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L' Incoronazione di Poppea [2 DVDs]

Cynthia Haymon , Brigitte Balleys , Hans Hulscher    Nicht geprüft   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 38,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Cynthia Haymon, Brigitte Balleys, Ning Liang, Michael Chance, Harry van der Kamp
  • Regisseur(e): Hans Hulscher
  • Autoren: Giovanni Francesco Busenello
  • Format: Classical
  • Sprache: Katalanisch (Unknown)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Opus Arte
  • Erscheinungstermin: 1. August 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 202 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AMMSR6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.965 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Libretto"
Giovanni Francesco Busenello
"Interpreten"
Poppea - Cynthia Haymon
Nerone - Brigitte Balleys
Ottavia - Ning Liang
Ottone - Michael Chance
Seneca - Harry van der Kamp
Drusilla - Heidi Grant Murphy
Arnalta - Jean-Paul Fourchécourt
Nutrice / Famigliare - Dominique Visse
Valletto - Claron McFadden
Fortuna - Elena Fink
Amore / Damigella - Sandrine Piau
Virtu / Pallade - Wilke Te Brummelstroete
"Bühnen-Regie"
Pierre Audi
"Aufnahme"
1994, Het Musiktheater Amsterdam
"L'Incoronazione di Poppea"
Mit "Poppea", der weltweit meistgespielten Oper aus dem 17. Jahrhundert, gelang Monteverdi ein in mehrfacher Hinsicht innovatives Glanzstück. Revolutionierte er doch die bis dahin eher an pastoralen Sujets sowie an den Werken Homers, Ovids und Virgil orientierte Oper, indem er das neue Genre der historischen Oper schuf. Die unverkennbar auch gesellschaftskritischen Züge Poppeas - in ihrer Offenheit ebenfalls eine Neuheit - wirkten bei ihrer Aufführung im zügellosen, von zahlreichen Verbrechen geprägten Venedig skandalös. Nicht nur die geradezu barocke Vielfalt dieses Werks, in dem grausige und komische Szenen abwechseln und mehrere Handlungsstränge vorhanden sind, sondern vor allem auch die Weiterentwicklung des monodischen Stils, der lange rezitative Melodielinien dich eine knappe Instrumentierung hervorhebt, bringen das dramaturgische Potenzial zu voller Entfaltung. Die hier im Rahmen eines dreiteiligen Monteverdi-Opernzyklus vorliegende Aufnahme ließ Rousset nahezu ungekürzt mit der Begründung: "An dieser Oper ist einfach alles wunderschön!".

Synopsis

"Libretto"
Giovanni Francesco Busenello

"Interpreten"
Poppea - Cynthia Haymon
Nerone - Brigitte Balleys
Ottavia - Ning Liang
Ottone - Michael Chance
Seneca - Harry van der Kamp
Drusilla - Heidi Grant Murphy
Arnalta - Jean-Paul Fourchécourt
Nutrice / Famigliare - Dominique Visse
Valletto - Claron McFadden
Fortuna - Elena Fink
Amore / Damigella - Sandrine Piau
Virtu / Pallade - Wilke Te Brummelstroete

"Bühnen-Regie"
Pierre Audi

"Aufnahme"
1994, Het Musiktheater Amsterdam

"L'Incoronazione di Poppea"
Mit "Poppea", der weltweit meistgespielten Oper aus dem 17. Jahrhundert, gelang Monteverdi ein in mehrfacher Hinsicht innovatives Glanzstück. Revolutionierte er doch die bis dahin eher an pastoralen Sujets sowie an den Werken Homers, Ovids und Virgil orientierte Oper, indem er das neue Genre der historischen Oper schuf. Die unverkennbar auch gesellschaftskritischen Züge Poppeas - in ihrer Offenheit ebenfalls eine Neuheit - wirkten bei ihrer Aufführung im zügellosen, von zahlreichen Verbrechen geprägten Venedig skandalös. Nicht nur die geradezu barocke Vielfalt dieses Werks, in dem grausige und komische Szenen abwechseln und mehrere Handlungsstränge vorhanden sind, sondern vor allem auch die Weiterentwicklung des monodischen Stils, der lange rezitative Melodielinien dich eine knappe Instrumentierung hervorhebt, bringen das dramaturgische Potenzial zu voller Entfaltung. Die hier im Rahmen eines dreiteiligen Monteverdi-Opernzyklus vorliegende Aufnahme ließ Rousset nahezu ungekürzt mit der Begründung: "An dieser Oper ist einfach alles wunderschön!".

