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L.A. Crash


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Produktinformation

  • Darsteller: Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon
  • Regisseur(e): Paul Haggis
  • Komponist: Mark Isham
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (204 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CDQS6A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.091 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Den explosiven Abschluss von dramatischen Stunden in L.A. bildet ein Autounfall. Zwei Schwarze klauen das Auto des Bezirksstaatsanwalts und seiner zickigen Frau, woraufhin dessen pseudo-liberale Fassade zu bröckeln beginnt. Andernorts lebt der verbitterte Polizist Ryan seinen Fremdenhass aus, indem er bei einer Routinekontrolle eine Schwarze befummelt. Der junge Latino Daniel gerät mit einem iranischen Ladenbesitzer aneinander und Polizist Graham muss sich eigene Schwächen eingestehen. Alle treffen sich irgendwann wieder.

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Die großen Filmstudios gehen kontroversen Themen ebenso aus dem Weg, wie man einen Schwarm wilder Bienen meidet. Insofern ist es bemerkenswert, dass L.A. Crash überhaupt realisiert wurde – und dass es sich dabei um eine intelligente, vielseitige und bewegende Beobachtung des miteinander verflochtenen Lebens von einem Dutzend Bewohner von Los Angeles – Schwarzen, Weißen, Latinos, Asiaten und Persern – handelt, ist schlichtweg unglaublich. Ein politisch unsicherer Bezirksstaatsanwalt (Brendan Fraser) und seine reizbare Frau (Sandra Bullock, die dankbarerweise einmal eine andere Richtung als bei Miss Undercover einschlägt) werden in ihrem Auto von zwei jungen Schwarzen entführt; ein reicher schwarzer Fernsehregisseur (Terrence Howard) und seine Frau (Thandie Newton) werden von einem weißen rassistischen Polizisten (Matt Dillon) und seinem unentschlossenen Partner (Ryan Phillipe) angehalten; ein Polizeiinspektor (Don Cheadle) und seine lateinamerikanische Partnerin und Geliebte (Jennifer Esposito) ermitteln in einem Fall, in dem ein weißer Polizist einen schwarzen Polizisten erschossen hat – dies sind nur drei der miteinander verflochtenen Geschichten, die sich um Klassenunterschiede drehen. Autor/Regisseur Paul Haggis (der das Drehbuch zu Million Dollar Baby schrieb) schafft für jeden Charakter unvorhersehbare Wendungen und vermeidet, dass sich Stereotypen bilden. Die Besetzung – von den berühmten Namen bis hin zu weniger bekannten, aber ebenso fähigen Schauspielern wie Michael Pena (Buffalo Soldiers – Army Go Home!) und Loretta Devine– stellt sich dem starken Drehbuch und liefert durch kleine Gesten und kurze Blicke elektrisierende Darstellungen, die sich extrem kraftvoll aufbauen. Solch ein Mosaik aus verschiedensten Charakteren ist normalerweise schwer zu beherrschen – doch L.A. Crash steht auf dem selben Level wie die Klassiker Nashville oder Short Cuts. Ein echter Bringer. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Think blue! am 10. Juli 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Unwissenheit ist Glückseligkeit" - das wusste schon der englische Dichter Thomas Gray.

In anderen Worten, was wir nicht wissen, kann uns nicht schaden. Dieser Film zeigt dem geneigten Cineasten dennoch, wie verheerend die Folgen mangelnden Wissens, Kennens und Verstehens sein können.

"Crash" ist ein direkter und provokanter Blick auf die komplexen sozialen Konflikte im Herzen Amerikas, auf eine Gesellschaft, die von Rassismus, einem der bedeutendsten Probleme der Menschheit, und Angst geprägt ist, auf eine Gesellschaft, in der oft Gefühle mit einer routinierten Sentimentalität verwechselt werden. Gekonnt setzt sich der Drehbuchautor und Regisseur Paul Haggis mit Thematiken wie Vorurteil, Moral, Diskriminierung, Missbrauch, Mut, Selbstlosigkeit, Wut, Hilflosigkeit, Verzweiflung und gewaltsame (Re)Aktion auseinander und erinnert uns daran, dass die Handlungen eines jeden von uns andere Menschen beeinflussen kann, sowohl positiv als auch negativ.

