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L. A. Woman
 
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L. A. Woman

The Doors Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juni 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B0000264WB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.899 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Changeling
2. Love Her Madly
3. Been Down So Long
4. Cars Hiss By My Window
5. L.A. Woman
6. L'america
7. Hyacinth House
8. Crawling King Snake
9. The Wasp (Texas Radio And The Big Beat)
10. Riders On The Storm

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Winter 1970 sind die Doors keinen Pfifferling mehr wert. So scheint es zumindest: Nach Jims Blackout in Miami ist kein Konzertveranstalter mehr bereit, das personifizierte Chaos in seinen Club zu holen. Die Band ist zerstritten, Morrison alkoholabhängig und obendrein weigert sich Paul Rothchild, ihr langjähriger Produzent, das kommende Album zu betreuen. Indem er behauptet, die neuen Songs klängen nach Cocktail Lounge Music, provoziert er das Quartett immerhin so sehr, daß die trotzig gewordenen Doors auch ohne ihn eines ihrer besten Alben aufnehmen.

Mit Toningenieur Bruce Botnick verwandeln sie ihren Übungsraum in ein Studio, die Toilette wird zur Gesangskabine. Morrisons Stimme hat unter den Exzessen gelitten, strahlt aber eine majestätische Schwere aus. Die Band besinnt sich auf ihre Wurzeln und verweist mit Tracks wie Cars Hiss By My Window oder Crawling King Snake auf den von Jim so geliebten Blues. Jerry Scheff, der Bassist von Elvis, sorgt für Bodenhaftung und wird Zeuge, wie die Doors mit "Riders On The Storm" einen ihrer magischen, alle Formate sprengenden Titel aufnehmen. Es ist der letzte Song, den Jim Morrison je für eine Platte einsingt. --Björn Döring

Audio

L.A. Woman war 1971 der Schwanengesang von Jim Morrison: Am 3. Juli starb der Sänger in Paris. Mit dem Titelsong, Love Her Madly und Riders On The Storm fielen bei dem druckvollen Album drei Rock-Evergreens ab, neben dem bluesigen Cars Hiss By My Window und der Adaption von John Lee Hookers Crawling King Snake. Den Zugewinn an Transparenz zeigt am eindrucksvollsten der Regenauftakt von Riders..., das Plus an Punch The Wasp. Beides gelang beim 67er Debüt The Doors noch markanter: Da tun sich wilde Rock- und wahre Sound-Welten auf. ** Interpret.: 05/04 ** Klang: 03/03

© Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
liebe in zeiten der cholera 14. Dezember 2009
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
als ihr langjähriger produzent paul rothchild bei den vorarbeiten zu diesem album das handtuch warf - er fand die songs schwach, spürte die spannungen in der band und hatte vermutlich keine lust mehr, mit einem besoffenen sänger zu arbeiten - rettete er der band noch einmal das leben. denn die vier, inklusive morrison, wurden durch diesen schock wach und rissen sich enorm am riemen.

aus der not wurde eine tugend gemacht: die gruppe beschloss, gemeinsam mit ihrem toningenieur bruce botnick selbst zu produzieren - und zwar nicht in einem studio, sondern im proberaum. aufgenommen wurde schnell und entspannt, in wenigen takes. fehler wurden ausgebügelt oder gleich draufgelassen. das gibt dem album ein enorm lässiges workshop-feeling - es fühlt sich stressfrei, gelöst, aber konzentriert an.

das ist aber nur die halbe wahrheit. die andere hälfte lautet: dieses album klingt nach tod. es hat die anmutung eines letzten, hellen verglühens. jim morrison legt noch einmal alles an kreativität hinein, was ihm geblieben ist. danach war er leer, ein halbes jahr später war er tot.

das macht den speziellen, widersprüchlichen reiz dieser platte aus: sie zelebriert lebensfreude im angesicht des untergangs.

