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L'Homme aux cercles bleus (Französisch) Taschenbuch – 3. Juni 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: MAGNARD (3. Juni 2006)
  • Sprache: Französisch
  • ISBN-10: 2210754895
  • ISBN-13: 978-2210754898
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 1,2 x 13 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.672 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Krimifreunde wissen längst, dass Fred Vargas das Pseudonym für Frédérique Audoin-Rouzeau ist. Die Autorin wurde 1957 geboren, studierte nach dem Schulabschluss Geschichte des Mittelalters und nahm an zahlreichen Ausgrabungen teil. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und arbeitet noch immer in Forschung und Lehre als Archäologin an einem bedeutenden französischen Forschungsinstitut. Zum Krimischreiben nutzt Vargas hauptsächlich die Ferien; mit zwei Millionen verkaufter Bücher ist sie extrem erfolgreich und international anerkannt. Sie erhielt u. a. den "Deutschen Krimipreis" für "Der vierzehnte Stein", wurde für "Fliehe weit und schnell" mit dem französischen Buchhändlerpreis ("Prix des libraires") und dem Preis der Leserinnen von ELLE ausgezeichnet. Sie selbst sagt über ihre Bücher: "Krimis sind das beste Antidepressivum."

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fred Vargas
Archéologue, spécialiste du Moyen Age, elle fait partie des figures montantes de la littérature policière. L'homme aux cercles bleus a obtenu, en 1992, le prix du Festival de Saint-Nazaire.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Brenncke am 31. August 2008
Format: Taschenbuch
Es gibt in der modernen Krimiauslese einen bizarren Götzen, einen merkwürdigen Tanz um das Goldene Kalb, die nervöse Neigung zum Tabubruch: die Tatschilderung; die größten Schreckenstaten werden minutiös geschildert; über jeder einzelnen Seite ertönt der Schlachtruf "Sex and Crime". Solche halbgaren Angestrengtheiten und Aufgeregtheiten sind Vargas Sache aber nicht. Sie schreibt mit "L'homme aux cercles bleues" einen klassischen Krimi: die Tat ist geschehen, die Polizei ist vor Ort, die Köpfe rauchen, die heiße Spur läßt noch auf sich warten. Diese einfache Ausgangsbasis wird in dem vorliegenden Buch durch zwei kraftvolle Auftriebe übersteigert, mit anhaltender Spannung versehen: die Intuition des Kommissar Adamsberg und der in einer Brachialwendung sich herumreißende Plot.

Im Roman sieht sich Inspektor Danglard, ausgerüstet mit viel gesundem Menschenverstand, den magisch anmutenden, immer unverständlichen Anwandlungen des Kommissars gegenüber, die letztlich doch souverän zur Auflösung des Verbrechens führen. Danglard spielt nichts anderes als die Vermutungen, die Meinungen des Lesers durch, des Lesers, der mehr und mehr seine Aufgabe darin sieht, hinter den wenigen Hinweisen, den Gefühlsschwankungen und Abwesenheiten, die Adamsberg an den Tag legt, die eigentliche, tatsächliche Lösung für den Fall herauszulesen. Diese Rollenzuordnung ist nicht verkehrt; Vargas überzieht sie meines Erachtens aber, wenn immer und immer wieder Adamsberg seinen Inspektor in Erstaunen versetzt, in eine heillose Verwirrung, in geradezu metaphysische Zweifel stürzt, die dieser nur mit Weißwein ertränken kann.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 2003
Format: Taschenbuch
1. die idee ist schon genial, eine tat will eine andere vertuschen bzw. einleiten,
2. lässt fred vargas einen sehr lange im dunkeln über den täter, erklärt sehr schön die menschlichen hintergründe der einzelnen charaktere.
3. die person des "commissaire" ist einfach sehr schön gezeichnet, eben kein "cop".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. G. Hofer-Gratsch am 18. Juli 2009
Format: Taschenbuch
So spannend, wie die anderen Fred Vargas-Krimis, liest sich auch dieser! Ein raffiniert gespinntes Netz an allen möglichen Verdächtigen, welches einen bis zuletzt in Atem hält, lässt den Krimifreund stets noch schnell einen Abschnitt lesen, bis es wirklich allerhöchste Zeit zum Schlafen gehen ist. Sehr empfehlenswerte Lektüre!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theodora Bamberg am 27. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Das ist Fred Vargas vom Feinsten! Kann man nur empfehlen, wer noch nichts von ihr gelesen hat, sollte dies schleunigst nachholen (muss ja nicht im Original sein, die deutschen Übersetzungen sind ja da!)
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bookaholic79 am 27. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eines der wenigen, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Die Charaktere sind mehr als seltsam (sie "riechen" z.B. das Verbrechen an einer Person) und die Geschichte fand ich nicht so spannend und interessant, wie es der Klappentext vermuten ließ. Der Schreibstil ist ebenfalls ziemlich ungewohnt und meiner Meinung nach merkwürdig. Für mich war "L'homme aux cercles bleus" ein absoluter Fehlkauf und eine große Enttäuschung.
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