Getestet wurde das Spiel mit drei jungen Männern zwischen 9 1/2 und 10 1/2 und einem Erwachsenen.
Zum Aufbauen des Spiels wurde dabei eine gute halbe Stunde benötigt. Die aber verlief kurzweilig mit hohem Spaßfaktor, da in üblicher Legoweise ein bebilderter Prospekt vorgab, wie die Teile zusammen gehören.
Nach dem Aufbau folgte das Lesen der Spielanleitung. Das Spiel sollte wirklich mit Kindern gespielt werden, die mindestens neun Jahre alt sind, da die Regeln nicht ganz einfach sind.
Beim ersten Spielen gab es dann eine Reihe von Regelfehlern. Es lohnt sich, das Spiel am besten zu Beginn ein oder zweimal zu spielen und dann am nächsten Tag wieder raus zu holen. Denn am zweiten Tag saßen die Regeln und das Spiel nahm Fahrt auf.
Die vier Mitspieler hatten viel Spaß! Gefragt, wie viel Sterne sie für den Spielspaß-Faktor vergeben, gab es die einhellige Meinung 4-5 Sterne.
Gefragt, ob sie das Spiel auch häufig spielen werden gab es von allen 4 Sterne.
Für den Spaß am Aufbau wurden 3-4 Sterne vergeben.
Das Spiel dauerte jeweils gut 20 Minuten.
Was wirklich interessant ist, ist die Möglichkeit, den Spielwürfel zu verändern, sodass es eine Variation von neuen Spielzügen und Spielvarianten geben kann.
Die Kindern bekommen schnell heraus, dass man bei diesem Spiel taktisch denken muss und nicht nur die eigene Schatzausbeute, sondern auch die Mitspieler im Blick haben muss, was den Reiz deutlich erhöht.
Auch für mich als Erwachsenen ist das Spiel interessant und kurzweilig. Mitspielen macht Spaß!