zum spiel: die band (plus rhythmusgitarrist marc benno und elvis-bassist jerry scheff) ist besser denn je, weil lockerer denn je. keine spur von kampf und krampf mehr. ray manzarek hört auf, jeden takt mit orgel-girlanden zuzuhängen, robbie krieger muss nichts beweisen und lässt die akkorde und licks einfach rollen, john densmore bringt ein bisschen funk und soul in die grooves. die band ist deutlich hörbar in den siebziger jahren angekommen - das spiel ist härter und unbehübschter, näher am blues und rock 'n' roll (wie bei vielen anderen bands dieser zeit auch).

zum gesang: jim morrison singt großartig und gespenstisch intensiv. seine stimme klingt auf diesem album ganz anders, als man es gewohnt ist, härter, rauher, der whisky und die zigaretten haben sie deutlich beschädigt, aber dadurch noch eigenartiger gemacht. zudem verzichtet er hier auf pathos und niedlichkeiten.

zu den songs: dass sie zu wenig material hatten, wirkt sich hier sogar gut aus, denn im aufnahmeraum fließt die kreativität. legendäre stücke wie der titeltrack oder "the changling" wachsen spontan aus dem studioboden. inhaltlich gibt es in wahrheit die ganze bandbreite des doors-katalogs. "love her madly" ist ein typischer krieger-pophit und könnte auch aus der frühzeit stammen, der zynische text ist ein hübscher kontrast zu den niedlichen melodien. "la woman" ist harter bluesrock, intensiv, stark, mit einfachen, aber kraftvollen metaphern im text. "hyacinth house" ist ein kuriosum im doors-katalog, es klingt, als würde ein müder frank sinatra ein stück von simon & garfunkel interpretieren (was er ja eh auch getan hat). großartig breitwandiger folkrock, im kern ganz simpel, mit einem mythologischen, aber vielleicht auch nur geblödelten text. morrison singt mit sich selbst zweistimmig, und manzarek zitiert im solo chopin. "the wasp" gibts als rudiment schon länger auf live-konzerten, ist wieder einmal vertonte poesie, fällt aber als einziger track doch ab - es fehlen die packenden ideen, dieses stück ist "nur" doors-routine. "riders on the storm" wäre - spielten sie es nicht so großartig dicht und faszinierend - tatsächlich "cocktail-jazz", wie paul rothchild abfällig urteilte. so ist es ganz großes, düsteres kino. die drei blues-stücke sind weniger infektiös aufregend, sie gefallen eher durch ihre knochentrockeene lakonik. "the changling" klingt, wie schon erwähnt, herrlich spontan, funky, aufbegehrend, wild.
aus dem zusammenhang fällt - ein wenig - "l'america". das stück wurde schon früher aufgenommen (für einen filmsoundtrack, auf den es dann doch nicht kam) und klingt noch ganz anders, sauberer, jünger, frischer. die hochdramatischen, bedrückenden melodiebögen, die sägenden gitarren - das alles passt dann aber doch wieder gut zu den übrigen liedern.

die bonustracks sind beide eh schon bekannt, von boxsets und samplern: "orange county suite" ist eine skizze, interessant, aber unfertig, da fehlt noch der twist, etwas, was das lied aufwertet. "don't go no further" ist ein alter blues, unspektakulär von ray gesungen.

zum sound: die neuauflage ist remaster UND remix. wie auch auf den anderen doors-alben hat bruce botnick den klang wunderbar restauriert, den staub weggewischt, den sound aufgehellt. die lässige proberaum-atmo des originals kommt wunderbar heraus, die instrumente klingen klar und kraftvoll, ganz und gar nicht nach garage oder keller. den gesang hat er auch beim remastern nicht retten können (oder wollen): jim morrison verwendete damals erstmals sein bühnenmikro beim singen, aufnahmekabine war das klo im doors-büro. und das hört man: der gesang übersteuert und verzerrt und wird schmal, wie auch auf den live-aufnahmen der doors. aber natürlich kann man argumentieren, dass gerade dieser räudige klang eben zur stimmung des albums gehört. beim remixen wurde, ebenso wie bei den anderen alben, nichts zerstört, die stimmung bleibt, die songs verändern sich nicht grundsätzlich. es gibt hier und da eine zusätzliche gitarren- oder gesangsspur, ein bisschen percussion, der bass wurde deutlich aufgewertet. wie bei den anderen alben auch: die doors klingen dadurch ein bisschen rauher, weniger brav, weniger sauber. im idealfall müsste man die alte und die neue abmischung als doppelalbum herausbringen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
L.A. Woman wird 40 20. Januar 2012
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Spätestens seit dem Doors-"Box Set" von 1995 wissen wir, dass John Densmore mit seiner Feststellung, dass es von den Doors nur deshalb so wenig Bootlegs gäbe, einfach weil noch so wenig Outtakes existierten, wie er 1990 in seiner Autobiographie "Riders on the Storm" konstatierte, nicht ganz Recht hatte. Zum 40. Jahrestag von "L.A. Woman", das zusammen mit ihren ersten beiden zu meinen Lieblings-Doors-Alben gehört, hat man noch mal ein paar alternative Aufnahmen ausgegraben:

