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Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft [Taschenbuch]

Gerhard Wisnewski
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. November 2005
Im Fadenkreuz:die ErdeWollen Weltraummächte wie die USA wirklich ferne Planeten erobern - und zwar friedlich? Oder nicht doch ziemlich bekannte Planeten - und zwar unfriedlich? Zum Beispiel die Erde.Vom ersten Flug in den Orbit über den ersten Weltraumspaziergang bis zur Mondlandung - von Anfang an gab es Ungereimtheiten bei der Eroberung des Weltalls. Sie führen auf die Spur eines gewaltigen Täuschungsmanövers: Unter dem Deckmantel der zivilen Raumfahrt werden Militärapparate gemästet und heimlich Waffen stationiert. Ziel der Mobilmachung im All: die Weltherrschaft. Im Fadenkreuz: die Erde und jeder Einzelne von uns.Bestsellerautor Gerhard Wisnewski spürt den wahren Absichten der Mächte und Siegermächte im All nach und entwirft ein beängstigend realistisches Szenario über den Terror aus dem Orbit.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342677755X
  • ISBN-13: 978-3426777558
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein interessantes "Sach"buch 14. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mein wichtigstes Fazit gleich vorweg: Dieses Buch ist durchaus spannend und interessant! Der Autor betrachtet die Anfänge der bemannten Raumfahrt aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und versorgt den Leser mit so manchen in Fachkreisen wenig bekannten Informationen. Für mich als angehender Luft- und Raumfahrtingenieur war es eine wahre Freude, diesen Gedankengängen zu folgen und sie mit meinem bisherigen Kenntnisstand abzugleichen. Was ich dabei wirklich spannend fand, war es, zu sehen, wie der Autor sich immer weiter aufs dünne Eis wagte und sich in seinen manchmal absurden Schlußfolgerungen verhedderte. Zu so manchem Argument schossen mir gleich reihenweise die Gegenargumente durch den Kopf.

Zum Beispiel find ich es wirklich albern wenn der Autor meint, nur weil die UdSSR vor dem Flug Juri Gagarins bereits Raumkapseln ins All geschossen hat, die für bemannte Raumflüge taugten, seien auch Menschen an Bord gewesen. Den naheliegenden Gedanken, daß man diese Kapseln vielleicht ausprobieren wollte, ehe man jemanden reinsetzt, ist ihm wohl nicht gekommen!? Den Gedanken daß Gagarin vielleicht nicht der Erste im All war, halte ich gar nicht für so abwegig, dennoch sollte man solche Überlegungen auf soliedere Argumente stützen.

Oder die Theorie, die Mondlandefähre wäre überhaupt nicht steuerbar gewesen, da sie einen hoch liegenden Schwerpunkt besaß und auf dem Strahl von nur einem Triebwerk pendelte... Da frag ich mich, wie es denn dann fünfzig bis hundert Meter hohe Raketen von der Erde ins All schaffen, und das bei einer Gravitation die zehnmal höher als auf dem Mond ist.

Alles in allem vermisst man hier Wissenschaftlichkeit und nüchterne Gedankengänge. Die Ansicht, das Buch sei "gut recherchiert", wie ein Rezensent vor mir meinte, kann ich auf keinen Fall teilen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung 19. März 2013
Von TobiH
Format:Taschenbuch
Naja, was soll man von einem Buch das sich mit raumfahrtechnischen Fragestellungen befasst halten, das von einem, wie er selbst angibt, studierten Politikwissenschaftler geschrieben wurde...

Ganz genau, man bittet ja auch keinen Dachdecker darum die eigene Küche zu fließen und erhofft sich dann noch ein qualitativ hochwertiges Ergebnis. Genau dies wird jedermann bewusst, der sich dieses Buch zu Gemüte führt, der aber gleichzeitig über eine gewisse, allgemein anerkannte Kompetenz auf diesem Fachgebiet verfügt.

Die einzelnen Argumente sind allesamt haltlos, widersprechen sich teilweise und sind zum Teil absolut aus der Luft gegriffen bzw. zeugen von einer gravierenden fachlichen Inkompetenz des Autors auf diesem Gebiet.

