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LSD - mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer »Wunderdroge«
 
 
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LSD - mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer »Wunderdroge« [Taschenbuch]

Albert Hofmann
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 7 (1. Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423361352
  • ISBN-13: 978-3423361354
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Pressestimmen

"Ich konnte nur noch mit größter Anstrengung verständlich sprechen und bat meine Laborantin, die über den Selbstversuch orientiert war, mich nach Hause zu begleiten. Schon auf dem Heimweg mit dem Fahrrad nahm mein Zustand bedrohliche Formen an ..."
"Als der Naturstoffchemiker Hofmann 1938 im Forschungslabor der Firma Sandoz das mit dem 'Coramin' strukturell verwandte Lsyergsäurediäthylamid synthetisierte, ahnte er nicht, daß er damit einen Stoff höchster medizin- und sozialpolitischer Brisanz in Händen hatte. Auf Grund eines in der heutigen Perspektive geradezu heroischen Selbstversuchs entdeckte er die extrem starke halluzinogene Wirkung des Präparates: Hofmanns im LSD-Rausch durchgeführte Velo-Fahrt nach Hause gehört heute zum eisernen Bestand der Chemiegeschichte ..." (Neue Zürcher Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung


Der Entdecker des LSD erzählt - ein Klassiker der Chemiegeschichte
In diesem Buch, welches zu einem Klassiker der Chemiegeschichte wurde, schildert Albert Hofmann die Umstände der Entdeckung des LSD und berichtet von seinen Begegnungen mit Wissenschaftlern, Künstlern, Schriftstellern und Exponenten der Hippiebewegung, die an LSD jeweils mit ganz unterschiedlichen Absichten interessiert waren. Diese Ausgabe enthält bisher unveröffentlichte Fotografien."Ich konnte nur noch mit größter Anstrengung verständlich sprechen und bat meine Laborantin, die über den Selbstversuch orientiert war, mich nach Hause zu begleiten. Schon auf dem Heimweg mit dem Fahrrad nahm mein Zustand bedrohliche Formen an ..."
"Als der Naturstoffchemiker Hofmann 1938 im Forschungslabor der Firma Sandoz das mit dem 'Coramin' strukturell verwandte Lsyergsäurediäthylamid synthetisierte, ahnte er nicht, daß er damit einen Stoff höchster medizin- und sozialpolitischer Brisanz in Händen hatte. Auf Grund eines in der heutigen Perspektive geradezu heroischen Selbstversuchs entdeckte er die extrem starke halluzinogene Wirkung des Präparates: Hofmanns im LSD-Rausch durchgeführte Velo-Fahrt nach Hause gehört heute zum eisernen Bestand der Chemiegeschichte ..." (Neue Zürcher Zeitung)Albert Hofmann wurde am 11. Januar 1905 in Baden/Schweiz geboren, studierte Chemie an der Universität Zürich. Von 1929 bis 1971 war er als Forschungschemiker bei der Sandoz AG tätig. Die Erfindung des LSD machte ihn weltweit bekannt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk über LSD!, 9. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: LSD - mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer »Wunderdroge« (Taschenbuch)
Albert Hofmann, der Entdecker von LSD, läßt- wissenschaftlich detailliert, dabei aber auch für Nichtchemiker verständlich- die Ereignisse Revue passieren, die zur Entdeckung der Substanz LSD und zur Erkennung seiner außerordentlichen psychoaktiven Wirkung geführt haben. Der geniale Wissenschaftler beschreibt eindrücklich seine persönlichen Erlebnisse mit der "Wunderdroge", schildert seine Begegnungen mit Visionären wie Aldous Huxley und Timothy Leary und zeigt, wie die intensive Wirkung von LSD sinnvoll für das physische und psychische Wohl der Menschen genutzt werden könnte. Wer sich für LSD interessiert, sollte dieses spannende und informative Buch auf jeden Fall lesen!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Suchterregend..., 1. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: LSD - mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer »Wunderdroge« (Taschenbuch)
... und zwar in vielerlei Hinsicht!

Hofmann, mehr oder minder unfreiwilliger 'Entdecker' der halluzinogenen Stoffverbindung Lysergsaeurediethylamid, vermag es mit diesem, aus eigenen Erfahrungen bestehenden Werk gaenzlich, das informationelle Interesse an dieser >> Wunderdroge << auf einen Hoehepunkt, wenn nicht gar darueber hinaus, zu steigern.

Angefangen bei der Synthetisierung und ersten Selbst- sowie Fremdversuchen schildert er, wie dieser Stoff das eigene Leben und auch das vieler Anderer positiv wie negativ beeinflusste & veraenderte.

Nicht nur schafft der Schweizer es hervorragend, weder Moral- noch Drogenapostel abzugeben, sondern einfach nur eigene Ansichten darzulegen - auch gelingt es ihm, den Leser trotz oder gerade wegen trockener Schreib- und Darstellungweise ungemein zu fesseln.

Ob Expeditionen in mexikanische Gefilde zum Zwecke der Erforschung dort anzufindender sakraler Drogen wie des Pilzes Teonanacatl bzw. des Aztekensalbeis, oder auch die Schilderung verschiedenster Brieffreundschaften und Kontakte mit Schriftstellern, Forschern / Doktoren sowie LSD-Benutzern - immer ist es vorhanden, dieses 'Mittendrin-Gefuehl'.

Selbst das Kapitel ueber griechische Mythologie und bereits vor ewigen Zeiten durchgefuehrte Ritualzeremonien zur Erlangung mystischer Visionen, passt ins faszinierende Gesamtbild.

Egal ob absoluter Einsteiger in Sachen halluzinoger Psychedelika oder bereits mit Fakten vollbepackter "Drogenprofi" - all denen sei dieses Buch empfohlen, die ein Grundverstaendnis und vorallem die Grundphilosophie in Sachen LSD zu erlangen bezwecken.

5/5 Sterne, da es lange kein Buch mehr geschafft hat, mich dazu bewegen, es in wenigen Stunden durchzuarbeiten.

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Äußerst lesenswertes Buch auch für Nichtnaturwissenschaftler, 1. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: LSD - mein Sorgenkind: Die Entdeckung einer »Wunderdroge« (Taschenbuch)
Albert Hofmann, der Entdecker des LSD beschreibt in süchtigmachender, aber nicht zur Sucht verleitender Weise die Entstehungsgeschichte von LSD und seine Außenwirkung auf verschiedenste Menschen. Ich hatte das Glück und die Freude, den Autor Ende März 1999 auf einem Symposium persönlich kennenzulernen und bin fasziniert, wie plastisch und doch sachlich Albert Hofmann das Buch geschrieben hat. Keinesfalls kann von einem Verführer gesprochen werden, vielmehr wird die conclusio, nämlich der verantwortungsvolle und mündige Umgang mit Drogen, dem Leser selbst überlassen. Besonders interessant sind u.a. die Beschreibungen der gemeinsam mit Ernst Jünger unternommenen Einstiege.
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