| Allgemeines | |
| Marke: | Hewlett-Packard |
| Farbe: | schwarz/silber |
| Produkthöhe: | 52.1 cm |
| Produktbreite: | 55.6 cm |
| Bildschirm Größe: | 24 inches |
| Bildschirm Auflösung: | 1920x1200 Pixel |
| Max. Bildschirmauflösung: | 1920 x 1200 pixels |
| Weitere Spezifikationen | |
| Leistung: | 75 Watt |
Produktinformation
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Der HP LP2475w 24 Zoll Widescreen LCD-Monitor bietet die umfangreichste Auswahl an Eingangsanschlüssen aller HP Monitore. Diese erhalten Sie zusammen mit den modernsten LCD-Displaytechnologien für Power- und Workstation-Benutzer und Designer.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
für Fotografen geschrieben,
Rezension bezieht sich auf: HP LP2475w 61,0 cm (24 Zoll) widescreen TFT Monitor (DVI,HDMI, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 5ms) schwarz (Personal Computers)
Ich habe als Berufsfotograf an meinen 3 Studioarbeitsplätzen seit ca. 6 oder 7 Jahren EIZO Monitore der CG-Serie (19-22 Zoll). Hatte davor einen Sony 21 Zoll Röhrenmonitor (ein Ungetüm von 31 kg, gute Trinitron Röhre, aber irgendwann war der Rotkanal dann so schwach, daß er sich nicht mehr kalibrieren ließ). Diese Eizos verrichten übrigens seit all dieser Zeit klaglos ihren Dienst. Man kann sichs anders gar nicht mehr vorstellen.Zum Kalibrieren verwendete ich früher ein Eye One colorimeter, dzt ist es ein X-rite DTP 94. An anderer Stelle wurde schon wiederholt über die Notwendigkeit des Kalibrierens gesprochen, dem ist nichts hinzuzufügen. Ich würde mal so pauschal behaupten, daß fast jeder korrekt kalibrierte, halbwegs anständige Monitor einem der nächsten Qualitätsklasse, der unkalibriert betrieben wird, zumindest ebenbürtig wenn nicht überlegen ist. Wobei man sich aber durchaus vorher schlau machen sollte, wie ein optimal eingestellter Monitor beschaffen sein sollte. Fotografen verwenden in aller Regel (nach ISO Norm) eine Farbtemperatur von 5000 Grad Kelvin (=D50) (dies lässt sich in den Kalibrierprogrammen vorher anwählen), in der Druckvorstufe sind es meist noch 6500 Kelvin (= D65, etwas kühler). Die empfohlene Helligkeit beträgt zwischen 90 und 120 cd, wenn ich mich recht erinnere. Ich verwende 110 cd, und hab damit eine Helligkeit, die gut dem Papierweiß entspricht und die Augen (und den Monitor selbst) schont. also nicht 250 oder 300 oder gar mehr. Das würden die Augen keine 8 bis 10 Stunden am Tag aushalten.... Wie erwähnt, das gilt für die Fotobearbeitung, nicht das Spielen oder Filme schauen. Nun zum HP LP2475w, der heute bei mir im Studio eingetroffen ist. Eigentlich ist er für meinen "Arbeitsplatz" zuhause gedacht, um auch am Abend noch vernünftig arbeiten zu können. Da dachte ich mir, da muß es ja nicht gleich ein EIZO sein. Für viele nicht so anspruchsvolle Arbeiten ist es vor allem wichtig, daß die Hauttöne korrekt dargestellt werden und mit den ausbelichteten oder ausgedruckten Fotos übereinstimmen (wobei auch Printer und minilab ICC Profile verwenden, ein sogenannter durchgehender ICC workflow halt') Die letzte Präzision in den 'bunten' Farben wäre für mich also hier verschmerzbar, da die feinen Nuancen, um die es hier geht, eh keiner außer mir sieht ;-) Also ausgepackt (schön ist er!), zusammengebaut (leicht geht's!) und