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast vollkommen ... 23. Januar 2010
Format:DVD
Dieser Mitschnitt aus Amsterdam von 1994 bringt Pierre Audis Inszenierung unter der musikalischen Leitung von Christophe Rousset. Auf einer fast leeren Bühne, die allerdings immer wieder mit kubischen und anderen abstrakten Versatzstücken versehen wird, agieren die Darsteller durchwegs glaubwürdig und vom Gesang her makellos.
Nero wird von einer Sängerin, Brigitte Balleys, verkörpert, was insofern Sinn macht, da die Rolle ursprünglich für einen Sopran-Kastraten geschrieben war. Sie zeigt uns Nero als verwöhnten jungen Kaiser, der sich seiner Macht wohl bewusst ist, jedoch noch keineswegs souverän seine Entscheidungen trifft. Er wankt auch noch hin und her in seiner erotischen Orientierung ... Denn dieser Nero liebt nicht nur Poppea, sondern auch seinen Freund, den Dichter Lucano (Mark Tucker). Wenn er mit ihm im 2. Akt über die Liebe spricht, dann ist hier keineswegs Poppea gemeint (wie in vielen Inszenierungen), sondern die Beziehung der beiden jungen Männer zueinander.
Als Poppea singt Cynthia Haymon, die das ganze Register von fast noch kindlicher Verliebtheit bis hin zu höchst weiblicher Berechnung beherrscht.
Hervorragend sind auch Michael Chance als Ottone und Heidi Grant Murphy als Drusilla.
Ein Kunststück der besonderen Art vollbringt Jean-Paul Fochecourt als Poppeas Amme Arnalta in einem bizarren Kostüm. Die Sorge um das Kind und um die eigene Würde wird hier wunderbar auf die Szene gebracht - diese Leistung ist wahrlich der Bewunderung wert.
Stimmlich gut, aber eigentlich von der Erscheinung noch zu jung ist der weise Seneca von Harry van der Kamp.
Exzellent die Ottavia von Ning Liang, deren ergreifendes "Addio Roma" zu den Höhepunkten der Aufführung gehört.
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5.0 von 5 Sternen Pierre Audi`s Monteverdi - Faszinosum 8. November 2010
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Wie vielen Inszenierungen Audi`s mit seinem Team haftet auch dieser Aufführung ein bildstark, archaisch , mystisches Ambiente an. Fast jedes Bild könnte malerisch umgesetzt sein, "Bühnenpainting" wenn man so will. Dieser phantasievoll, plastischen Inszenierungsplattform entspricht ein glänzendes,faszinierendes Sängerensemble, insbesodere Cynthia Haymon als großartige Poppea, Brigitte Baileys als Nerone und Ning Liang als Ottavia. Alle Stimmen mit dem gewissen etwas an Timbrierung, die berührt. Die musikalische Leitung der Talens Lyriques durch Christoph Rousset ist einfach ein Genuß an Klangsinnlichkeit und Farbe. Insgesamt eine faszinierende Aufführung, vorausgesetzt man hat eine gewisse Affinität zum Inszenierungsstil von Audi.Ist dem nicht so, kann das Urteil hinsichtlich der Inszenierungsqualität auch konträr sein. Sängerisch ist diese Aufführung über jeden Zweifel erhaben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schön - aber langweilig 7. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:DVD
Im Gegensatz zu seinen enorm sprühenden Lully - Interpretationen wählt Rousset hier teilweise recht langsame Tempi. Er bewegt sich aber musikalisch auf dem von ihm gewohnten hohen Niveau. Die Sänger sind ausgezeichnet, wenn auch etwas charakterarm.
Die Inszenierung ist allerdings ein so langweiliges Steh- und Schreittheater, so dass man wünschte, der Mitschnitt wäre nur als CD erschienen. Die Szene lässt keinerlei Konzept erkennen und verliert sich in blassem Ästhetizismus. Die Lebensprallheit des Werks geht völlig unter. Schade.
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