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Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels [Taschenbuch]

Paul Watzlawick , John H. Weakland , Richard Fisch
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001
In Weiterentwicklung des klassischen Werkes «Menschliche Kommunikation» legen Paul Watzlawick und seine Kollegen vom Mental Research Institute hier die Resultate ihrer Forschung und Praxis vor. «Lösungen» befasst sich mit dem uralten Widerspruch zwischen Bestand und Wandel in menschlichen Gegebenheiten; mit der Frage, wie Lebensprobleme entstehen und wie einige gelöst werden können, während andere sich bis zur Unlösbarkeit verkomplizieren.
«Dieses Werk ist faszinierend. Ich halte es für einen bemerkenswerten Beitrag, ein gutes Buch, das all jenen bekannt werden sollte, die sich mit den vielfältigen Aspekten menschlicher Beziehungen und ihrer Probleme abzugeben haben.» Milton H. Erickson im Vorwort
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 198 Seiten
  • Verlag: Huber, Bern; Auflage: 6., unveränd. A. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456835663
  • ISBN-13: 978-3456835662
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.411 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Paul Watzlawick, geboren 1921 in Villach/Kärnten, Studium der Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C. G. Jung-Institut in Zürich. 1960 war er Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 ist er Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Stanford University. 2007 verstarb Paul Watzlawick.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Bereicherung bei der Lösungssuche! 13. September 2001
Von Ein Kunde
Ich habe dieses Buch in einer Situation gelesen, die mir damals wirklich ein wenig verfahren schien. Nach dem Lesen des Buches habe ich eine andere Position eingenommen - und es ging wirklich weiter, anstatt zu stagnieren. Ein Problem könnte der theoretische Teil des Buches darstellen - es ist für Fachleute geschrieben, die sich mit Kurztherapien befassen. Dennoch ist dieser Teil mit etwas Konzentration auch Laien wie mir zugänglich. Mir gefällt der Vergleich von zwischenmenschlichen Problemen mit denen in der Mathematik und in anderen Bereichen - allein dadurch erhält man eine Sichtweise, die sich durch die gewonnene Distanz verändert. Eine erhellende Lektüre, die sich lohnt - und wer schon etwas anderers von P. Watzlawick gelesen hat, ahnt dies schon.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jeder muss beruflich oder privat Lösungen zur Veränderung einer Situation herbeiführen, sei es als Projektmanager oder als "Helfer" für einen guten Freund. Was bedeutet aber eigentlich Wandel und Veränderung? Gibt es DEN Wandel? Welche Mechanismen werden von Menschen zur Problemlösung angewendet, gibt es ein Standardvorgehen? Und warum führen manche Lösungsversuche scheinbar erst wirkliche Probleme herbei statt sie zu lösen?

Das sind Fragen, denen die Palo Alto Forschungsgruppe um Paul Watzlawick nachgegangen ist. Aus theoretischen Grundlagen und klinischer Praxis haben sie mit Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels ein Werk erstellt, das Einblick in grundlegende Mechanismen von Problemlösung und Veränderung gibt. Vor allem wird erklärt, warum manche Lösungen zielsicher in einen Teufelskreis führen, während andere scheinbar "verrückte" und "unlogische" Vorgehensweisen das zugrunde liegende Problem auf magische Weise verschwinden lassen. Die Analyse und Unterscheidung der Arten des Wandels und besonders die Bedeutung und Herbeiführung des sog. "Wandels 2. Ordnung" sind Kernthemen des Buches.

Das Buch möchte trotz des etwas unsanften Starts mit der Gruppentheorie (der zwar interessante Parallelen zum mathematischen Konstrukt aufzeigt, zum Verständnis aber nicht unbedingt notwendig ist) kein trockenes Lehrbuch sein. Im Gegensatz zur verbreiteten "Ratgeberliteratur" sind die Autoren weltweit anerkannte Wissenschaftler und erreichen trotzdem eine flüssige Lesbarkeit auch für den Laien über lockere Geschichten, Anmerkungen und einen größtenteils bodenständigen Schreibstil. Unglücklicherweise leidet die Übersichtlichkeit etwas - man verliert ab und zu den Faden und fragt sich, in welchem Zusammenhang die aktuellen Aussagen eigentlich stehen sollen, manche Dinge werden wiederholt etc. Obwohl das Buch einfacher zu verstehen ist als das ebenfalls populäre Werk Menschliche Kommunikation, empfiehlt sich für echtes Verständnis ein zweimaliges Lesen - eben keine Standard-Ratgeberliteratur, dafür aber auch einen Stern weniger trotz der hervorragenden Inhalte.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick 23. Februar 2007
Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT
Das Buch zeigt einen guten Überblick über das Denken der Gruppe von Palo Alto und Paul Watzlawick, der von dieser Institution doch wesentlich geprägt wurde. Spätere Aufsätze und Arbeiten von Paul Watzlawick führen immer wieder einzelne Aspekte aus, geben aber nie wieder einen solchen Überblick. Auch ein späterer Versuch einiger Mitglieder der Gruppe, die hier dargestellten Methoden genauer darzustellen, ist in meinen Augen fehlgeschlagen("Strategien der Veränderung")

Zugegebenermassen haben mich viele Stellen stark verwirrt. So werden etwa zu Anfang einige Aspekte von Gruppentheorie und Typenlehre als Gleichnis für menschliches Verhalten genommen. Innerhalb des Buchs wird immer wieder auf die Regeln dieser mathematischen Klassen zurück gegriffen, um Sachverhalte zu erklären.

Ich konnte dennoch viel dadurch mitnehmen, dass ich nicht versuchte, alles bis ins letzte Detail nach zu vollziehen und zu verstehen. Bei dem Buch handelt es sich übrigens um den Nachfolger des Buchs "Menschliche Kommunikation - Formen, Störungen, Paradoxien". Aus kennen die meisten, die in die psychologische Richtung oder verwandte Gebiete lernen, zumindest die 5 Axiome der Kommunikation.
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