Der simple und zugleich kontroverse Inhalt dieses Films dürfte hinlänglich bekannt sein: Eine Reihe von Menschen, geblendet von auferlegten Klischees und Vorurteilen, treffen "zufällig" aufeinander. Sie gehören verschiedenen Kulturen und sozialen Schichten an, sie alle sind Räuber und Geraubte, Täter und Opfer, Unterdrücker und Unterdrückte in einer Person. Sie alle fühlen sich missverstanden, allein, sind frustriert und haben das Vertrauen in andere verloren. Der daraus entstandene Mikrokosmos erschüttert, bringt zum Weinen, aber auch zum Lachen, und bleibt bis zur letzten Sekunde unberechenbar.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope am 12. März 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich mag ich Episodenfilme nicht. Mir hat weder "Short Cuts" oder "Magnolia" gefallen, deshalb habe ich mich lange nicht getraut, mir "L. A. Crash" anzutun. Jetzt habe ich es doch getan und nicht bereut.

"L. A. Crash" erzählt zwei Tage aus dem Leben mehrerer Menschen, deren Schicksale irgendwie miteinander verbunden sind. Dabei geht es im Grundton meist um Rassismus oder Vorurteile. Am deutlichsten wird das in der Matt Dillon-Episode: Dillon spielt einen Polizisten, der bei einer Leibesvisitation eine schwarze Frau mehr begrabscht als durchsucht. Eben dieser Frau rettet er einen Tag später bei einem Verkehrsunfall das Leben. Der Blick, den ihm die Frau dann am Ende der Szene zuwirft, lässt erahnen, dass sie nicht begreift, was da eben passiert ist, weil sie diesen Mann wegen dem Vorfall am Tag zuvor so hasst, dass sie sich nicht einmal von ihm retten lassen will.

Am Ende des Films hat fast jede der Personen eine Wandlung durchgemacht. Dass sie alle auf irgendeine Art und Weise dem Zuschauer schließlich sympathisch werden, ist zwar nicht ganz glaubwürdig, aber nicht wirklich ein Fehler.

Was den Film so gelungen macht, ist die Leistung sämtlicher Schauspieler (wie z. B. Sandra Bullock, die völlig untypisch eine zänkische Frau spielt, der auf einmal bewusst wird, wie sie sich damit selbst kaputtmacht) und die wunderbare Atmosphäre, die durch den Song "In The Deep" von Bird York (auf diesem Director's Cut auch als Video zu sehen) unterstrichen wird.

Am Ende ist man teils entspannt, teils nachdenklich. Wie viele Filme können das schon von sich behaupten?
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eric Andersch am 22. Mai 2007
Format: DVD
Ursprünglich wollte ich bei dieser Rezension ja nicht auf den Inhalt eingehen. Da ich allerdings einige Meinungen gelesen habe, die nicht nachvollziehen kann, hole ich nun weiter aus:

Ich denke, dass dieser Film einer der besten der letzten Jahre ist und somit den Oscar, u.a. für den besten Film, sehr wohl verdient hat. Das Thema ist aktuell, zeitlos und vor allem in den USA ein großer Diskussionspunkt mit massivem, öffentlichen Interesse und Druck.

Die Dialoge stehen im Mittelpunkt des Films und sind mit feinem Humor und subtiler Kritik bespickt. Man muss zwischen den Zeilen lesen und über das Gesagte nachdenken und sich vor allem seine eigne Meinung bilden.

Der Stil des Episodenfilms ist hier sehr gut eingesetzt, da man so ein breites Spektrum der Gewalt und Rassenproblematik einfangen kann. Außerdem zeigt die Verknüpfung der einzelnen Geschichten, wie klein die Welt doch ist, selbst in L.A. (und LA ist riesig, war selber schon dort^^). Außerdem ist es filmtechnisch eine Abwechslung und so hebt sich der Film vom Alltags-Blockbuster-Brei ab.

Als oberflächlich würde ich den Film auf gar keinen Fall bezeichnen. Man sollte den Film vllt. mehrmals gucken, um alle Verknüpfungen und Details zu erkennen. Und man sollte sich darüber im klaren sein, dass dieser Film nicht als Popcorn-Entspann-Abend-Movie taugt.

Nun aber mal zur DVD:

Zunächst habe ich mir die Single-Disc gekauft, weil ich den Film nicht kannte und er hier in Deutschland auch kaum lief (was sich nach den Oscars komischerweise veränderte). Allerdings fand ich sowohl die Thematik, als auch die Filmtechnik des Episodenfilms interessant und so holte ich ihn mir auf "Gut Glück".
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