zum Kalibrieren angeschlossen (Color Eyes Display Pro und eben der DTP 94 Sensor). Vorher noch die Helligkeit am Gerät selbst heruntergeregelt auf ein augenfreundlicheres Maß. Dann die Monitorvorkalibrieung mit Hilfe des Sensors, hier werden die 3 Farbkanäle auf den gleichen Wert (mit Hilfe der up/down Tasten am Monitor) gebracht. Dann erledigte das Programm die Profilierung (Am Ende erstellt es ja ein ICC Profil, das im Betriebssystem hinterlegt und ab dann von OS-X, Photoshop, Raw convertern etc. verwendet wird). Nach dem ersten Durchgang ein leiser Schreck: Die Delta-E Abweichungen in den Farben reichten bis über 10. (Eizos: kleiner 1, Durchschnitt ca. 0,37!) Da ich das aber schon öfters hatte, daß die erste Kalibrierung nicht optimal war, das gleiche nochmals. Und siehe da: jetzt blieben auch beim HP alle Werte unterhalb von 1, und der Durchschnitt aller 15 Meßpunkte beträgt nun 0,53! Das kann sich sehen lassen! Der Grauverlauf ist tadellos, Farbabrisse gibt es auch nicht (letzteres war ja auch nicht zu erwarten). Wie die Tiefenzeichnung ist, muß ich in den nächsten Tagen ergründen. Scheint aber ganz OK zu sein. Insgesamt vorläufig also Grund zur Freude! Grundsätzlich hat der HP seine Vorgabe also erfüllt. FAST. Damit komme ich nun zum 'Haar in der Suppe': Ich betreibe meine Arbeitsplätze mit jeweils 2 Monitoren. Im Moment steht also neben dem HP, auf dem ich dies hier schreibe, ein EIZO CG19, (der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und 2,5 mal soviel gekostet hat!). Also sehe ich auf beiden den reinweißen Hintergrund z.B. vom Finder (Mac's explorer) oder vom Dokument. Links, am EIZO, ein absolut ruhiges, mattes, man ist versucht zu sagen 'flimmerfreies' Weiß. (Beide Monitore flimmern natürlich NICHT!) Rechts, am HP eine Art Schillern, schwer zu beschreiben, ähnlich dem Effekt der entsteht, wenn man eine Schutzfolie auf ein handydisplay klebt. Aber eindeutig für jedermann im Vergleich mit dem EIZO zu sehen, und NICHT so angenehm für die Augen! Offensichtlich ist dies eine Art Interferenzeffekt der anti-glare Beschichtung. Eigentlich schade, denn selbst ein 4 Jahre alter Billigstmonitor um 125 Euro, den ich am 2. Arbeitsplatz für die Photoshop-Paletten verwende, unkalibrierbar und grottenschlecht, hat dieses 'Flimmern' der Mattbeschichtung ebenfalls nicht. Deshalb also nur 4 Sterne. Ich schreibe diesen Bericht hauptsächlich für Personen, die viele Stunden täglich am Computer sitzen, und die vielleicht auch schon einen EIZO, Quato oder LaCie der Profiklasse verwenden und schauen, ob man vielleicht nicht doch etwas sparen könnte ;-) Ich kann nach wenigen Stunden noch nicht sagen, ob ich mich daran 'gewöhnen' werde. (Zuhause verwend ich ihn ja allein, hab also keinen EIZO daneben stehen, der ständig hämisch herübergrinst und sagt 'Schau mal, SO sollte es aussehen!...' Ich werde ihn aber nicht eintauschen, denn, wie gesagt, eine Stunde am Abend werd ich 'aushalten' und um das Geld gibt es wohl nichts besseres (?). KEINESFALLS aber würde ich ihn (und wohl jeden anderen seiner Preisklasse) im Studio am Hauptarbeitsplatz einsetzen, dazu sind mir meine Augen zu wertvoll. Da spar ich lieber anderswo und leiste mir die Profiklasse. (Für den normalen user sei hier angemerkt, daß dies hier ein Jammern