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L.d.50

4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. November 2000)
  • Erscheinungsdatum: 27. November 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00004YWD0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Mudvayne,L.d.50.Versand aus Deutschland.Label: Epic.Published: 2000

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Mudvayne gelingt das, was Slipknot bislang nur ansatzweise auf die Reihe bekommen haben: Neo-Metal so extrem rifforientiert zu spielen, dass er enorm brutal durch die Boxen donnert, ohne dabei aber auf Melodien zu verzichten. "Wait & Bleed" heißt der einzige Slipknot-Song, der bislang für Aufsehen sorgen konnte, doch Mudvayne haben gleich mehrere Granaten von diesem Kaliber auf Lager. Während die tiefergelegten Gitarren teilweise ebenso abgehackt wie brachial vor sich hin knarzen, lässt Front-Psychopath Kud in sein Geschrei immer auch mal wieder die eine oder andere ohrenfreundliche Melodielinie einfließen. Das vom bewährten Soundbastler-Team GGGarth/Andy Wallace sehr kraftvoll inszenierte Aggro-Konzentrat lässt sich nicht nur zum Holzhacken bestens auflegen, sondern funktioniert sogar auch nach dem zehnten Durchlauf noch unterm Kopfhörer. Das überzogen-beknackte Outfit der Posse lässt zwar Schlimmstes befürchten, aber im modernen US-Metal-Sektor können sich Mudvayne qualitativ problemlos behaupten. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. Januar 2003
Format: Audio CD
Also ich bin weiss Gott keiner der bei jeder hau drauf Nu-metall Band
(der Ausdruck mutiert ja mittlerweile schon zum Schimpfwort) sich freut, wie hart das zeug ist. Doch hier is das anders.
Beim ersten durchhören wird man erst mal durch die ungewöhnlich Songstrukturen die ja völlig untypisch für den "neuen Metal" sind überrascht.
Doch langsam freut man sich seinem Ohr endlich mal was neues bieten zu können als der obligatorische intro-strophe-refrain-break-strophe-refrain-outro ablauf.
Diese Band bringt endlich wieder Schwung in den zu sterben drohenden New Metal.Ich mein damit Abwechslung-jeder an seinem Instrument ist ein Könner.Und liebe Garagenbands (aus eigener Erfahrung) versucht erst garnicht die songs nachzuspielen, das klappt zwar bei Limp Bizkit-aber nicht bei Mudvayne.
Kauft euch dieses Album und ihr werdet Monate ach was jahre dran Spass haben-für mich das beste Debüt seit dem ersten Korn Album.
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Format: Audio CD
Gott sei dank, endlich wieder eine Band bei der es rummst wie die Sau, ohne dass es langweilig wird; und das liegt daran dass der Kerl auch singen kann (verdammt gut sogar), die Songstrukturen sehr komplex sind, Ideen en masse vorhanden sind und Abwechslung oberstes Gebot ist. Klar es gibt auch Schwächen, wie zu abgehackte Breaks oder bei manchen Liedern übertreiben sie's mit der "Abwechslung", aber das ist noch nicht so wild. Die Band ist jung und ausbaufähig und ich habe keinerlei Bedenken, dass sich die Band nicht weiterentwickeln könnte. Wenn sich Korn nicht endlich anstrengen auf ihrem neuen Album, wird Mudvayne zumindest bei mir deren Platz einnehmen; so ist das nämlich!!! Und Slipknot sind sowieso nur halb so gut wie sie immer angeben!!!! Kaufen, aber sofort!!!!
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Format: Audio CD
"...Yes, we are an ape with a symbiotic relationship to a mushroom, and that has given us self reflection, language, religion and all the spectrum of effects that flow from these things and one can only wonder how these hallucinogens might effect our future evolution as well..."
Wow, dieses Album ist in seiner Gesamtheit wirklich einzigartig, und das meine ich auch so, denn es lässt sich nicht mit Slipknot oder Soulfly vergleichen, wenngleich ich auch diese gern höre. Mudvayne schaffen es jedenfalls, eine ganz eigene Stimmung zu erzeugen, die ich so noch nirgends gehört habe. Als einziges Beispiel fiele mir da Mushroomhead's 'XX' ein, wo nämlich auch durch die ersten fünf Lieder (plus "Chancre Sore" & "Born Of Desire") eine exklusive horrorhaft-düstere, zugleich skurrile und psychologisch-abgrundtiefe Atmosphäre erzeugt wird. Das Motiv von 'L.D. 50' ist ähnlich, doch das Ergebnis ist natürlich ein gewollt anderes. Durch die zahlreichen Zwischenstücke (vier) erzeugen Mudvayne ein Ambiente beängstigender Zukunftsvision mit allem Grauen menschlichen Fortschritts und dessen Einflussnahme auf unser Innerstes. Im Gegensatz zu Fear Factory's sprachlichem Bild der Maschine beschwören die Mannen um Greg Tribbett die dekadenten Auswirkungen biologischer/ pharmazeutischer sowie gentechnischer Errungenschaften.
Der Opener "Dig" ist hierbei gleich wegweisend: Ein Song geladener Wut und explosiven Bombasts, der alle Ideen der Einflussnahme von irgendwem niederschmettert und die Kontrolle über das eigene Leben wieder einfordert.
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Format: Audio CD
Für mich schlechthin die beste CD in diesem Genre. Wobei es bei der Musik von mudvayne keine wirklichen Vergleiche gibt. Die Qualität der Songs ist einmalig, die Bassläufe und Drums von einer anderen Welt. Äußerst gesellschaftskritische Texte, einmal in schierer Wut herausgebrüllt, dann wieder zerbrechlich und glasklar, unterstreichen das Genie, das diese Band beherrscht.
Meine CD für die letzte Insel, wenn alle Kontinente verdampft sind und die Apokalypse Wirklichkeit geworden ist.
Bitte kommt auch nach Österreich, Jungs!
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"...Yes, we are an ape with a symbiotic relationship to a mushroom, and that has given us self reflection, language, religion and all the spectrum of effects that flow from these things and one can only wonder how these hallucinogens might effect our future evolution as well..."
Wow, dieses Album ist in seiner Gesamtheit wirklich einzigartig, und das meine ich auch so, denn es lässt sich nicht mit Slipknot oder Soulfly vergleichen, wenngleich ich auch diese gern höre. Mudvayne schaffen es jedenfalls, eine ganz eigene Stimmung zu erzeugen, die ich so noch nirgends gehört habe. Als einziges Beispiel fiele mir da Mushroomhead's 'XX' ein, wo nämlich auch durch die ersten fünf Lieder (plus "Chancre Sore" & "Born Of Desire") eine exklusive horrorhaft-düstere, zugleich skurrile und psychologisch-abgrundtiefe Atmosphäre erzeugt wird. Das Motiv von 'L.D. 50' ist ähnlich, doch das Ergebnis ist natürlich ein gewollt anderes. Durch die zahlreichen Zwischenstücke (vier) erzeugen Mudvayne ein Ambiente beängstigender Zukunftsvision mit allem Grauen menschlichen Fortschritts und dessen Einflussnahme auf unser Innerstes. Im Gegensatz zu Fear Factory's sprachlichem Bild der Maschine beschwören die Mannen um Greg Tribbett die dekadenten Auswirkungen biologischer/ pharmazeutischer sowie gentechnischer Errungenschaften.
Der Opener "Dig" ist hierbei gleich wegweisend: Ein Song geladener Wut und explosiven Bombasts, der alle Ideen der Einflussnahme von irgendwem niederschmettert und die Kontrolle über das eigene Leben wieder einfordert.
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