmisch ist LA BÊTE nur mäßig aufregend, weiß aber durch Traumhaftes zu verzaubern. Die Kamera ist meistenteils geradezu statisch, die Schnittfolgen haben häufig symbolischen Charakter und erinnern nicht selten an Jean Rollin. Es ist eher der Inhalt und die formidable Komposition der eingefangenen Bilder, die eine mitunter surreale Poesie vermitteln. Schauspielerisch leistet niemand Herausragendes, aber sämtliche Beteiligten - allen voran Guy Tréjan als despotischer Marquis - erledigen ihren Job in angemessener Form. Eigentlicher Hauptdarsteller des Films ist die titelgebende Bestie, die zwar erst im letzten Drittel erscheint (und kommt!), aber auch in erster Linie als allgegenwärtige Metapher der unterdrückten Sexualität funktioniert.

Ein Meisterwerk des subversiven Kinos ist LA BÊTE allemal, und Dank des verdienstvollen Labels Bildstörung kann man die wunderbar gestaltete und mit vielen Extras geadelte DVD nun endlich der Sammlung hinzufügen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Für damalige Verhätnisse ein sehr provokanter Film. Mann darf nicht vergessen Die Worte "LaBête" heißt übersetzt "Die Bestie." Dieser Film ist eine Eigeninterpretation von der Geschichte "Die Schöne und das Biest." Das hier ist eindeutig kein Porno, aber doch sehr gewagte Szenen vom Geschlechtsakt der Pferde. sehbaren Genietalien der Frau(en).Alles findet in einem Schloss statt, wie man es wohl erwarten würde bei diesem Film. Ausserdem Vehrkehr Tier (Die Bestie), mit Mensch! Was moralisch bzw. für die Erziehung der Jugend nicht unbedingt zum Vorteil wäre. Die Kirche gibt am Ende im Film auch ihren Senf dazu (kommen mit Moral), hier kann sich jeder seinen Teil denken. Ausserdem sieht man, das es wohl kein Wahnsinn der Frau war, die geträumt hatte. Ich sehe diesen Film als Kunst an! Gut zu sehen, wie wohl wirklich dich Geschichte wäre zwischen der Schönen und dem Biest. So was gab es noch nie über diese Geschichte. Deswegen gebe ich 5 Sterne!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schöne und der S... 8. August 2011
Format:DVD
Hallo Zusammen

Ich habe mir neulich diesen Film angesehen, und null Spannung bzw Handlung entdeckt(Sorry animalische Liebe mit einem Biest bzw Mann im schlechten Kostüm,der nur im Alptraum erscheint,OHH wie erotisch.)
Dazu noch dass peinliche Ende ,der Verlobte mit Ringelschwanz hinten(ha ha ,La Bete ein schlechter Witz.)
Erotisch ist dass nicht,eher langweilig.
Bitte Finger weg(banal,geschmacklos wie dieser Film ist musste er auch noch Pferde missbrauchen??)

Zu recht lange verboten,warum jetzt wieder legal erhältlich??

Es gibt extra noch Bonus Sprüche im Booklet,die nicht zu diesem Schrottfilm passen,warum wer weiss,(unruhige Träume sind Zeichen für bevorstehenden Wahnsinn)Aha ,und anderes.

Flodrum85
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de