auf hohem Niveau ist. Keinesfalls will ich hier von einem "Defekt" reden. Wenn man nicht den direkten Vergleich mit einem besseren Display hat, würde man es als gegeben hinnehmen und nicht bemerken. Da bekannt ist, daß bei Dauerarbeit am PC alle möglichen Krankheitserscheinungen wie Augen- und Kopfschmerzen, Verspannungen und Streß auf die Gerätschaften zurückzuführen sein können, möchte ich hier nur darauf hinweisen, daß man beim Monitor am wenigsten sparen sollte und daß es noch etwas besseres gibt.) Über Ausstattung und Fertigungsqualität gibt es wirklich nichts zu meckern, da ist er wirklich toll, wie schon andere Rezensenten vermerkten. Man weiß ja, daß man meist bekommt, was man bezahlt. Nicht mehr, oft ja auch weniger. Der HP LP2475w ist meiner Meinung nach sein Geld allemal wert. Wobei es wirklich schade ist, daß etwas, das ja nicht viel kosten kann wie eine Mattbeschichtung, unnötigerweise einen sonst fulminanten Eindruck trübt. Eizo, LaCie und Quato kanns recht sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gut, mit kleinen Einschränkungen (links-rechts Farbverlauf),
Rezension bezieht sich auf: HP LP2475w 61,0 cm (24 Zoll) widescreen TFT Monitor (DVI,HDMI, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 5ms) schwarz (Personal Computers)
Leider muss ich die bisherigen überschwänglichen Rezensionen etwas trüben.Über die positiven Seiten wurde schon viel geschrieben - hier eine negative: Mein LP2475w zeigt (nach Kalibrierung auf die Bildschirmmitte) einen schwachen Farbverlauf. Stellt man eine weiße Fläche dar, so ist der Farbton links etwas kühler (leicht bläulich) und rechts etwas wärmer (rötlich) als in der die Mitte. Für eine präzise Bildbearbeitung kann das störend sein. Um dass in Zahlen zu fassen, müsste man den Unterschied im Weißpunkt an 3 Positionen bestimmen (der Hardwarekalibrator ist momentan leider nicht greifbar). Ist das eine Exemplarstreuung meines Gerätes, oder hat jemand von euch die selbe Beobachtung gemacht? Lasst es mich bitte wissen. Nachtrag (1.9.2009): Im Forum zu diesem Monitor - auf prad.de - berichten ebenfalls einige Nutzer über das Problem mit dem Farbverlauf, wohingegen andere das nicht bestätigen konnten. Manche akzeptierten den leichten Farbverlauf, einge haben den Monitor in diesem Fall umgetauscht und einen einwandfreien Ersatz mit gleichmäßigem Weis erhalten. Wie es scheint ist das somit kein prinzipielles Problem, sondern ich hatte nur Pech. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Helle Freude,
Von
Rezension bezieht sich auf: HP LP2475w 61,0 cm (24 Zoll) widescreen TFT Monitor (DVI,HDMI, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 5ms) schwarz (Personal Computers)
Der HP LP2475w ist mit Sicherheit kein Meilenstein im Monitormarkt, aber grundsolide, relativ farbneutral und erstaunlich Blickwinkelunabhängig aus jeder (!) Perspektive - alles Werte, die im neuem Standardmarkt der 24 Zoll Monitore eher selten anzutreffen sind und den Semi-Pro bis Pro erfreuen.Wenn dazu noch die vielfältigsten Anschlussmöglichkeiten aller derzeit erhältlichen Monitore hinzukommt, wird es interessant: 2 x DVI / 1x HDMI / 1x Display Port / 1x Komponenten (RGB) / 1x S-Video und 1x Composite + USB-Hub und Diebstahlsicherung. Es sei mir bitte verziehen, wenn