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Lüg Vaterland - Erziehung in der DDR Broschiert – Oktober 2001

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Produktinformation

  • Broschiert: 206 Seiten
  • Verlag: Kindler (Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463401347
  • ISBN-13: 978-3463401348
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Zeitgeschichte/Geschichte Allgemein - Oktav. Broschiert. 206 Seiten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Turmvilla am 13. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Regisseurin und Autorin Freya Klier erzählt von den Anfängen des Schulwesens den Nachkriegsjahren. Diese Anfänge waren reformpädagogisch geprägt, es wurde an die Weimarer Zeit angeknüpft. Erst mit den 50ern kam die Sowjetisierung des Schulwesens, die ideologische Ausrichtung und straffe Zentralisierung. Tausende von Lehrerinnen und Lehrern verließen in dieser Zeit enttäuscht die DDR.
In den späten 70ern erkannte die SED angesichts der technisch-wissenschaftlichen Revolution, dass ihre Schule darauf überhaupt nicht vorbereitete und nur Mittelmaß produzierte. Der Staat verlor endgültig den Anschluss an die globalen Entwicklungen. Daraufhin wurden Spezialschulen eingerichtet, in denen eine Elite herangezogen werden sollte. Anders als im gleichmacherischen, zum Kollektiv erziehenden Schulwesen für die breite Masse, wurde an diesen Schulen, so schreibt Klier, die Individualität der Schüler wieder entdeckt. Der Wehrdienst wurde für sie gekürzt oder ihnen ganz erlassen. Die Schüler erhielten mehr Freiheiten. Verhaltensweisen wurden geduldet, für die man an der Oberschule sofort in den Jugendwerkhof, eine Anstalt für verhaltensauffällige Schüler/-innen, eingewiesen worden wäre. Jetzt aber nahm man das in Kauf, in der Hoffnung das hoch begabte Kind würde dem Staat später einmal seine Kreativität und Begabung zur Verfügung stellen. Parallel dazu begann die Intelligenzforschung (Sarrazin lässt grüßen!), weil man Hochbegabung möglichst früh erkennen wollte.
Frau Klier ist Anhängerin wahrer sozialistischer Pädagogik, die alles Fortschrittliche von den Philanthropen bis zur Reformpädagogik, von Clara Zetkin bis A. S.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalporcus am 8. Februar 2009
Format: Broschiert
Die Autorin brachte das Buch kurz nach dem Mauerfall heraus (1988 war sie ausgebürgert worden). Ihrer Meinung nach lag und liegt der Schlüssel zu einem gemeinsamen Verständnis von Ost- und Westdeutschen in der Erziehung der damaligen DDR. Sie begründet und unterstreicht ihre Thesen fundiert und gut recherchiert, indem sie u.a. auf die poitisch-gesteuerte Erziehung eingeht und hierfür teilweise bis in die 20er/30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückgeht und dort auf Methoden und Meinungsmache der damaligen KPD eingeht. Hierbei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und lässt an Ulbricht, Honecker und Konsorten kaum ein "gutes Haar". Sie gräbt tief hinunter in die Wurzeln des Sozialismus/Kommunismus in der DDR.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schmackoshoch3 am 26. Februar 2009
Format: Broschiert
Ein wichtiger Text von Freya Klier zum Schulsystem und der Erziehung in der DDR. Es stellt einen Schlüssel zum Verständnis dar, warum auch heute noch diese Erziehung in den Köpfen der Menschen nachwirkt. Auch jedem angehenden Lehrer u. Erzieher zu empfehlen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Lorenz am 21. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch im Zuge meiner vergleichenden Facharbeit über das Bildungssystem der DDR mit dem Berliner Bildungsprogramm geholt und konnte nichts aus ihm gebrauchen. Wie der Titel schon assoziiert, findet sich im Buch nur eine Abrechnung mit der DDR. Es ist sozusagen ein Gegenstück zur DDR-Propaganda auf dem gleichen Niveau. Es finden keine Reflexion, keine Vergleiche statt und so entzieht sich das Buch einer wirklichen Aufarbeitung der Geschichte. Jeder Aspekt des DDR-Bildungswesen wird ins schlechte Licht gerückt und einzig auf den Staat geschoben. Das Buch ist einzig und allein für Leute gedacht, die voreingenommen an die Sache gehen, als Zeitzeugnis ist es nicht zu gebrauchen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens Sperveslage am 26. März 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein interessantes Buch und empfehlenswert besonders für Leser in den alten Bundesländern. Ich habe die Autorin persönlich kennengelernt. Ihre Vorträge vertiefen ihre Bücher. Eine ganz großartige Frau, die weiß wovon sie spricht und schreibt.
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