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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Walk
  • Produktionsjahr: 2001
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2.128 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SEQKJ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.408 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Edition) mit Kinogutschein für Der Hobbit –Die Schlacht der fünf Heere und limitierter Hobbit Sammlermünze. 
Alle 3 erweiterten Filmfassungen des Blockbusters in einer Sammlung: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs. Gesamtspielzeit ca. 726 Min auf 6 Discs.

Kinogutschein: 
Gültig für 1 Person, einlösbar ab Kinostart im Dezember 2014 bis einschließlich 4. März 2015 in einem Kino Ihrer Wahl, das Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere im regulären Programm zeigt, inkl. aller Zuschläge (z.B. Loge, Überlänge und 3D). Gültig in Deutschland für alle Kinos bundesweit. Nicht gültig bei ausverkaufter Vorstellung.

Limitierte Sammlermünze:
Exklusiv für alle Fans und Sammler: Die limitierte Sammlermünze von der Europapremiere von Der Hobbit – Smaugs Einöde.



Amazon.de

Die Gefährten
"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Die zwei Türme
Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe - Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Die Rückkehr des Königs
Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen.

Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt.

Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden -- und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst.

Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke, Peter! --Constanze Pappert -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1.596 von 1.632 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan am 19. November 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Achtung!

Amazon versendet offenbar weiterhin die alten fehlerhaften Versionen!

Ich habe meine Bestellung heute erhalten. Die alte EAN-Nummer hat mich bereits stutzig gemacht. Als dann auch die Nummern auf den Discs die alten waren, war mir schon klar, dass das nichts werden kann. Ein Test brachte das Ergebnis: Der Ton ist zu dunkel und an der bekannten Stelle im dritten Teil ist der Ton für zwei Minuten asynchron.

Alte EAN der fehlerhaften Fassung: 5051890025531
Neue EAN der korrigierten Fassung: 5051890045188

Und die Nummern der Discs zum Sichergehen:

Fehlerhafte Erstauflage
-----------------------
Die Gefährten
Disc 1: 2000048941 / 7000042021 / BD02
Disc 2: 2000048943 / 7000042023 / BD02

Die zwei Türme
Disc 1: 2000048940 / 7000042020 / BD02
Disc 2: 2000048942 / 7000042022 / BD02

Die Rückkehr des Königs
Disc 1: 2000048932 / 7000042012 / BD02
Disc 2: 2000048933 / 7000042013 / BD02

Korrigierte Neuauflage:
-----------------------
Die Gefährten
Disc 1: 2000064362 / 7000047311 / BD02
Disc 2: 2000064367 / 7000047312 / BD02

Die zwei Türme
Disc 1: 2000064363 / 7000047313 / BD02
Disc 2: 2000064364 / 7000047314 / BD02

Die Rückkehr des Königs
Disc 1: 2000064365 / 7000047315 / BD02
Disc 2: 2000064366 / 7000047316 / BD02

Da wartet man ein Jahr mit der Bestellung und erhält trotzdem die fehlerhafte Version.
Das hätte ich von Amazon nicht erwartet, zumal das Problem seit über einem Jahr bekannt ist.

Meine Box geht jedenfalls morgen zurück. Ich hoffe, die Neulieferung ist dann eine korrigierte Fassung.
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807 von 862 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Maciejewski am 29. Juni 2011
Auf Grund der sich häufenden Kritik gegenüber der deutschen Tonspur habe ich heute Morgen einen Support-Chat mit einem Amazon-Mitarbeiter geführt und gefragt, ob der Fehler bekannt sei, bzw ich die Box im Fehlerfall zurücksenden kann.

Hier die Antworten:

'Bezüglich der Tonspur würde ich hierzu gerne einmal die zuständige Abteilung intern kontaktieren. Da doch recht viele negative Rezensionen zu diesem Thema vorliegen, liegt hier möglicherweise sogar ein Herstellerfehler vor.
Wir werden uns mit dem Hersteller in Verbindung setzen und das Problem besprechen.'

Auf die Frage, ob ich die Box im Falle eines schlechten Tones und/oder eines Herstellerfehlers zurücksenden kann, folgende Aussage:

'Sollte sich herausstellen, dass ein Herstellerfehler vorliegt, nehmen wir die Ware selbstverständlich auch geöffnet zurück. Schliesslich möchten wir dass Sie einwandfrei Ware erhalten und es ist ja auch nicht Ihr Verschulden.'

