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L'Adultera Broschiert – 1986


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Produktinformation

  • Broschiert: 184 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150079217
  • ISBN-13: 978-3150079218
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 1,2 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.358 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor Fontane (1819 -1898) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2001
Format: Taschenbuch
Sie hat geweint... die junge Frau auf dem Bild "L'Adultera", das sich der alte Ezechiel van der Straaten auf einer Italienreise kopieren ließ, um sich rechtzeitig an den Gedanken zu gewöhnen, dass seine viel jüngere Frau Melanie ihn eines Tages wohl um eines Anderen willen verlassen wird. Aber, so Melanie spitzfindig, als das Bild geliefert wird, sieht sie nicht aus, als habe sie nur geweint, weil alle Welt ihr gesagt habe, dass sie schlecht sei - nicht aber, weil sie dies wirklich so empfindet? So das Vorspiel zur eigentlichen Handlung des Romans; eines Tages erscheint Ebenezer Rubehn, der Sohn eines Geschäftsfreundes, im Hause van der Straaten, und es kommt, wie es kommen muss... Wie die Gesellschaft auf Melanies Fehltritt reagiert und wie sie sich selbst mit der neuen Situation einleben muss, schildert Fontane mit seiner gewohnten Eloquenz. Dennoch: den größten Genuss bieten eigentlich die "Fontanes", in denen am wenigsten äußere Handlung zu finden ist...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hensellek am 20. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Die Handlung mag wohl voraus zu sehen sein, aber viel wichtiger empfand ich ohnehin, was Fontane zwischen oder mit seinen Zeilen sagt. So fand ich den Satz Melanies, der Hauptakteurin, auf die Frage, weshalb sie sich nicht von ihren Töchtern verabschiedet habe, als sie ihren Mann verließ, sehr berührend und fast schon philosophisch:" Wer aus der Ehe wegläuft und aus keinem anderen Grund als aus Liebe zu einem anderen Manne, der begibt sich des Rechts, nebenher auch noch die zärtliche Mutter zu spielen". Es gibt viele dieser Sätze in Fontanes Làdultera, über die ich noch Stunden und Tage nach dem Lesen nachgedacht habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 26. Oktober 2014
Format: Broschiert
Um Schuld, Sünde und Sühne kreist die Handlung in Theodor Fontanes Gesellschaftsroman, der nach einem Bild Jacopo Tintorellos ‚L’Adultera - die Ehebrecherin’ benannt wurde. Der Berliner Kommerzienrat van der Straaten hat eine Kopie dieses Bildes anfertigen lassen und präsentiert es seiner Frau Melanie. Diese kommentiert es mit den Worten: „Es ist eigentlich ein gefährliches Bild, fast so gefährlich wie der Spruch … Wie heißt er doch?“, worauf van der Straaten antwortet: „Wer unter euch ohne Sünde ist …“. Melanie findet „Ermutigendes darin“, denn „Geweint hat sie … Gewiss … Aber warum? Weil man ihr immer wieder und wieder gesagt hat, wie schlecht sie sei. Und nun glaubt sie’s auch, oder will es wenigstens glauben. Aber ihr Herz wehrt sich dagegen und kann es nicht finden … Und dass ich dir’s gestehe, sie wirkt eigentlich rührend auf mich. Es ist so viel Unschuld in ihrer Schuld … Und alles wie vorherbestimmt.“

Van der Staaten, „Kind reicher Eltern“, hatte die junge Schweizerin Melanie de Caparoux geehelicht. Die junge Frau wird vom Dichter als froh und unbeschwert, übermütig und zuweilen boshaft beschrieben. Melanie ärgert sich, weil ihr Mann so gar keinen „Weltschliff“ besitzt. Van der Straaten „hasste zweierlei: sich zu genieren und sich zu ändern“. Melanie schämt sich für die „drastische(n) Sprichwörter“ ihres Mannes und seine unverblümten Reden bei Tisch. Sie war verbittert.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf, als van der Straaten dem Sohn eines befreundeten Frankfurter Bankiers, Ebenezer Rubehn, Logis gewährt. Der junge Bankier verliebt sich in Melanie und diese erwidert seine Liebe. Melanie und Ebenezer (Melanie nennt ihn Ruben) planen die Flucht.
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