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Kyun! Ho Gaya Na ... und unsere Träume werden wahr [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Künstler: Kyun, Ho Gaya Na.
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Hindi (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 168 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G099OC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.127 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Getreu dem Motto "Liebe und Verlieren gehören nicht zu meinem Vokabular!" lebt Arjun in den Tag hinein. Nur Spaß und Abenteuer motivieren den jungen Mann, der zuhause lebt und seine (eheliche) Zukunft lieber in die Hände seiner Eltern legt. Diya sieht und lebt ihr Leben gänzlich anders. Sie studiert und ist emanzipiert, glaubt an die große Liebe und arbeitet im Waisenhaus des infantilen Querdenkers Raj. Ob es Raj mit seinen Streichen schafft aus diesen beiden ein Liebespaar zu machen?

VideoMarkt

Der junge Arjun ist ein reicher Luftikus. Jede Verantwortung scheuend wie der Teufel das Weihwasser, lebt er in den Tag hinein und beschäftigt sich ausschließlich mit diversen Funsportarten, in denen (und nur denen) er es folglich zu gewisser Reife gebracht hat. Nicht ganz ohne Hintergedanken holen Arjuns Eltern deshalb die schöne Diya, geschlechtsreife Tochter eines alten Freundes, ins Haus. Tatsächlich keimt Freundschaft zwischen den beiden jungen Leuten. Doch ist Arjun wirklich schon bereit für die große Liebe?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teufelchen am 18. März 2012
Verifizierter Kauf
Kyun! Ho Gaya Na... wurde im Jahre 2004 von Samir Karnik verfilmt. Kyun war sein erster Film und leider merkt man das auch. Nicht, dass ich mir hier anmaße, den Film arrogant zu beurteilen: Es kommt mir halt so vor, als ob alle Beteiligten sich nicht wirklich auf das Geschehen einlassen.

Gerade Vivek Oberoi, hier in seinem siebten Film, ein Jahr vor Kaal, setzt meines Erachtens nach eher Regieanweisungen um, obgleich er doch die Geschichte mit entworfen und geschrieben hat. Aber irgendwie bleibt sein Spiel etwas zu plakativ.

Auch die gute Aishwarya Rai Bachchan hat schon intensiver gearbeitet. Ob in Mohabbatein, Devdas oder Khakee, in vielen anderen Filmen überzeugte sie mich mehr. Allerdings hat sie allein 2004 4 Filme gedreht. Eventuell doch ein wenig zu viel? Ich weiß es nicht.

Dritter Darsteller im Bunde ist Amitabh Bachchan, der mich wie stets begeistert. Leider ist seine Rolle aus meiner Sicht zu kurz, aber herrlich lustig angelegt. Er darf unterhalten und bringt mit seinem Charme viel Freude ins Haus.

Nun ein wenig zur Handlung: Diya (Aishwarya Rai), ist eine sehr intelligente Studentin. Sie verbringt viel Zeit in einem Waisenhaus, wo sie ihrem "Onkel Raj" (Amitabh Bachchan) mit den dort lebenden Kindern hilft. Die Geschichte beginnt, als Diya nach Mumbai zu Prüfungen reist. Dort kommt sie bei einem Freund ihres Vaters unter und lernt den Sohn des Hauses kennen. Arjun (Vivek Oberoi), ist ein fröhlicher Tagedieb, eigentlich noch nicht bereit für eine Beziehung. Doch da geht was... Mit Hilfe von Onkel Raj wird Arjun eifersüchtig auf Ishaan (Suniel Shetty) gemacht und bekennt seine Liebe zu Diya. Wie schön...

Leider stockt es hier und da ein wenig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HansBlog.de am 5. Oktober 2009
Der Film beginnt mit wilder Rallye-Action. Seht, spricht der Regisseur, hier kommt Vivek Oberoi als kerniger Jüngling, der "Liebe und Verlieren" aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Nur: Milchbart Oberoi überzeugt keine Sekunde, da mag ihn die Regie auch noch so heroisch inszenieren, mit Hubschraubern und Sonnenbrillen dekorieren. Gänzlich unglaubwürdig wird's, wenn Oberoi kurz drauf den unterwürfigen Muttersohn gibt, der ergeben Mamas Braut-Auswahl abwartet. Wieviel packender und realistischer zeigte Oberoi den Jungen von nebenan in Saathiya - Sehnsucht nach dir.