Antwort bekommt Amazon durch den Hersteller erfahrungsgemäß zwischen 'sehr schnell' und ein paar Tagen. Ich bekomme per E-Mail Bescheid und werde dann hier berichten. Morgen sollte ich auch meine Box erhalten und werden dann hier auf jeden Fall Updates folgen lassen!

Fußnote: Da meine Box leider noch nicht da ist und der Support von Amazon erst die Anfrage beim Hersteller stellt, bewerte ich hier mit einem Stern, um alle bisherigen Käufer zu informieren. Sobald ich ich Box habe, werde ich die Bewertung anpassen.
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218 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Januar 2005
Format: DVD
Wer hier unten bei den Kundenrezensionen nachliest, möchte bestimmt am ehesten wissen, ob es sich lohnt, so viel Geld zu investieren.
Ich kann dazu nur sagen: Nachdem ich alle drei Teile des Herrn der Ringe im Kino gesehen und bewundert hatte, war ich von der extended version aber doch nochmal ganz anders begeistert: während mich im Kino gestört hatte, dass manche Charaktere etwas blass blieben und es manchmal zu wenig Hintergrundgeschichten gab, wurde ich in der extended version absolut mit allem bedient, was ich im Kino vermisst hatte: es gibt hier ausgiebige Szenen aus dem Auenland, es gibt ganz viele nette kleine Hobbitszenen immer wieder zwischendrin, die ganze Todesszene von Saroman ist im dritten Teil endlich dabei, aber auch einfach viele herrliche Landschafts-Extras und einfach viel mehr Hintergrundgeschichten.
Mir hat der Film so richtig hundertprozentig erst gefallen (und dann aber natürlich war ich echt begeistert) als ich die extended version gesehen hatte.
Insofern finde ich, bei so einer Jahrhundertproduktion lohnt es sich auch einmal, einen etwas höheren Betrag zu bezahlen. Ich zum Beispiel werde mir die Trilogie sicherlich noch ein paarmal ansehen und mich jedesmal freuen über teilweise 40 Extraminuten (!) pro Film.
Also, mein Tip: Unbedingt die extended version kaufen und genießen!
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63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von megablank am 30. Juni 2011
(Updates siehe unten)

Hallo,

Nachdem sich hier die Ereignisse überschlagen, habe ich mir mal die Mühe gemacht und alle angesprochenen Probleme nachgeprüft.

Meine Box kam bereits am Montag, sie wurde natürlich gleich freudig ausgepackt und die erste halbe Stunde angeschaut. Dabei fiel mir zunächst nichts negatives auf, bis auf irgendein umterschwelliges Gefühl, dass der Ton komisch klingt. Aber ich habe das auf meine Müdigkeit geschoben.

Später bei einem Blick ins Internet war mir dann klar, das es nicht daran lag.

Vorhin habe ich mir nun mal die Zeit genommen, die Kritikpunkte gezielt nachzuvollziehen.

Vorneweg: ich schaue Filme auf einem kalibrierten Mitsubishi HC 6000 Full HD-Projektor bei 1.80 m Bilddiagonale im abgedunkelten Kinoraum. Zum Bildvergleich habe ich die BDs im Sony BDP-S760 und die DVDs im HD DVD-Player Toshiba HD-EP10 abgespielt und am Receiver zwischen den beiden Geräten umgeschaltet.

1. Grünstich / zu dunkles Bild

Den Grünstich (Auenland oder Schnee) in der heftigen Form wie in manchen Internetvideos kann ich nicht bestätigen. Die Farbabmischung unterscheidet sich jedoch deutlich von der DVD, die bei den selben Szenen wesentlich heller erscheint. Es ist aber nicht so, dass dies ohne direkten Vergleich extrem störend wäre - das Bluray-Bild ist scharf und hat eine wesentlich höhere Auflösung und Detailwiedergabe. Ob die neue Farbgebung Absicht des Regisseurs war oder eine Panne ist, hat sich ja noch nicht herauskristallisiert.

2. deutsche Tonspur zu niedrig

Da gibt es nichts zu diskutieren. Beim Umschalten zur DVD fällt das sofort auf.

3.
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