Löwenkäfig 2008

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Julia ist eine 25-jährige Studentin, die zwei Wochen schwanger ist und sich noch nie etwas zu schulden hat kommen lassen. Nun wird sie ins Gefängnis geschickt, nachdem sie zwei Männer getötet hat, einer davon der Vater ihres ungeborenen Kindes. Tomas kommt im Gefängnis auf die Welt. Und Julia unternimmt alles, ihren Sohn zu einem guten Menschen zu erziehen.

Darsteller:
Elli Medeiros,Martina Gusman
Laufzeit:
1 Stunde 48 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Löwenkäfig

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Pablo Trapero
Darsteller Elli Medeiros, Martina Gusman
Nebendarsteller Rodrigo Santoro, Laura García, Tomás Plotinsky, Leonardo Sauma
Studio MFA
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dankward Sellin am 17. März 2011
Format: DVD
Ein spannender, dramatischer Film aus Argentinien. Julia wird wegen Mordes angeklagt und bringt im Gefängnis ihr Kind zur Welt. Im sogenannten" Löwenkäfig" dürfen die Frauen ihre Kinder bei sich haben, bis diese 4 Jahre alt sind. Julia, die am Anfang dem Leben ziemlich gleichgültig gegenübersteht und Probleme damit hat, ihr Kind anzunehmen, entwickelt sich zu einer leidenschaftlichen Kämpferin für ihr Kind. Um ihren kleinen Sohn bei sich behalten zu dürfen, unternimmt sie alles und bringt sich selbst auch in große Gefahr. Hilfe bekommt sie vor allem von einer Mitgefangenen, die zu ihr eine enge Beziehung entwickelt.
Die Beziehungen der Frauen zueinander in einer extremen Situation werden eindringlich dargestellt. Martina Gusman spielt ihre Rolle hervorragend. Der Film ist vom Anfang bis zur letzten Minute spannend und ohne Einschränkung zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 30. November 2009
Format: DVD
Julia (Martina Gusman) wacht blutüberströmt und verstört in ihrer Wohnung auf. Ihr Liebhaber Nahuel, der Vater ihres werdenden Kindes, ist tot. Auch ihr Freund Ramiro (Rodrigo Santoro) liegt schwer verletzt in seinem Blut. Ramiro überlebt und behauptet Julia sei die Täterin. So landet Julia in einem speziellen Gefängnis für Frauen mit Kindern. Im Knast erblickt Tomas das Licht der Welt. Marta (Laura García), Julias Zellennachbarin, wird bald zur besten Freundin. Sie hilft ihr Tomas trotz der widrigen Umstände zu lieben. Doch von der Außenwelt droht Ungemach. Julias Mutter Sofia (Elli Medeiros) will Tomas die schwedischen Gardinen ersparen. Ein eindringliches Drama entwickelt sich. Der etwas anderer Gefängnisfilm, der mit Ausnahme des Anfangs, ohne viel Gewalt auskommt. Auch wenn der Zuschauer mit vielen Fragen zurückgelassen wird, ist es gerade diese Aura der Verschleierung, die dem Film eine gewisse Würze verleit. Ich fand den Film gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 8. Juli 2011
Format: DVD
Der Titel bezieht sich auf einen Frauenknast in Südamerika. Mit fast dokumentarischer Distanz wird der Weg von Julia ins Gefängnis und auch wieder heraus geschildert. Zwischenzeitlich hatte sie dort ein Kind bekommen. Dabei werden wir im Dunkeln gelassen, ob sie zu Recht oder zu Unrecht einsitzt. Nur wenn man ihr glaubt, stimmt Letzteres. Ein starker Frauenfilm, der die Atmosphäre und das Leben in der Strafanstalt genau schildert, ohne zu übertreiben. Das Gefängnis ist ein eigener Kosmos, in dem es den Kindern eigentlich noch am besten geht. Sie erfahren hier so etwas wie Freiheit, weil sie nichts vermissen, was sie nicht kennen. Sie werden geliebt und finden wie in einer Großfamilie Geborgenheit. Erst als man Julia Thomas wegnimmt, wird sie aktiv. Wenn ihr Sohn bei ihr hätte bleiben können, hätte sie die Haft ertragen, aber so'
Und über den Schluss kann man sicherlich diskutieren. Darüber hinaus brandmarkt der Film frauenfeindliche Tendenzen im Strafvollzug; ohne anzuklagen wird dies nur sachlich festgestellt. Die relative Ruhe schließt die Emotionalität des Zuschauers nicht aus. Man verfolgt mit Zufriedenheit den Start in eine neue Realität.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Luxenhofer VINE-PRODUKTTESTER am 27. November 2012
Format: DVD
Lt. Filmbeschreibung müsste das hier ein Film sein voller Leidenschaft und Intensität. Das ist er aber nicht.

