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LMO
 
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LMO

2. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. August 2013
  • Erscheinungstermin: 2. August 2013
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2013 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:39
  • Genres:
  • ASIN: B00E3IYZ42
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.334 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. August 2013
Format: Audio CD
Das Rage mit dafür verantwortlich sind, dass der Trend Klassik mit Metal zu verbinden in den 90er Jahren neuen Auftrieb zu verschaffen, dies wird keiner bestreiten. Nach der Veröffentlichung des Klassik / Metal Crossoveralbums Lingua Mortis und den Alben XIII und Ghost, welche ebenfalls mit klassischen Elementen aufwarteten, war damit allerdings erst mal Schicht im Schacht. Die Bandbesetzung änderte sich gravierend. Unter anderem fand Viktor Smolski damals den weg zu Rage. Was für ein Glück, dass Smolski nicht nur seine E-Gitarre äußerst kompetent bedient, nein der Gitarrist hat auch noch einen tiefen klassischen Hintergrund.

Eigentlich ist es dann fast schon logisch, dass die Band irgendwann die nochmal ein Album veröffentlich, wo sie ihren klassischen Einflüssen freien Lauf lassen kann. Zwar steht der Name Rage noch klein auf dem Cover, aber man hat dem Kind nun einen eigenen Namen verpasst. LMO erscheint unter dem Band Namen Lingua Mortis Orchestra. Viele der Klassik / Metal Projekte scheitern daran, dass auf bestehende Songs ein Orchester draufgesetzt wird und Band und Orchester dann fröhlich nebeneinanderher musizieren. Das ist hier nicht so, die Songs wurden für Band und Orchester geschrieben, und das hört man auch. Denn Orchester und Band spielen famos zusammen und ergänzen sich toll!

“Cleansed By Fire“ startet kurioserweise mit einem Didgeridoo, kurz danach setzt ein klassischer Chorgesang ein und wiederum kurz darauf schießt ein ebenso klassisches Heavy Metal Riff durch die Lautsprecherboxen. Der Song zeigt, was alles möglich ist, wenn man diese beiden musikalischen Welten gekonnt miteinander kombiniert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hard'n'heavy am 14. September 2013
Format: Audio CD
War gestern Abend in Oberhausen dabei und bin schlichtweg begeistert gewesen. Den Leuten um mich rum ging es glaube ich nicht viel anders. Zugabe, Zugabe Rufe bis zum Ende weit nach 23 Uhr. Viktor war zwischendurch zu Tränen gerührt und ich habe noch nie einen Gitaristen so viele Ansagen machen hören. Die beiden tollen Sängerinnen, das klasse Orchestra aus Barcelona und eine fantastische Band haben wirklich überzeugend zusammen gespielt (und nicht gegeneinander, wie das doch bei einigen Classic meets Metal Konzerten der Fall war), der Sound war einfach nur klasse. Ein unvergesslicher Abend.

Das Album wächst mit jedem Hören. Beim ersten Durchgang gefiel mir nur das erste Stück und die eher langsameren Stücke wie Lament entlockten mir nur ein "na ja". Nach dem Konzert muss ich aber sagen, dass ich meine Meinung hierzu revidiere. Habe es mir heute Morgen in aller Frühe direkt noch einmal anhören müssen und es erzeugt einfach nur Gänsehaut - genial. Kaufen, Leute!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike am 3. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sprachlosigkeit machte sich beim ersten Hören der LMO breit.

Nach dem 2. Mal hören lassen sich tatsächlich sowas wie Worte finden, wie man dieses fantastische Meisterwerk beschreiben kann.
Es fällt auf, dass die Hauptsäulen der Musik wie Komposition, einprägsame Melodien, stampfende Riffs und genialer Sound die Basis dieses Albums darstellen.

Ein paar Worte zu Rage selber - man kann nur sagen, dass sie ein hier tausendmal interessanteres und genialeres Album abgeliefert haben, als der eher dürftige Vorgänger 21. Auf der LMO wurde viel genauer und präziser gearbeitet, sodass Peavy mit seinem Gesang wirklich Gänsehaut erzeugen kann. Hätte man ihm früher nie zugetraut! Zum Drumming von Andreas: Besser kann man das nicht machen. Gibt Gas und frickelt, wenn es musikalisch gerade passt und erwünscht wird, oder zieht sich zurück und groovt wie man es von einem musikalischen Drummer erwartet.
Zum Genie (Victor) muss man denke ich nicht viel sagen. Es gibt momentan viele Gitarristen, die eine brillante Technik besitzen, rasend schnell auf dem Griffbrett unterwegs sind, oder einfach nur gut rocken. Victor hat das alles in seinem kleinen Finger und schafft es durch seine Kreativität und seine Soli für Überraschungen zu sorgen. Wie etwa bei "Lament" oder "Afterglow" frickelt Victor sich nicht zu Tode, sondern spielt lang anhaltende Töne, die einem unter die Haut gehen, sodass einem die Tränen kommen.

Jedes Riff, jedes Rädchen dieses Motors greift ineinander und wirkt von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmig. DAS nennt man einen roten Faden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hannes am 13. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefällt alles an diesem Album: die Aufmachung, der Sound, die Geschichten dahinter, ..
Was mich überrascht hat ist folgendes: Ich habe mich mit meinem Opa mal wieder über Musik ausgetauscht (Er, praktizierender Hobby-Musiker [Trompeten-Spieler, Chormitglied, etc.], Ich, einfacher Musikliebhaber) und habe ihm einmal zeigen wollen, das seine Klassik und mein Metal sehr gut zusammen passen, und tada! er hat sich die CD gleich ausgeliehen und sogar mit meiner Oma durchgehört.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Herrmann am 2. August 2013
Format: Audio CD
Ja was haben wir denn da?
Superbe Riffs. Geniale Arrangements, teils sehr, sehr moderne Sounds., progressive Strukturen und Melodieführungen, epische Gesangslinien. Der Peavy röhrt und grunzt und singt besser denn je. Die Drums grooven und treiben. Man hört sogar den Bass. Der Smolski ist eh fast ein Grund, die eigene Klampfe zu fressen... Absolut ergreifende Musik. Blind Guardian Bombast. Mit zwei echten Orchestern. Man hört es. Genial. Ein superbes textliches Konzept. Ok, Lament ist echt zu cheesy! Aber was soll's.
Hier in der Deluxe Edition noch zwei tolle Bonustracks und eine DVD! Metallerherz, was willst du mehr?
Ich liebte schon das Rage Album Lingua Mortis. Aber das hier ist wirklich ganz großes Kino. Hoffentlich gibt's mal endlich die Verdiente Resonanz. Wenn Powerwolf so abgeht, dann müsste das auch hier klappen!
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