Den Unterhaltungswert des Buches, z.B. bei längeren Sitzungen zwecks natürlicher Bedürfnisse streite ich allerdings nicht ab. Gleichzeitig erkenne ich an, dass es sich dabei nicht um eine platte, hirnlose Form von Unterhaltung handelt, sondern der Inhalt durchaus von einem hohen Grad an Einfallsreichtum und Phantasie zeugt. Schließlich ist es schon mal eine Leistung auf derart ausgefallene Verschwörungsideen zu kommen, ohne dabei ausschließlich uralte Behauptungen von Kaysing wieder aufzuwärmen. Daher würde ich dieses Buch ganz klar eher im Genre Unterhaltung unterbringen und dies auch jedem Leser bewusst machen, die angeblichen "Fakten" und "Beweise" die präsentiert werden, nicht besonders ernst zu nehmen.
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53 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gerhardt Wisnewski 17. Dezember 2005
Von Raiko M
Format:Taschenbuch
Gerhard Wisnewskis hat sich mit diesem Buch die Aufgabe gestellt, Unstimmigkeiten der Geschichte der Weltraumfahrt aufzudecken. Dazu untersucht er die offiziellen Versionen und versucht durch hinterfragen bekannter, veröffentlichter Informationen zu zeigen, warum die angebliche Mondlandung eine Fälschung ist. Laut Wisnewski wollen die Weltmächte und internationalen Konzerne, dem ist er auf die Spur gekommen, die Weltherrschaft. Dieser Beweis, neben anderen Ungereimtheiten, mißlingt dem Autor gründlich.

Es gibt viele inhaltliche Fragwürdigkeiten und Fehler in seiner Vorgehensweise. Der Autor benutzt eine begrenzte Auswahl von Sachverhalten, die dazu geeignet sind seine eigenen Thesen zu stützen, ohne seine seiner eigenen Vermutungen zu hinter fragen.
Es wird auch nicht klar, ob der Autor eine These hat oder einen Beweis führen will. Statt einer eigenen Idee (denn das die Mondlandung gefälscht wurde, ist ein alter Hut) benutzt der Autor häufig die Formulierung "man könnte sagen" der dann eine Halbwahrheit folgt. Diese Halbwahrheit selbst wird nicht hinterfragt - dazu ist die Recherche zu schlecht. Einige Beispiele:

1.) Von einem italienischen Brüderpaar wurden im November 1960 angeblich Morsezeichen eines im Weltall gestrandeten Kosmonauten aufgefangen. Die Morsezeichen berichteten von einer Fehlfunktion des Bremstriebwerkes, daß den Unglücklichen in das Weltall hinaus katapultiert habe anstatt ihn abzubremsen. Der Autor gibt die korrekten Bahngeschwindigkeiten im Erdorbit und zum Verlassen an, hinterfragt aber nicht, ob die damaligen Kapseln überhaupt dazu in der Lage gewesen wären, solche Geschwindigkeitsänderungen zu bewirken. Ein kurzes Nachrechnen auf Schulniveau zeigt, daß hierzu soviel Treibstoff nötig ist, daß das Raumschiff fast viermal schwerer hätte sein müssen. Wie diese Kapsel mit den damals verfügbaren Trägerraketen hinauf befördert wurde geht der Autor nicht nach und das macht das Buch langweilig.

2.) Geradezu peinlich sind die photographischen Beweise, die der Autor anführt um Täuschung und Vertuschung zu beweisen. Er zeigt ein Photo an dessen unterem Bildrand die Stiefelspitze eines Astronauten zu sehen ist. Mit der fest auf der Brust seines steifen Raumanzuges montierten Kamera, könne der unbewegliche Astronaut, so der sachverständige Autor, das Photo gar nicht gemacht haben. Aber nur wenige Seiten weiter in seinem Buch gibt es eine Aufnahme von Astronauten beim Training auf der Erde zu sehen, auf der deutlich zu erkennen ist, daß sich ein Astronaut nach vorne und nach unten beugt!
Der Autor geht sogar so weit eine Tuschezeichnung aus den Zeiten vor der ersten Mondlandung mit der Aufnahme einer startenden Mondfähre zu vergleichen, um zu beweisen, daß diese Photographie gefälscht ist. Es zeigt sich eine verdächtige Selektivität des Autors.