ich bei dieser Vielfalt einen Anschluss vergessen haben sollte. HP knausert nicht und legt auch 2x DVI und HDMi-Kabel bei. Der Monitor ist grundsätzlich solide gebaut, steht auf einem breiten Alufuß, lässt sich in der Höhe und Horizontal gut verstellen und beherrscht Pivot (Kippen des Monitors in die Vertikale). Allerdings sollte man dann die Software installieren, denn von alleine bleibt das Bild dann um 90 Grad gedreht. Ich brauche das (gottseidank) nicht, denn es gibt für den Monitor keinerlei Mac-Software - als Mac-User leider nichts Neues ... Schade auch, mir aber eigentlich schnurz. Ansonsten nichts spektakuläres, das gesamte Erscheinungsbild ist recht dezent und unauffällig. Für das Geld hätte ich mir etwas mehr Design gewünscht ... Nun ja. Kommen wir zum Bild. Meine subjektive Einschätzung: Klasse, wenn richtig kalibriert. Der Monitor hat im Auslieferungszustand zu knallige Farben, Kontraste und Helligkeit, die leicht in den Augen schmerzen kann. Warum machen das HP und andere Hersteller bei einem Monitor der über-500-Euro-Klasse? Eine Vorkalibrierung wäre das einzig richtige, denn wer kauft so einen Monitor im Blöd-Markt um die Ecke, wo alle Monitore in schreiend-bunt ein visuelles Shoot-Out veranstalten? Eben, keiner. Soviel Geld geben eigentlich nur Semi/Professionals oder Snobs aus (ich zähle mich zu den ersteren ;) - und die brauchen kein quietschebunt als Kaufentscheidung. Setzt man die Settings herunter auf moderaterer Werte, wird man allerdings das ein oder andere Aha-Erlebnis beim Betrachten seiner Fotos und Filme haben: Grosses Kino, nüchtern und nie langweilig, präzises Arbeiten für das Familienfotoalbum - da säuft Schwarz nicht ab ohne dann wiederum im Weiß zu überstrahlen, da werden Grautöne sensationell sicher und ohne Fransen abgebildet - kurzum: Klasse Monitor, der auch beim Zocken nicht übermäßig langsam ist und Filme sehr stimmig präsentiert. Es macht einfach Spass - so soll es sein. Ich habe das Teil an meinem Mac hängen (8 Core, GForce 8800 GT) und habe die Mac eigene Kalibrierung benutzt, um die gröbsten Ausreißer in den Griff zu bekommen. Den Rest habe ich mit dem übersichtlichen OSD des HP gemacht - hier als Beispiel meine Werte, vielleicht sind sie ja für andere hilfreich. Helligkeit: 80 Kontrast: 72 Farbe: Benutzerdefiniert Rot: 196 Grün: 199 Blau: 224 Deren Kalibrierung kann ich allerdings nicht nachvollziehen - das Bild war danach für meinen Geschmack einfach viel zu dunkel, mit deutlichem Rotstich ... aber seis drum - der Artikel ist hochfundiert und richtig lang. Wer hier nicht alles erfährt, was er wissen muss, ist selber Schuld. Zusammenfassung: Ich gebe dem Monitor 5 Sterne, weil er das macht, was ich brauche: - sehr große Blickwinkelunabhängigkeit allgemein - gute Farbtreue bei entsprechender Kalibrierung für Foto und Videobearbeitung - annehmbare schnelle Reaktionszeit bei Spielen - stimmige Bilder beim Filme gucken in True-HD - noch akzeptabler Preis Der Monitor ist nicht gerade günstig, aber in dieser Qualitätsklasse bei 24-Zöllern preislich kaum zu schlagen - immer gemessen an Gegnern von Eizo und Co. Klare Kaufempfehlung! LP2475w 24 Zoll Widescreen LCD-Monitor Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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