Aishwarya Rai wirkt mit Korkenzieherlocken und ungewohnter Leibesfülle weniger attraktiv als sonst. Sie spielt zeitweise viel zu aufgesetzt ein junges Ding und äußert - wie auch Oberoi - Abgedroschenes zum Thema "Liebeshochzeit versus arrangierte Ehe".

Die Akteure spielen sich hier derbe Streiche. Es bleibt unverständlich, wie Diya ihren Arjun da überhaupt noch anschmachten kann. Auch Waisenbetreuer Amitabh Bachchan und seine Kinderschar denken sich Erstaunliches aus, um sich mit Farbe traktieren zu können.

Eine Szene bleibt im Gedächtnis: Regisseur Samir Karnik spielt sich fast selbst als Drehbuchautor mit Schreibblockade. Auftritt Vivek Oberoi, der dem Skriptmann mit suggestiver Stimme, wildem Blick und dramatischen Hintergrundgeräuschen ein romantisches Filmende ausmalt. Hier beweist Oberoi für kurze Zeit kraftvolle Präsenz - Eigenschaften, die im restlichen Film selbst Altstar Amitabh Bachchan kaum liefert.

"Kyun!...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gauri Shankar am 28. August 2006
Verifizierter Kauf
Wer die modernen seichten Bollywood-Liebesgeschichten mag,

kommt hier voll auf seine Kosten.

Gute Schauspieler, nette Musik - aber keinerlei Tiefgang.

Die Art, wie der nette Arjun von dem etwas seltsam wirkenden

Raj (A.Bachchan) dazu gebracht werden soll in seiner Freundin

Diya die große Liebe zu sehen, wirkt auf mich etwas sehr extrem

und riskant - denn dies könnte je nach Charakterlage der

Beteiligten auch voll daneben gehen und mehr zerstören als

Gutes zu bewirken. - Aber dies ist meine persönliche Empfindung -

Andere sehen dies vielleicht nicht so und werden daher viel

Freude mit dem Film haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Heuser am 4. Juli 2007
Ein lustiger, schöner Film zum anschauen. Amitabh ist super in dem Film und ich finde das Highlight.
Vivik und Aishwarya sind ein süßes Pärchen und spielen gut zusammen.
Der Film ist klar kein Hit wie "KKKG","Indien Love Story" oder "Veer und Zaara" aber für Zwischendrin, wenn man mal Lust auf Bollywood hat, durchaus sehenswert.
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Von Lothar Hitzges am 11. September 2009
Mit vollen Zügen geniest Arjun Khanna das Leben. Für Arjun heißt das mit Freunden abhängen, Rallies fahren und spontan einen Geck ausdenken. Auf der Rückkehr von einer Rallye lernt er im Zug Diya Malhatra kennen. Zuhause begegnet er ihr weider, denn sie ist Gast seiner Eltern und die Tochter eines Freundes seines Vaters.

Diya bereitet sich auf ihre Abschlussprüfung vor und geht nur widerwillig auf die Unterhaltungsangebote von Arjun ein. Doch mit der Zeit erliegt sie dem Charme von Arjun. Allerdings bemerkt dieser nichts von dem Glück an seiner Seite und behandelt Diya wie eine kleine Schwester. Bei einem seiner Witze geht Arjun zu weit und Diya reist ab.

Kurze Zeit später bemerkt Arjun, das ihn etwas fehlt und er reist Diya hinterher. Diese arbeitet jetzt in einem Waisenhaus und hat allem Anschein nach einen Kavalier. Für den leichtfüssigen Arjun beginnt eine schwere Zeit.

Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Farbenprächtige Szenarien erinnern ein wenig an Hollywood der Fünfziger und Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit Doris Day in der Hauptrolle. Überraschende Wendungen und deshalb notwendige Stresssituationen halten die Geschichte am Laufen. Die Kameraführung findet interessante Einstellungen. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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