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Lärm im Spiegel Taschenbuch – 1. Dezember 1988

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342311004X
  • ISBN-13: 978-3423110044
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Der Lyrikband "Lärm im Spiegel" erschien 1929, ein Jahr nach "Herz auf Taille". Nach Erich Kästner sollen Gedichte nicht zum Träumen veranlassen oder die Wirklichkeit verfremdet und idealisiert darstellen, sie sollen vielmehr den Leser ansprechen und dessen Bewußtsein schärfen. Deshalb wählt er einen knappen ironischen Stil, denn "mit der Sprache seiltanzen, das gehört ins Variete". Der Inhalt hat vor der Form Vorrang. Neben so bekannten Gedichten wie "Sachliche Romanze", in der es um die einsame Gemeinsamkeit eines Paares geht und "Ganz besonders feine Damen", einen Seitenhieb auf diese "steifen Halbgefrorenen", die mit Hüten und Mänteln ins Bett gehen oder das "Plädoyer einer Frau", die nach der Jagd der Jahre nur noch skeptisch dem Zusammenleben mit einem Du entgegensieht, enthält dieser Band viele leise Gedichte, in denen sich der Autor mit den kleinen Leuten solidarisiert. Die lustigen Zeichnungen Rudolf Grossmanns unterstreichen Kästners ironischen und melancholischen Charme.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 6. April 2012
Format: Taschenbuch
"War dein Plan nicht: irgendwie
alle Menschen gut zu machen?
Morgen wirst Du drüber lachen.
Aber, bessern kann man sie."

Unter diesem Motto hat Kästner sich lyrisch betätigt und das in einer Zeit, in der es bitter nötig war. Als Lärm im Spiegel 1929 herauskommt, kritteln bereits Wirtschaft und Haltung der Weimarer Republik und auch die politische Stabilität ist in Gefahr, die extremen politischen Gruppen haben großen Zulauf. Vielleicht deswegen kommt Kästners zweiter Lyrikband manchmal ein wenig überzynisch daher. Ein Jahr nach der erfolgreichen Publikation von Herz auf Taille, in dem Kästner noch klare Töne anschlug, ist er in seiner Lyrik etwas melancholischer geworden, viele seiner Charaktere wirken sehr verloren. Auch sein Bild von der Rolle des Dichters hat sich nach einem Jahr im Caféhausleben von Berlin gewandelt.

"Wir spielen Harfe auf den eigenen Nerven.
Und wenn wir stöhnen, reimt sich das auch schon.
Wir lassen gern mit Steinen nach uns werfen.
Das klingt so schön. Denn Dichter sind aus Ton."

Das Verlorensein, das Kästner zelebriert - trotz aller zynischen Heiterkeit und aller melancholischen Bedenklichkeit, wird es einem lyrisch einwandfrei serviert. Man kann den Reimen gut folgen, sie sind einfach, sachlich, aber doch immer wieder, meistens in der Endzeile, mit vielen kleinen Funken Genialität geladen.

"Vom Fenster aus konnte man Schiffe winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.
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