Längengrad und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 4,19
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von IchKaufsAb
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Längengrad Taschenbuch – 1998


Alle 13 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 1998
EUR 6,80 EUR 0,01
Hörkassette, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 28,87
3 neu ab EUR 6,80 74 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 0,01

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: Btb (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442723183
  • ISBN-13: 978-3442723188
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 821.921 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dava Sobels Längengrad erzählt, wie der Wissenschaftler und Uhrmacher William Harrison im 18. Jahrhundert eines der kompliziertesten Probleme der Geschichte löste: auf See die Ost-West-Position bestimmen zu können. Dieses Buch ergänzt die Geschichte mit vielen Bildern und vermittelt dem Leser damit ein besseres Verständnis für die damalige Zeit, die Akteure und das Problem, das es zu lösen galt. Hier ging es um keine obskure, seltene Schwierigkeit -- ohne Längengrad gerieten die Schiffe oft so weit vom Kurs ab, daß die Seeleute verhungerten oder an Skorbut starben, bevor sie einen Hafen erreichen konnten. Ein von der Regierung initiierter Wettbewerb setzte einen hohen Geldpreis für denjenigen aus, der eine Methode entwickeln würde, den Längengrad genau zu bestimmen. Der Wettlauf begann. Der erbitterterte Kampf um Genauigkeit -- und den stärkeren Willen -- zwischen Harrison und seinem Erzrivalen tobte ohne Rücksicht und es fehlte ihm nicht an Dramatik. Das ist Hollywood-Filmstoff! Längengrad überrascht, fasziniert und gewährt einen Blick in die Vergangenheit bevor Satelliten zur globalen Lagebestimmung alles so einfach aussehen ließen. --Therese Littleton

