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L.A. Woman - 40th ANNIVERSARY Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B0069GRIHW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.529 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Changeling (Remaster)
2. Love Her Madly (Remaster)
3. Been Down So Long (Remaster)
4. Cars Hiss By My Window (Remaster)
5. L.A. Woman (Remaster)
6. L'america (Remaster)
7. Hyacinth House (Remaster)
8. Crawling King Snake (Remaster)
9. The Wasp (Texas Radio And The Big Beat) (Remaster)
10. Riders On The Storm (Remaster)
Disk: 2
1. The Changeling (Alternate Version)
2. Love Her Madly (Alternate Version)
3. Cars Hiss By My Window (Alternate Version)
4. L.A. Woman (Alternate Version)
5. The Wasp (Texas Radio And The Big Beat) (Alternate Version)
6. Been Down So Long (Alternate Version)
7. Riders On The Storm (Alternate Version)
8. She Smells So Nice
9. Rock Me

Produktbeschreibungen

Vor fast genau vierzig Jahren hinterließen The Doors ihr Vermächtnis in Form eines Blues/Rock-Monuments: L.A.Woman. Das letzte Doors-Album in Originalbesetzung, das definitive Welthits wie L.A.Woman, Love Her Madly und den Doors-Klassiker schlechthin, Riders On The Storm, enthält, wurde seinerzeit von Rolling Stone-Autor Robert Meltzer „das größte Album der Doors“ genannt: „Ein Meilenstein, der einen auf der Straße tanzen lässt.“ Zum vierzigsten Jahrestag der Veröffentlichung von L.A.Woman gibt es nun eine spektakuläre 40th Anniversary-Edition, die das Original-Album enthält und mit einer zusätzlichen CD mit bisher unveröffentlichten Takes aus den Aufnahmesessions ausgestattet ist. Sensationell ist obendrein das Fundstück aus den alten Tapes: Der Song She Smells So Nice, von dessen Existenz bis vor kurzem niemand wusste und der dementsprechend zum ersten Mal veröffentlicht wird!

In She Smells So Nice spielen sich Keyboarder Ray Manzarek, Gitarrist Robby Krieger, Drummer John Densmore und Frontmann Jim Morrison ausgelassen und improvisationsfreudig durch eine Original- Doors -Nummer, bevor sie in den Blues-Standard Rock Me gleiten. Bemerkenswert: Am Ende des Songs hört man Morrisons Chant „Mr. Mojo Risin‘“, ein Anagramm seines Namens, das er auch während der Bridge in L.A. Woman anstimmt. She Smells So Good wurde kürzlich von Producer Bruce Botnick wiederentdeckt, als er die Session-Tapes durchhörte

Außer She Smells So Nice befinden sich auf der zweiten Disc der Anniversary Edition acht bisher unveröffentlichte Versionen einiger Albumsongs. Die alternativen Takes von L.A. Woman, Love Her Madly und Riders On The Storm eröffnen eine neue Perspektive auf das Album, das seinerzeit das sechste Doors -Top-10-Album war. Allein die Studiogespräche sind schon eine Offenbarung, die den Zuhörer direkt in den Proberaum in West Hollywood bringt, wo TheDoors das Album mit Botnick aufnahmen. So ist zum Beispiel ein Segment erhalten, das den faszinierenden und denkwürdigen Moment der Inspiration zeigt, in dem Morrison vorschlägt, zu Beginn von Riders On The Storm eine Gewitterstimmung zu erzeugen - die heute zum definitiven Erkennungsmerkmal des Songs gehört.

In Zusammenarbeit von Rhino und Eagle Rock Entertainment wird zudem die DVD/Blu Ray „Mr. Mojo Risin‘: The Story Of L.A. Woman“ veröffentlicht, auf der sich, neben einigen Live- und Studio-Performances, aktuelle Interviews mit Manzarek, Krieger und Densmore sowie Elektra Records-Gründer Jac Holzman, Manager Bill Siddons und Producer Bruce Botnik befinden.

L.A. Woman war der tragische Schwanengesang von The Doors: Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung starb der nach innerer Ruhe suchende Jim Morrison in Paris. Als erste Band konnten The Doors acht Platinalben in Folge verbuchen. Im Jahre 1993 wurden sie in die Rock’n’Roll Hall Of Fame aufgenommen, und 2007 erhielten sie den Grammy Lifetime Achievement Award und einen Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Spätestens seit dem Doors-"Box Set" von 1995 wissen wir, dass John Densmore mit seiner Feststellung, dass es von den Doors nur deshalb so wenig Bootlegs gäbe, einfach weil noch so wenig Outtakes existierten, wie er 1990 in seiner Autobiographie "Riders on the Storm" konstatierte, nicht ganz Recht hatte. Zum 40. Jahrestag von "L.A. Woman", das zusammen mit ihren ersten beiden zu meinen Lieblings-Doors-Alben gehört, hat man noch mal ein paar alternative Aufnahmen ausgegraben:

CD 1 enthält das '99er Remaster des Originalalbums, an dem es klanglich für mich nie etwas auszusetzen gab.