3.) Zurückgebrachtes Mondgestein lässt der Autor nicht als Beweis für eine stattgefundene, bemannte Landung gelten. Er argumentiert wie folgt: da wir kein Gestein zum Vergleich haben, könnten die Proben auch aufgesammelte Meteoriten aus der Antarktis sein und kein Mensch der Welt könne daher behaupten, daß das Gestein vom Mond stammt. Der Schachzug ist durchsichtig: diskreditiere was dir widerspricht. Dabei ist nur ein bißchen Nachdenken nötig, um diese Frage zu entscheiden. Einen norddeutschen Findling (und dazu bedarf es keines Studiums!) kann man auf den ersten Blick von einem Wüstenstein unterscheiden. Ebenso gibt es viele Möglichkeiten einen Mondstein von einem Erdenstein zu unterscheiden. Das alles muß man nicht selbst erarbeiten, geschweige denn studieren, da es im Internet veröffentlicht ist. Der Autor hätte lediglich sorgfältig recherchieren müssen.

Diese Beispiele zeigen, wie der Autor arbeitet. Es werden viele Punkte ohne inhaltlichen Zusammenhang angesprochen, es wird versucht etwas, dem Laien, Unverständliches zu finden, um dann ohne weitere Begründung zu folgern, daß die gesamte Begebenheit (also die Mondlandung) nicht stattgefunden hat.
Das alles mündet in die Behauptung, daß die Vereinigten Staaten oder deren militärisch-industrieller Komplex die Weltherrschaft anstreben. Daran ist nichts Neues, aber was die damalige Sowjetunion, die ihren Teil an Verschwörungstheorie ab bekommen, damit zu tun hat, bleibt rätselhaft und wird natürlich nicht beantwortet.
Bleibt letztendlich nach so viel Ungereimtheiten nur die Frage, ob dies aus Nachlässigkeit geschah. Oder man könnte fast fragen: aus Absicht?
- ein Punkt für die Photos.

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5.0 von 5 Sternen Das Buch ist klasse!
Ich rate allen Interessierten, noch ein Exemplar irgendwo aufzutreiben, denn es lohnt sich wirklich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Neonlicht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für Amerikanisten
Frage an Radio Eriwan:
Woran erkennt man bei modernen Science-Fiction Produktionen, dass sie im Studio und nicht im Weltraum entstanden sind? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Stanislawski veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Lieber Gott, verschon'uns ..............................
Hatte irrtümlich die folgende Rezension bei der DVD mit dem Titel "Die Mond(f)lüge: Warum Menschen niemals auf dem Mond landeten" (von diesem Schrott gibt's sogar eine... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Dr. Michael Ketterer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Sachbuch für alle , die schon immer daran zweifelten.
Dieses Buch ist spannend wie ein Krimi und bestätigt mich wiedereinmal in meiner Sichtweise über das Weltbild. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Paula veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vorsicht! Dieses Buch ist eine Fälschung
Wenn man sich das Bild, das amazon hier zeigt, genau ansieht, so stellt man fest, dass es zweidimensional ist. Ein Buch ist aber dreidimensional, das weiß doch jeder! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2010 von Rafterman
1.0 von 5 Sternen Er will uns für dumm verkaufen, der Hr. Wisnewski!!
Wenn man die Argumente des Buches liest dann sind diese:

1. Physikalischer Schwachsinn. Der Autor hat keine oder nur wenig Ahnung von Physik!

2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von musiker
1.0 von 5 Sternen Antiamerikanismus in Reinkultur
Trotz der von Herrn Wisnewski angepriesenen genauen Recherche des Buches liegt ihm doch - im Übrigen auch allen seinen anderen Büchern - ein recht simpler Gedankengegang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Ein Kunde
4.0 von 5 Sternen Die wirkliche Wahrheit lässt sich auch nach 40 Jahren nicht...
Zum Thema Mondlandung hat ganz sicher jeder eine "vorgefertigte" Meinung. Der eine ist für eine echte Mondlandung und der andere für ein Fake. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Gartenzwerg
1.0 von 5 Sternen Selten so gelacht...
...habe ich bei diesem Buch.
Wissenschaft und Physik widerlegen alle "Beweise" für eine
Lüge. Wirklich traurig, dass man soetwas veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von seit 1986 Zocker
3.0 von 5 Sternen Vom Denkansatz her sehr interessant
Wurden die Mondfotos mit künstlichem Licht ausgeleuchtet? Sind die Fotos vom Mond zu scharf oder sind sie zu verschwommen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von T. Lanari
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