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dava Sobel ist eine mit mehreren Preisen ausgezeichnete Wissenschaftsredakteurin der New York Times. Mit "Längengrad" eroberte sie völlig überraschend die amerikanischen und englischen Bestsellerlisten. "Galileos Tochter" ist ihr zweites Buch. Dava Sobel lebt in East Hampton und New York.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marian Wild am 15. Januar 2006
Format: Broschiert
"Längengrad" beschreibt die Geschichte des - halb technischen, halb mathematischen - Problems, auf hoher See den Längengrad zu bestimmen.
Das klingt erstmal noch nicht so spannend, allerdings waren bei diesem Buch wahre Meister am Werk, die dieses heute relativ unbekannte Problem, das früher ganze Nationen in Atem gehalten hat, mit Gesichtern, allgemeinverständlichen Beschreibungen und unglaublicher Detailverliebtheit beschrieben haben. das Buch liest sich so kurzweilig wie ein Politthriller, der es auch teilweise ist. Und ganz nebenbei bleiben unheimlich viele Informationen hängen.
Fazit: Mehr kann man sich von einem wissenschaftlichen Buch nicht wünschen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. März 1999
Format: Taschenbuch
Das Buch erzählt die Geschichte einer Jahrhunderte dauernden Problemlösung auf mathematisch-astronomisch-technischem Gebiet, zu der alle bedeutenden Astro-nomen, Mathematiker und Physiker des 16. und 17. Jahrhunderts ihre Beiträge geleis-tet haben.
Ohne Methode zur Feststellung der geographischen Länge auf See war Übersee-fahrt zwar möglich, denn alle wesentlichen Kontinente waren bereits entdeckt, aber ein zielgenaues Reisen war nur in einer sehr vom Zufall abhängigen Form möglich. Zur Ausweitung der Einflusssphären der europäischen Großmächte der damaligen Zeit war eine Lösung des Längengrad-Problems wichtig und dementsprechend war die politische Bedeutung dieses Problems sehr groß.
Dava Sobel beschreibt die historischen, die politischen, die astronomischen, die mathe-matischen, die physikalischen und die technischen Zusammenhänge in einer Weise, die die notwendige Klarheit und Deutlichkeit im Wissenschaftlichen mit einer eleganten Erzählung der historischen und politischen Bedingungen der Zeit verbin-det. So werden die beiden Aspekte, Wissenschaft und Politik, in einer beein-drucken-den Weise zusammengebracht.
Für jeden, der sich für die Entstehung der konkreten Wissenschaften interessiert, für jeden der die Seefahrt liebt und für jeden, der Geschichte nicht nur als politische Geschichte versteht, ist das Buch ein Lesegenuss.
Leider fällt die Ausstattung des Taschenbuches ohne jegliche Abbildung und in einer unnötig kleinen Schrift so stark gegen die Ausstattung der illustrierten Ausgabe ab, dass ich dringend zur großen Ausgabe rate.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 18. Oktober 2005
Format: Broschiert
In Längengrad geht es um die Lösung eines Problems, das im 18. Jahrhundert von derart gravierender Wichtigkeit war, das sich die größten wissenschaftlichen Köpfe seiner Zeit mit der der Lösung befassten: Die korrekte Berechnung des Längengrades. William Harrison, ein Uhrmacher aus Schottland ist überzeugt davon, dass er mit Hilfe des ersten Chronometers, der auch auf hoher See ohne Abweichung funktionieren soll, eine zuverlässige Methode für die Längengradbestimmung entwickelt hat. Da auf die Lösung ein sehr hohes Preisgeld ausgesetzt ist und viele Forscher sich mit unterschiedlichen Methoden Hoffnungen auf das Preisgeld machen, beginnt für Harrisons ein langwieriger und schmerzvoller Prozess um die Anerkennung seiner Apparatur.
Dieses Buch beschreibt auf wirklich spannende Weise wie sich Harrison gegen weitaus berühmtere Mitstreiter und Männer mit wesentlich mehr finanziellen Möglichkeiten durchsetzt. Dabei vermeidet Dava Sobel ein Übermaß an nautischen Terminologien. Neben all der Faszination, die das Buch überzeugend vermittelt, gibt es jedoch auch einen Kritikpunkt. Von der Tatsache abgesehen, dass bereits im Vorwort die gesamte Geschichte zusammenfassend wiedergegeben wird, wird auch in der folgenden Handlung nicht chronologisch vorgegangen.
Das bedeutet mitunter, dass man einige Zeitsprünge mitmacht, die nicht nur unnötig sind und den Erzählfluss hemmen, sondern ohne die das Buch noch spannender gewesen wäre. Da es aber ohne Frage eine Kunst ist, wissenschaftliche und komplexe Vorgänge in eine unterhaltsame Fassung zu bringen, und Dava Sobel dies ohne Frage gelungen ist, bewerte ich Längengrad mit 4 Sternen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 5. Januar 2010
Format: Broschiert
Der Untertitel dieses Buches: "Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste" ist gleichzeitig die Inhaltsangabe dieses Romans (der sich sehr eng an die recherchierbaren Fakten hält):

Die große Seefahrernation England stand Anfang des 17 Jh. immer noch vor einem großen Problem: Zielgenau über die Meere zu segeln. Dabei war eines der Übel, dass die Mannschaft wegen der zu langen Seereise an Skorbut litt. Schlimmer fiel ins Gewicht, das viele Schiffe einfach verloren gingen oder ihren Zielhafen verfehlten.
Daraufhin entschloss sich das englische Parlament im Jahre 1714 die hohe Belohnung von 10.000 Pfund Sterling für denjenigen, der es schafft ein geeignetes Messinstrument zu erfinden, dass auf den Schiffen mitgeführt werden konnte und mit dem man die geographische Länge bis auf mindestens 1Grad genau bestimmen konnte, auszusetzen. Bei einer Abweichung von weniger als 40 Bogenminuten wurden 15.000 Pfund und bei einer Abweichung von weniger als 30 Bogenminuten (=1/2 Grad) 20.000 Pfund versprochen (ein einfacher Arbeiter verdiente zu dieser Zeit im Jahr 10 Pfund); ein damals gewaltiges Vermögen!
Die Ortszeit konnten die Seefahrer aus der gemessenen Höhe der Sonne oder der Position der Sterne schon lange ermitteln. Es ließ sich also ohne Probleme der Breitengrad ermitteln, nicht aber der Längengrad.
In jahrelanger Arbeit schuf der deutsche Astronom Tobias Mayer Mondtafeln (erste Veröffentlichung 1752).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen