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La Bete - Die Bestie [Special Edition]
 
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La Bete - Die Bestie [Special Edition]

Walerian Borowczyk    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Walerian Borowczyk
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. August 2009
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002D1A9IW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.997 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Millionärstochter Lucy Broadhurst begibt sich mit ihrer Tante nach Frankreich auf das Schloss des Marquis de l'Esperance, weil sie dessen Sohn Mathurin heiraten soll. Da Mathurin lieber seine Pferde bei der Fortpflanzung beobachtet, als sich um Lucy zu kümmern, streift die allein durch das Schloss und kommt dabei der Geschichte von Mathurins Vorfahrin Romilda auf die Spur, die vor 200 Jahren im Wald an eine Bestie geriet. In der folgenden Nacht hat sie eine Vision von diesem Aufeinandertreffen...

Produktbeschreibungen

La Bete - Die Bestie - SE DV

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Vandeken
Format:DVD
Inhalt:
Mathurin (Pierre Benedetti), letzter Erbe eines französischen Adelsgeschlechts und einziger Sohn des Marquis Pierre de L'Espérance (Guy Tréjan), soll mit der Tochter eines reichen Amerikaners, Lucy (Lisbeth Hummel), verheiratet werden. Lucy erhält das Vermögen ihres Vaters jedoch nur unter der Bedingung, daß sie den Sohn des Marquis ungesehen ehelicht und die Heirat unter Kardinal Joseph de Balo vollzogen wird, der jedoch in Rom lebt und wenig Sympathien für die Familie hegt. Der Bruder des Kardinals und Onkel des Marquis, Herzog Rammendelo de Balo (Marcel Dalio), ist ein misogyner alter Kauz, der an den Rollstuhl gefesselt ist und zwischen der Kirche und der Familie vermitteln soll; jedoch ist auch er gegen die Hochzeit, da er glaubt, daß Mathurin aufgrund eines alten Familienfluchs bei der Eheschließung sterben werde. Und dann kursiert da noch die Legende von einer geheimnisvollen Bestie, die alle 200 Jahre auf dem Anwesen erscheint - am Tag der geplanten Hochzeit jährt sich das Ereignis erneut...

Rezension:
Der Film beginnt recht zünftig mit der detailverliebten Kopulation von Pferden im Innenhof des Schlosses, der Mathurin in faszinierter Ergriffenheit beiwohnt. Eine Parallelmontage wechselt zwischen dem mächtigen Glied des Hengstes und der zuckenden Scheide der Stute. Dies ist auch das Erste, was Lucy zu sehen bekommt, als sie mit ihrer prüden Tante Virginia das Anwesen erreicht. Während die Anstandsdame peinlich berührt ist, zeigt Lucy sich recht angetan und fotografiert die Szene mit ihrer Polaroidkamera.
Auf dem Château scheinen die Dinge aus dem Lot geraten zu sein: Der Marquis und sein Oheim Rammendelo hassen sich inbrünstig; der Kardinal, Rammendelos Bruder, hat den Kontakt mit der Familie abgebrochen und reagiert nicht auf die Bittstellungen, zur Hochzeit zu erscheinen. Mathurin ist derart schüchtern, daß er schon Anzeichen von Paranoia zeigt. Die glühenden Liebesbriefe, die er Lucy angeblich seit Monaten geschickt hat, stammen in Wahrheit aus der Feder des Vaters. Mathurin selber hat panische Angst vor der Ehe und erweist sich als sozial völlig inkompatibel.
Lucy erkundet aber auf ihre Weise das Schloss, auf dem es hinter der äußeren Fassade hoch hergeht. Allerorts findet sie Darstellungen von sodomistischen Akten. Der hinzugezogene Dorfpfarrer hat zwei Messdiener im Gepäck, die er hemmungslos auf den Mund küsst und mit ihnen im selben Bett schläft. Der schwarze Bedienstete treibt es unentwegt mit der notgeilen Tochter des Hauses, wird bei der Ausübung jedoch ständig gestört und zu Botengängen abkommandiert, worauf die Unbefriedigte sich mit dem Bettpfosten verlustiert.
Lucy masturbiert im durchsichtigen Nachthemd zu ihren Polaroidbildern, schläft dabei ein und wird von einem erotischen Traum heimgesucht: Eine werwolfartige Bestie mit prall versteiftem Gemächt verfolgt eine blonde Maid durch den Wald, bis sie das Opfer erhascht und --- nun ja, den Rest sollte sich jeder Zuschauer selber erschließen. Nur soviel: Dem Begriff "Cum Shot" wird hier zu einer ganz neuen Bedeutung verholfen...