CD 2 enthält neben sieben alternativen Takes aus den Albumsessions mit She smells so nice und Rock me Baby zwei Outtakes, die direkt hintereinander aufgenommen wurden und von denen mir Rock me Baby besser gefällt. Die Alternativ-Versionen sind allesamt gut, und die eingefangene Studioatmosphäre erfreut zusätzlich, z.B. wenn Morrison vorm 10. Take von Riders on the Storm vorschlägt, den Song mit Gewittergeräuschen zu unterlegen. Andererseits bestätigt die Bonus-CD (wie z.B. auch die "Anthology"-CDs bei den Beatles), dass die besten Takes dann doch auf dem Album gelandet sind.

Die Doppel-CD kommt ökologisch korrekt im reinen Pappschuber, zwar ohne gefütterte Innenhüllen, aber die Silberlinge lassen sich mühelos entnehmen. Abgerundet wird das Ganze durch einen schönen Begleittext von David Fricke; ich vermisse aber ein paar Infos wie Aufnahmedaten, Alter des Remasters oder Take-Nummerierungen.

Und ich finde, zum 40. Geburtstag hätte man der "L.A.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 14. Dezember 2009
Format: Audio CD
als ihr langjähriger produzent paul rothchild bei den vorarbeiten zu diesem album das handtuch warf - er fand die songs schwach, spürte die spannungen in der band und hatte vermutlich keine lust mehr, mit einem besoffenen sänger zu arbeiten - rettete er der band noch einmal das leben. denn die vier, inklusive morrison, wurden durch diesen schock wach und rissen sich enorm am riemen.

aus der not wurde eine tugend gemacht: die gruppe beschloss, gemeinsam mit ihrem toningenieur bruce botnick selbst zu produzieren - und zwar nicht in einem studio, sondern im proberaum. aufgenommen wurde schnell und entspannt, in wenigen takes. fehler wurden ausgebügelt oder gleich draufgelassen. das gibt dem album ein enorm lässiges workshop-feeling - es fühlt sich stressfrei, gelöst, aber konzentriert an.

das ist aber nur die halbe wahrheit. die andere hälfte lautet: dieses album klingt nach tod. es hat die anmutung eines letzten, hellen verglühens. jim morrison legt noch einmal alles an kreativität hinein, was ihm geblieben ist. danach war er leer, ein halbes jahr später war er tot.

das macht den speziellen, widersprüchlichen reiz dieser platte aus: sie zelebriert lebensfreude im angesicht des untergangs.

zum spiel: die band (plus rhythmusgitarrist marc benno und elvis-bassist jerry scheff) ist besser denn je, weil lockerer denn je. keine spur von kampf und krampf mehr. ray manzarek hört auf, jeden takt mit orgel-girlanden zuzuhängen, robbie krieger muss nichts beweisen und lässt die akkorde und licks einfach rollen, john densmore bringt ein bisschen funk und soul in die grooves.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.Wenk am 6. Juni 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2008
Format: Audio CD
"Well I'm an old blues man / (...) / I've been singing the blues ever since the world began" - mit diesen Zeilen aus Maggie M'Gill vom Vorgängeralbum "Morrison Hotel" formulierte Jim Morrison das Motto für "L.A. Woman": auf keinem anderen Doors-Album findet sich so viel Blues wie auf dem letzten mit Jim Morrison, und aus dem Adonis von 1967 war ein äußerlich und stimmlich um Jahrzehnte gealterter Säufer geworden, der aber seinen Frieden gefunden zu haben schien. Der Kreis schloss sich: wie schon für das Debütalbum entstanden die Aufnahmen in gut einer Woche (das Mischen kam extra), die Aufnahmen liefen über die Achtspur-Maschine aus den "Strange Days"-Sessions, und John Densmore benutzte sein Schlagzeug aus den Sessions für "The Doors".

Produzent Paul Rothchild hatte nach den Aufnahmen für Janis Joplins "Pearl" das Handtuch geworfen (aus unerfindlichen Gründen empfand er Riders on the Storm als "Cocktail Jazz"), und die Doors beschlossen, die Aufnahmen in ihrem Proberaum zu machen und das Album mit Toningenieur Bruce Botnick selbst zu produzieren, was die entspannte und gleichzeitig äußerst kreative Wohnzimmeratmosphäre des Albums erklärt.

Lediglich Love her madly und Crawling King Snake (aus dem Live-Programm der Doors) scheinen fertig gewesen zu sein; der Rest der Songs entstand überwiegend im Studio, z.B. indem die Doors wie schon früher Gedichte von Jim vertonten (Riders on the Storm entwickelte sich aus dem Rumalbern mit Ghost Riders in the Sky!). Um Robby zu entlasten und weil die Aufnahmen überwiegend live stattfinden sollten, wurde als zweiter Gitarrist Marc Benno engagiert, und am Bass holte man Jerry Scheff, den Bassisten aus Elvis' Band, was Jim als Elvis-Fan begeisterte.
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