CD 1 enthält das '99er Remaster des Originalalbums, an dem es klanglich für mich nie etwas auszusetzen gab.

CD 2 enthält neben sieben alternativen Takes aus den Albumsessions mit She smells so nice und Rock me Baby zwei Outtakes, die direkt hintereinander aufgenommen wurden und von denen mir Rock me Baby besser gefällt. Die Alternativ-Versionen sind allesamt gut, und die eingefangene Studioatmosphäre erfreut zusätzlich, z.B. wenn Morrison vorm 10. Take von Riders on the Storm vorschlägt, den Song mit Gewittergeräuschen zu unterlegen. Andererseits bestätigt die Bonus-CD (wie z.B. auch die "Anthology"-CDs bei den Beatles), dass die besten Takes dann doch auf dem Album gelandet sind.

Die Doppel-CD kommt ökologisch korrekt im reinen Pappschuber, zwar ohne gefütterte Innenhüllen, aber die Silberlinge lassen sich mühelos entnehmen. Abgerundet wird das Ganze durch einen schönen Begleittext von David Fricke; ich vermisse aber ein paar Infos wie Aufnahmedaten, Alter des Remasters oder Take-Nummerierungen.

Und ich finde, zum 40. Geburtstag hätte man der "L.A. Woman" ruhig noch mal das Cover mit der gelben Cellophan-Einlage spendieren dürfen, das das Album schon in der Doors-Box "The Complete Studio Recordings" von 1999 zierte (okay, das wäre dann aber ökologisch nicht mehr korrekt!). Einen Punktabzug muss ich leider vornehmen, weil die Plattenfirma wieder die Gelegenheit hat verstreichen lassen, bei einer Spielzeit von 51 Minuten endlich mal den Single-Edit von Riders on the Storm sowie den Mono-Single-Edit von Love her madly samt der B-Seite (You need Meat) Don't go no further mit auf die Bonus-CD zu packen, vom Outtake Orange County Suite ganz zu schweigen, das ist heute einfach Standard. Für die beiden letztgenannten Titel muss man weiterhin auf den Album-Remix von 2007 zurückgreifen, der natürlich seinen eigenen Reiz hat.

Zu sagen, "L.A. Woman" sei in Würde gealtert, wäre etwas unpassend, denn Jim Morrisons Vermächtnis ist, wie alle großen Rockalben, schlicht zeitlos.

