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Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR
 
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Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR [Taschenbuch]

Jürgen Balitzki , Christoph Dieckmann , Rainer Eppelmann , Paul Kaiser , Tilo Köhler , Christian K Kunert , Theo Lehmann , Ruth Leiserowitz , Olaf Leitner , Kay Lutter , Luise Mirsch , Lutz Rathenow , Fritz Rau , Detlef Siegfried , Joachim Walther , Michael Rauhut , Thomas Kochan
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 455 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf + Schwarzkopf; Auflage: 1 (2. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389602602X
  • ISBN-13: 978-3896026026
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 17 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie nennen sich Kunden, Tramper oder Blueser, tragen lange Haare und Bärte, Jesuslatschen, Jeans und Shell-Parkas. An den Wochenenden sind sie permanent auf Achse. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen den Ausstieg aus der DDR, okkupieren den Karneval im thüringischen Wasungen und reichen während der Ostberliner Bluesmessen die Rotweinflasche durch die Bank. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Ihr Leitbild bleiben bis in die achtziger Jahre die Ideale der Hippiebewegung, der Geist von Woodstock. Musik ist der Motor. Sie lieben das Handgemachte, Echte: Folk, Southern Rock, vor allem aber heißen, elektrischen Blues. Monokel, Engerling, Stefan Diestelmann, Jürgen Kerth, Freygang oder Keimzeit sind die Helden des Undergrounds.
Vierzig Essays zeichnen das Bild einer unruhevollen Jugend. Namhafte Publizisten, Musiker und Szeneoriginale berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereigni sse und den Stoff, aus dem die Träume sind. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Olaf Leitner, Jürgen Balitzki, Christian "Kuno" Kunert, Theo Lehmann, Ruth Leiserowitz, Tilo Köhler, Fritz Rau, Kay Lutter u.a.

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes, reich bebildertes Buch,, 24. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR (Taschenbuch)
das die damalige Jugendszene in der DDR beleuchtet; da werden Erinnerungen wach ans Trampen und durchzechte Nächte und Rock- und Blueskonzerte, Hirschbeutel und Römerlatschen. Empfehlenswert für alle, die noch etwas von dem damaligen Geist in sich spüren.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bye Bye Lübben City, 7. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR (Taschenbuch)
Ein faszinierendes Buch,
das man,hat man erstmal angefangen zu lesen, nicht mehr aus der
Hand legen kann!
Da werden so viele Erinnerungen wach an eine DDR- Ära,
und meine eigene ziemlich frühe Jugend, die ich mit meinen
Freundinnen oft und gerne in Leipzigs "Szenetreffs" wie
"Moderna" verbrachte, wo man damals immer auf Gleichgesinnte
traf, und Termine für`s Wochenende bekam, oder einfach nur
rumsaß und quatschen konnte.
So hat alles angefangen und diese Zeit möchte ich auf keinen Fall
missen!
Kurz und gut;
DANKE für wunderbares Lesevergnügen,
Danke für die Fotos,
Danke für lautes und leises lachen,
ein wenig Wehmut, und das Gefühl,
das war die beste Zeit meines Lebens!!!
Andrea
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hier gehts lang! Dort kommen wir her!, 3. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Bye bye, Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR (Taschenbuch)
Nach ca. 25 Jahren Rockmusik im Kopf und Bauch, fehlte mir (in meiner mittlerweile umfangreichen Rockmusik - Bibliothek) noch ein Werk über die wahre Geschichte. Die Zeit in der DDR meiner Jugend und meinem Lebensmittelpunkt bis heute!

Nichts konnte uns aufhalten, weder Bandverbote des Kulturministeriums für Freygang oder Feeling b, die damals UNSERE Helden waren, noch horrend hohe Plattenpreise.

Was auch immer geschrieben steht und erzählt wurde über Ostmusik und dem vermeintlichen Verlust von "guter Rockmusik" - mir hat nichts "musikalisches" gefehlt!

So wie im Buch von Michael Rauhhaut geschrieben steht, so war es für uns eine Lust - Heute in Ruhland (Zollhaus), Morgen Liebenwerda (Kurhaus) und nächste Woche Steinbruch Steina...

Lynyrd Skynyrd, Frank Zappa und meine geliebten Allman Brothers haben wir zwar irgendwie vermisst, aber es gab trotzdem jede Woche geile Rockmusik und Bier und Mädels und Bands wie Engerling, Monokel, Renft u.v.a.

Unvergesslich bleibt der brüderliche Zusammenhalt unter den sogenannten Kunden - schaut mal bei eurem Nachbarn nach, vielleicht erkennt ihr euch ENDLICH wieder und geht mal wieder zu guten Rockkonzerten! Die gibts noch und auch "Alte Kunden" kann Mann und Frau dort noch treffen!

By, By, Lübben City - ist und bleibt eine Lebenseinstellung!

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Musik ist das Beste

Torsten
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