Julia wird wegen Mordes an ihrem Lebensgefährten zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Bis zum Schluss ist man nicht sicher, ob zu Recht oder Unrecht.

Während ihres Gefängnisaufenthalts bringt sie ihren Sohn Tomasz zur Welt. Dem Umstand, Mutter zu sein, verdankt sie den Aufenthalt in der weniger schlimmen Abteilung des Gefängnisses. Dort freundet sie sich mit einer anderen Insassin an, mit der sie auch ein Liebesverhältnis beginnt.

Als Julias Mutter sich einmischt und Tomasz an sich und von Julia wegreißt, dreht Julia fast durch. Sie beginnt einen aufreibenden Kampf um ihren Sohn ...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in den argentinischen Gefängnissen - auch wenn man dort Mutter ist und sein Kind großzieht - so harmlos zugeht, wie es der Film zeigt. Die Wärterinnen reagieren fast schon verständnisvoll auf die Gefangenen.

Die Beziehungen unter den Frauen scheinen in erster Linie von Freundschaft und Hilfsbereitschaft geprägt. Auch kommt es einem so vor, als ob jede Frau nur darauf gewartet hat, eine lesbische Beziehung zu beginnen. Es hat ihr halt nur ein guter Grund dafür gefehlt.

Auch das Ende ist einfach nur unrealistisch und nimmt dem Film den letzten Rest von Dramatik, die diese besonderen Lebensumstände in Wirklichkeit mit Sicherheit haben.

Zuerst habe ich gezögert, diesen Film anzuschauen, weil ich dachte, er wäre nichts für schwache Nerven und ein unausgeglichenes Gemüt. Als ich ihn dann gesehen hatte, konnte ich mein Zögern nicht mehr verstehen.

Also, keine Bange - der Film ist nicht schlimm, aber leider auch nicht aussagekräftig oder besonders unterhaltsam.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirzai am 10. Juli 2011
Format: DVD
Das Auffallendste an "Löwenkäfig" ist nicht etwa die Tatsache, daß er im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses von Buenos Aires gedreht wurde, sondern der unerträglich hohe Geräuschpegel - Säuglinge, die am laufenden Band schreien; wildgewordene weibliche Häftlinge, die ausdauernd keifen und/oder auf irgendetwas eindreschen, sowie Wärter, die noch lauter schreien. Die ersten 48 Minuten bestehen vornehmlich aus solchem Gebrüll und einer dürren Handlung, die danach allerdings auch nicht viel profunder wird. Untermalt von Krawallen aller Art sind die Dialoge oft zur Gänze unverständlich (was kein Verlust ist, wie man bald merkt). In weiser Voraussicht haben die Drehbuchautoren (vier an der Zahl!) jedoch dafür gesorgt, daß Textstellen oft minutenlang wortwörtlich wiederholt werden, damit auch derjenige, der die Ton-aus-Taste betätigt hat, dann doch noch etwas von den keineswegs geistreichen Wortwechseln und dem endlosen Gehämmere an Gefängnistüren mitbekommt. Was den Inhalt betrifft, so ist er schnell erzählt: die blutbeschmiert aufwachende schwangere Heldin sieht blutige Männer in ihrer Wohnung, nimmt eine Dusche, fährt zur Arbeit, kommt zurück und hat einen Nervenzusammenbruch, während dessen sie unter viel Geschrei um Hilfe ruft. Die vor der Tür stehende Polizei schafft sie ins Gefängnis, wo sie ihr Kind zur Welt bringt und vier Jahre lang aufzieht. Das dauert 48 Minuten Laufzeit.Lesen Sie weiter... ›
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