Kurzbeschreibung
In einem Waldstück bei Ostermundigen im Kanton Bern wird die zerschundene Leiche einer jungen Frau entdeckt. Das ist die harte Realität seines Berufs, wie Störfahnder Bernhard Spring von der Kantonspolizei sie kennt. Doch er kommt bei seinen Ermittlungen diesmal nicht so recht von der Stelle. Erst die Suche nach einer ehemaligen Kollegin, die plötzlich verschwunden ist, bringt ihn auf die richtige Fährte. Und diese führt direkt ins Internet - zu einer obskuren Organisation, die dort um Mitglieder wirbt. Zunehmend vermischt sich die Fahndung vor Ort im Schweizer Kanton Bern mit einer nervenaufreibenden Jagd in dem weltumspannenden virtuellen Raum des Internet. Paul Lascaux legt hier einen Krimi auf der Höhe unserer Zeit vor, in der auch der Leser sich immer häufiger fragt: Wie virtuell ist die Realität? Wie real ist das Internet?Paul Lascaux wurde 1955 geboren, wuchs am Bodensee sowie in St. Gallen auf und lebt seit 1974 in Bern. In den letzten zwanzig Jahren hat er neben zahlreichen journalistischen Arbeiten vor allem Kriminalromane veröffentlicht (u. a. "Kelten-Blues", "Totentanz"), die vorzugsweise in seinem Wohnort Bern oder den umliegenden Dörfern des Kantons Bern spielen.
Autorenportrait
Paul Lascaux wurde 1955 geboren, wuchs am Bodensee sowie in St. Gallen auf und lebt seit 1974 in Bern. In den letzten zwanzig Jahren hat er neben zahlreichen journalistischen Arbeiten vor allem Kriminalromane veröffentlicht (u. a. "Kelten-Blues", "Totentanz"), die vorzugsweise in seinem Wohnort Bern oder den umliegenden Dörfern des Kantons Bern spielen.