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L.a.Woman [Vinyl LP]

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Vinyl, 24. November 2003
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L.a.Woman [Vinyl LP] + The Doors + Strange Days
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Produktinformation

  • Vinyl (24. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B00004WNNV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.867 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Changeling ( LP Version )
2. Love Her Madly ( LP Version )
3. Been Down So Long ( LP Version )
4. Cars Hiss By My Window ( LP Version )
5. L.A. Woman ( LP Version )
Disk: 2
1. L'America ( LP Version )
2. Hyacinth House ( LP Version )
3. Crawling King Snake ( LP Version )
4. The WASP ( Texas Radio And The Big Beat ) ( LP Version )
5. Riders On The Storm ( LP Version )

Produktbeschreibungen

Format: Vinyl LP Album. Elektra Records, Deutsch Mitteilung von 1971. Classic Rock Musik LP von der Band nannte die Türen, durch Jim Morrison führte. Plattenlabel Elektra ist die rote Version. 10 Titel. Jacke hat einige Verschleiß.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Spätestens seit dem Doors-"Box Set" von 1995 wissen wir, dass John Densmore mit seiner Feststellung, dass es von den Doors nur deshalb so wenig Bootlegs gäbe, einfach weil noch so wenig Outtakes existierten, wie er 1990 in seiner Autobiographie "Riders on the Storm" konstatierte, nicht ganz Recht hatte. Zum 40. Jahrestag von "L.A. Woman", das zusammen mit ihren ersten beiden zu meinen Lieblings-Doors-Alben gehört, hat man noch mal ein paar alternative Aufnahmen ausgegraben:

CD 1 enthält das '99er Remaster des Originalalbums, an dem es klanglich für mich nie etwas auszusetzen gab.

CD 2 enthält neben sieben alternativen Takes aus den Albumsessions mit She smells so nice und Rock me Baby zwei Outtakes, die direkt hintereinander aufgenommen wurden und von denen mir Rock me Baby besser gefällt. Die Alternativ-Versionen sind allesamt gut, und die eingefangene Studioatmosphäre erfreut zusätzlich, z.B. wenn Morrison vorm 10. Take von Riders on the Storm vorschlägt, den Song mit Gewittergeräuschen zu unterlegen. Andererseits bestätigt die Bonus-CD (wie z.B. auch die "Anthology"-CDs bei den Beatles), dass die besten Takes dann doch auf dem Album gelandet sind.

Die Doppel-CD kommt ökologisch korrekt im reinen Pappschuber, zwar ohne gefütterte Innenhüllen, aber die Silberlinge lassen sich mühelos entnehmen. Abgerundet wird das Ganze durch einen schönen Begleittext von David Fricke; ich vermisse aber ein paar Infos wie Aufnahmedaten, Alter des Remasters oder Take-Nummerierungen.

Und ich finde, zum 40. Geburtstag hätte man der "L.A.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2008
Format: Audio CD
"Well I'm an old blues man / (...) / I've been singing the blues ever since the world began" - mit diesen Zeilen aus Maggie M'Gill vom Vorgängeralbum "Morrison Hotel" formulierte Jim Morrison das Motto für "L.A. Woman": auf keinem anderen Doors-Album findet sich so viel Blues wie auf dem letzten mit Jim Morrison, und aus dem Adonis von 1967 war ein äußerlich und stimmlich um Jahrzehnte gealterter Säufer geworden, der aber seinen Frieden gefunden zu haben schien. Der Kreis schloss sich: wie schon für das Debütalbum entstanden die Aufnahmen in gut einer Woche (das Mischen kam extra), die Aufnahmen liefen über die Achtspur-Maschine aus den "Strange Days"-Sessions, und John Densmore benutzte sein Schlagzeug aus den Sessions für "The Doors".

Produzent Paul Rothchild hatte nach den Aufnahmen für Janis Joplins "Pearl" das Handtuch geworfen (aus unerfindlichen Gründen empfand er Riders on the Storm als "Cocktail Jazz"), und die Doors beschlossen, die Aufnahmen in ihrem Proberaum zu machen und das Album mit Toningenieur Bruce Botnick selbst zu produzieren, was die entspannte und gleichzeitig äußerst kreative Wohnzimmeratmosphäre des Albums erklärt.

Lediglich Love her madly und Crawling King Snake (aus dem Live-Programm der Doors) scheinen fertig gewesen zu sein; der Rest der Songs entstand überwiegend im Studio, z.B. indem die Doors wie schon früher Gedichte von Jim vertonten (Riders on the Storm entwickelte sich aus dem Rumalbern mit Ghost Riders in the Sky!). Um Robby zu entlasten und weil die Aufnahmen überwiegend live stattfinden sollten, wurde als zweiter Gitarrist Marc Benno engagiert, und am Bass holte man Jerry Scheff, den Bassisten aus Elvis' Band, was Jim als Elvis-Fan begeisterte.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 14. Dezember 2009
Format: Audio CD
als ihr langjähriger produzent paul rothchild bei den vorarbeiten zu diesem album das handtuch warf - er fand die songs schwach, spürte die spannungen in der band und hatte vermutlich keine lust mehr, mit einem besoffenen sänger zu arbeiten - rettete er der band noch einmal das leben. denn die vier, inklusive morrison, wurden durch diesen schock wach und rissen sich enorm am riemen.

aus der not wurde eine tugend gemacht: die gruppe beschloss, gemeinsam mit ihrem toningenieur bruce botnick selbst zu produzieren - und zwar nicht in einem studio, sondern im proberaum. aufgenommen wurde schnell und entspannt, in wenigen takes. fehler wurden ausgebügelt oder gleich draufgelassen. das gibt dem album ein enorm lässiges workshop-feeling - es fühlt sich stressfrei, gelöst, aber konzentriert an.

das ist aber nur die halbe wahrheit. die andere hälfte lautet: dieses album klingt nach tod. es hat die anmutung eines letzten, hellen verglühens. jim morrison legt noch einmal alles an kreativität hinein, was ihm geblieben ist. danach war er leer, ein halbes jahr später war er tot.

das macht den speziellen, widersprüchlichen reiz dieser platte aus: sie zelebriert lebensfreude im angesicht des untergangs.

zum spiel: die band (plus rhythmusgitarrist marc benno und elvis-bassist jerry scheff) ist besser denn je, weil lockerer denn je. keine spur von kampf und krampf mehr. ray manzarek hört auf, jeden takt mit orgel-girlanden zuzuhängen, robbie krieger muss nichts beweisen und lässt die akkorde und licks einfach rollen, john densmore bringt ein bisschen funk und soul in die grooves.
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