Abschließend empfehle ich begleitend noch die zeitgleich erscheinende DVD/Blue Ray "Mr. Mojo Risin' - The Story of L.A. Woman".
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Stadt als Frau.... 11. September 2005
Von Apogaeum
Format:Audio CD
... haben später auch die Red Hot Chili Peppers besungen. Auch bei ihnen werden düstere Zeiten in den Armen LA's besungen. Aber das war viel später....
Es ist das letzte Doors Album mit Jim Morrison.
Dieses Album verströmt eine morbide, gegensätzliche Stimmung. Die Instrumentalisten der Band sind gereift, der Sound der 60er ist dem "modernen" der 70er gewichen. Gleichzeitig ist dies ein Blues-Album, rauh und spartanisch.
Relativ sparsam werden die Instrumente verwendet, es gibt weniger Farbe und Verspieltheit als auf den vorherigen Alben der Doors.
Die Stimme Morrisons erschreckt, man glaubt einen gealterten Bukowski zu hören, der trotzig und im aggressiven Suff schlicht am Ende ist.
Und zwischendrin ein Stück wie "Love her madly", leicht und optimistisch.
"LA woman" kommt mit nur 2 Akkorden aus, die Ode an den Lost Angel mit den 2 Gesichtern, Morrisons Gefährtin.
"L`america" und "WASP" sind bizarre Gedichte. Hier nicht mehr die LSD-Visionen eines jungen Rockers, sondern verkaterte, ernüchterte Reportagen über das Land der Selbstgerechten.
In 3 reinen Blues-Nummern riecht es stark nach Whiskey.
Der Erfolg, nach dem die Band strebte, hat sie erfasst und den Poeten Morrison zu einem Star degradiert. Er hat sich aus dem Druck dieser Rolle freigesoffen, enttäuscht von der Leere, die seine anfängliche Vision von "Break on through to the other side" hinterließ. Sein Versuch, die Hörer auf die andere Seite zu führen, wurde als entertainment konsumiert. 4 Jahre nachdem der junge schöne Gott gefährlich und revolutionär die neue psychedelische Rockwelt betrat, geht nun ein gealterter, saufender Dichter.
Die Doors übertreffen sich jedoch noch einmal mit "Riders on the storm". Mystisch und überirdisch beschreibt hier Morrison Wahrheiten mit einer Macht, die man ihm am Ende dieses Albums kaum mehr zugetraut hätte. Er zeigt hier noch einmal, welch schamanische Kraft in ihm steckt, als wäre der versoffene Alte nur eine Maske, mit der er der Welt vielleicht einfacher entgegen treten konnte.
Danach hat man nichts mehr von ihm gehört.
Diese Musik ist meist schwer, kein easy listening. Dafür haben die Doors aber auch nie gestanden. Hier gibt es eher eine authentische, persönliche und rauhe Darbietung der Doors. Ein letztes Mal.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht Schlecht
Da ich auch die DVD Mr. Mojo Risin': The Story Of L.A. Woman gekauft habe und von dieser sehr begeistert war, habe ich mir auch das Album dazu gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank veröffentlicht
Großartiges Album in mieser Verpackung
Ok, sicher kann man darüber streiten, ob man jetzt unbedingt 'noch' eine L.A.Woman-Version zum 40. braucht, oder ob es die letzte nicht auch getan hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Starkweather veröffentlicht
The end
The Doors hatten sich das Tonstudio quasi nach Hause genommen, um etwas Eigenes und vielleicht dichter am Blues orientiertes aufzunehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas veröffentlicht
Ja
Wer sie noch nicht hat, kann hier zugreifen. Ich finde jedoch die Demos nicht berauschend. Das Album hätte man einfach so sein lassen können.
Vor 3 Monaten von Jo day veröffentlicht
"Mr. Mojo Risin`", die CDs
40 (eigentlich fast 41) Jahre nach der Erstveröffentlichung von "L.A.Woman" kommt nun die "40th Anniversary"-Ausgabe dieses letzten mit Jim Morrison eingespielten Albums der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Strawberry Fields veröffentlicht
brillianter Rock
eines der besten Rockalben mit Blueselementen, in hervorragender Weise instrumentiert. Noch heute bewegt mich die Musik. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Gerd Menges veröffentlicht
...von Autos, die am Fenster vorbeizischen
Die von John Densmore immer wieder geforderte Blues-Platte wurde leider nie produziert, aber 1971 waren die Doors auf *L.A.Woman* den Blues näher als dem Rock. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2010 von Markus Schmidl
.. der letzte streich...
..der doors.

vorweg: die ganze remaster-serie der doors-dsicografie ist sehr gut (schöne booklets uns guter sound). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2010 von Christoph Simoner
Glut in der Asche
"Well I'm an old blues man / (...) / I've been singing the blues ever since the world began" - mit diesen Zeilen aus Maggie M'Gill vom Vorgängeralbum "Morrison Hotel"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von Toby Tambourine
Glut in der Asche
"Well I'm an old blues man / (...) / I've been singing the blues ever since the world began" - mit diesen Zeilen aus Maggie M'Gill vom Vorgängeralbum "Morrison Hotel"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Toby Tambourine
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