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23 Lügen, die sie uns über den Kapitalismus erzählen Broschiert – 4. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357010060X
  • ISBN-13: 978-3570100608
  • Originaltitel: 23 Things they don't tell you about Capitalism
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Interessant und diskussionswürdig. Chang belässt es nicht bei einer Aufklärungskampagne, sondern fordert nichts weniger, als eine umfassende Neuordnung der Welt." (Süddeutsche Zeitung)

»Ein kluges, erfrischendes und provokantes Buch, das uns eine überzeugend neue Betrachtungsweise zur Globalisierung anbietet.« (Nobelpreisträger Joseph Stiglitz über »Bad Samaritans«)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ha-Joon Chang, geboren 1963, studierte Wirtschaftswissenschaft in seiner Heimatstadt Seoul und später in Cambridge, wo er 1992 promovierte. Seitdem lehrt und forscht er an der dortigen Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Entwicklungspolitik. Chang arbeitet als Berater für zahlreiche internationale Organisationen wie die UN, Weltbank und die Asiatische Entwicklungsbank. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.

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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kanjieater am 31. Oktober 2010
Format: Broschiert
Ha-Joon Chong ist kein "Linker", "Kommunist" oder ähnliches.
Er rechnet in diesem Buch nicht mit "DEM Kapitalismus" ab, sondern mit den Lügengeschichten, die unter den Anhängern einer "freier Markt"-Religion populär sind.

Er zeigt in 23 anschaulichen (und teilweise sehr unterhaltsamen) Beispielen, dass die Dogmen der Anhänger jener "radikalen" Form des Kapitalismus alle ihre Schwachstellen haben, führt sie mit ihren eigenen Argumenten Ad Absurdum - und dies auf eine Art die mir sehr gefallen hat. Oft bekam ich beim Lesen des Buches Lust, mir ein Glas guten Rotwein einzuschenken, denn es bereitet dem Autor offensichtlichen Genuss, seine marktradikalen Kollegen elegant und gekonnt vorzuführen.

Ich bin von Haus aus Kapitalismus-kritisch und viele Argumente waren für mich nicht neu.
Neu war für mich allerdings die locker-zynische Art des Autors. Erfrischend entwaffnend und mit einer guten Prise Humor bringt er fertig, was z.B. viele deutsche Kapitalismus-Kritiker nur geifernd und wütend zustande bringen, und alleine dafür zolle ich ihm höchsten Respekt!

Einziger Kritikpunkt: am Ende des Buches bringt Chang Vorschläge, wie die Welt der Wirtschaft in Zukunft krisensicherer gestaltet werden könnte. Nun, diese Vorschläge sind etwas, sagen wir "naiv", bzw. oft leider nur kurz und etwas lieblos angerissen. Hier wäre noch Raum für mehr Inhalt gewesen.

So ist dieses Buch zwar eine gelungene "Zerlege"-Aktion der aktuellen Zustände und jener der jüngeren Vergangenheit, bietet jedoch keine wirklich überzeugenden Vorschläge für die Zukunft an. Sonst hätte es fünf Sterne gegeben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuno am 15. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sinke Realeinkommen, wachsende Ungleichheit, unterversorgte Kinder, prekäre Jobs, Mini-Rente für die meisten Alten, Finanz- und Eurokrise. Gibt es keine Alternative zu dieser Art Kapitalismus, wie man uns einreden will?

Ha-Joon Changs Buch ist Aufklärung im besten Sinne: Aufdeckung falschen Wissens und von gezielt verbreiteten Unwahrheiten. Diese Aufklärung erfolgt in allgemeinverständlicher Form und kann auf Basis des gesunden Menschenverstandes leicht nachvollzogen werden. Die Beispiele, die er vorstellt, stammen aus der realen Welt und werden nicht aus abgehobenen mathematischen Modellen abgeleitet.

Anhand von 23 Beispielen verdeutlicht der Autor, was die herrschende Lehre erzählt und was demgegenüber tatsächlich der Fall ist. Hier seine ersten vier Thesen von 23, die den üblichen Annahmen widersprechen:

1. Den "freien Markt" gibt es nicht
2. Ein Unternehmen soll man nicht zum Wohle seiner Besitzer führen
3. In den reichen Ländern verdienen die meisten Menschen mehr als ihnen zusteht
4. Die Waschmaschine war revolutionärer als das Internet

Teilweise sind diese Thesen zunächst etwas kontraintuitiv, etwa das Beispiel mit den Waschmaschinen, das für die Mechanisierung der Hausarbeit steht, mit ihren weitgehenden Auswirkungen auf den Beschäftigungsgrad von Frauen. Wenn man genauer darüber nachdenkt, wird seine Argumentation aber durchaus nachvollziehbar.

Der Autor hilft den real existierenden Kapitalismus besser zu verstehen und liefert somit auch Ansatzpunkte um ihn sinnvoll reformieren zu können.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein-Franke-in-Bayern am 29. August 2011
Format: Broschiert
Das Buch von Professor Chang ist eine sehr treffende Kritik des neoliberalen "Anarchokapitalismus" ohne selbst "rot" zu werden. Geschrieben in einer Zeit (2010), in der Kritik am Kapitalismus fast nur eine Domäne der linken Medien und Kräfte war. Mittlerweile werden ja auch aus dafür eher "unbekannten" Ecken systemkritische Aussagen lauter und die Herren Schirrmacher und Kirchhoff werden nicht müde zu Fragen - wie zuletzt die F.A.S. im August 2011 - ob die Linken nicht vielleicht doch Recht hätten.
Chang's Buch unterscheidet sich in einigen Punkten allerdings deutlich von den üblichen und gewohnten Thesen und oft pauschalen Aussagen zur Kritik am Kapitalismus:
Er tanzt geschickt auf dem Grat zwischen Populärwissenschaft und Lehrbuch. Faktenreich, anschaulich und ohne großes VWL-Wissen sehr gut verständlich, zeigt er anhand von 23 Fragen wesentliche Zusammenhänge und Probleme des heutigen Kapitalismus auf - ganz ohne die Geister des Kommunismus wieder heraufzubeschwören oder als "Antwort" zu bemühen.
Er kritisiert nicht den Kapitalismus als solches sondern zielt bewusst und scharf abgegrenzt auf die Problemfelder ab, die zur aktuellen Schieflage der Wirtschaftsgrundlage von Milliarden Menschen geführt haben. Er outet sich früh als klarer Anhänger einer kapitalistischen Marktordnung und dieser Blick inside-out machen das Buch für mich noch glaubwürdiger.
Für alle Leser meiner Meinung wertvoll ist der Blick hinter die Tatsachen. Aussagen unserer Politiker und Wirtschaftsgurus werden dargestellt, in einer Form die wir alle regelmäßig hören, und dann umfassend zerpflückt und um die Realität ergänzt.
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