Der 1975 inszenierte Film des polnisch-französischen Regisseurs Walerian Borowczyk stand 24 Jahre auf dem Index und galt als Inbegriff filmischer Verderbtheit. Die Wahrheit ist weit weniger spektakulär, als es den Anschein haben möchte; letztendlich verwundert es, wie harmlos LA BÊTE doch eigentlich ist. Dem perversen Ruf, der dem Film vorauseilte, wird er nicht wirklich gerecht. Vielmehr handelt es sich um eine leichtfüßige und ironische Parabel, eine Gesellschaftssatire à la Luis Bunuel, bei der die Spiegelverkehrung der Versatzstücke von Cocteau (und später der familienkompatiblen Variante von Disney) das eigentlich einzig Perverse darstellen. Anstelle von reichen Prinzen und armen Töchtern zeichnet Borowczyk das Zerrbild eines verarmten und degenerierten Landadels; statt diskrete Verführung durch das symbolisch verschlüsselte Animalische, entlädt sich der unterdrückte Trieb in einem Akt gewalttätiger Zoophilie. Das Derbe triumphiert über das Subtile.

Filmisch ist LA BÊTE nur mäßig aufregend, weiß aber durch Traumhaftes zu verzaubern. Die Kamera ist meistenteils geradezu statisch, die Schnittfolgen haben häufig symbolischen Charakter und erinnern nicht selten an Jean Rollin. Es ist eher der Inhalt und die formidable Komposition der eingefangenen Bilder, die eine mitunter surreale Poesie vermitteln. Schauspielerisch leistet niemand Herausragendes, aber sämtliche Beteiligten - allen voran Guy Tréjan als despotischer Marquis - erledigen ihren Job in angemessener Form. Eigentlicher Hauptdarsteller des Films ist die titelgebende Bestie, die zwar erst im letzten Drittel erscheint (und kommt!), aber auch in erster Linie als allgegenwärtige Metapher der unterdrückten Sexualität funktioniert.

Ein Meisterwerk des subversiven Kinos ist LA BÊTE allemal, und Dank des verdienstvollen Labels Bildstörung kann man die wunderbar gestaltete und mit vielen Extras geadelte DVD nun endlich der Sammlung hinzufügen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Für damalige Verhätnisse ein sehr provokanter Film. Mann darf nicht vergessen Die Worte "LaBête" heißt übersetzt "Die Bestie." Dieser Film ist eine Eigeninterpretation von der Geschichte "Die Schöne und das Biest." Das hier ist eindeutig kein Porno, aber doch sehr gewagte Szenen vom Geschlechtsakt der Pferde. sehbaren Genietalien der Frau(en).Alles findet in einem Schloss statt, wie man es wohl erwarten würde bei diesem Film. Ausserdem Vehrkehr Tier (Die Bestie), mit Mensch! Was moralisch bzw. für die Erziehung der Jugend nicht unbedingt zum Vorteil wäre. Die Kirche gibt am Ende im Film auch ihren Senf dazu (kommen mit Moral), hier kann sich jeder seinen Teil denken. Ausserdem sieht man, das es wohl kein Wahnsinn der Frau war, die geträumt hatte. Ich sehe diesen Film als Kunst an! Gut zu sehen, wie wohl wirklich dich Geschichte wäre zwischen der Schönen und dem Biest. So was gab es noch nie über diese Geschichte. Deswegen gebe ich 5 Sterne!!!
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Schöne und der S... 8. August 2011
Format:DVD
Hallo Zusammen

Ich habe mir neulich diesen Film angesehen, und null Spannung bzw Handlung entdeckt(Sorry animalische Liebe mit einem Biest bzw Mann im schlechten Kostüm,der nur im Alptraum erscheint,OHH wie erotisch.)
Dazu noch dass peinliche Ende ,der Verlobte mit Ringelschwanz hinten(ha ha ,La Bete ein schlechter Witz.)
Erotisch ist dass nicht,eher langweilig.
Bitte Finger weg(banal,geschmacklos wie dieser Film ist musste er auch noch Pferde missbrauchen??)

Zu recht lange verboten,warum jetzt wieder legal erhältlich??

Es gibt extra noch Bonus Sprüche im Booklet,die nicht zu diesem Schrottfilm passen,warum wer weiss,(unruhige Träume sind Zeichen für bevorstehenden Wahnsinn)Aha ,und anderes.

Flodrum85
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