Kylie Minogue

 

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Biografie

Genau vor 25 Jahren setzte sich mit der Single "The Loco-Motion" die Hitmaschinerie einer jungen australischen Sängerin in Gang, die schon als Teenager in der Fernsehserie "Neighbours" als international gefeierte Jungschauspielerin reüssierte. Seit ihrem ersten Charterfolg ist Kylie Minogue nicht nur zur am häufigsten ausgezeichneten Popkünstlerin in Australien aufgestiegen, bei britischen Radiosendern avancierte sie zur meistgespielten Popsängerin überhaupt. Neben den bis dato neun Studioalben veröffentlichte Kylie zwei Live-CDs, sieben Konzert-DVDs, ein Greatest-Hits-Album und mit "Ultimate ... Lesen Sie mehr

Genau vor 25 Jahren setzte sich mit der Single "The Loco-Motion" die Hitmaschinerie einer jungen australischen Sängerin in Gang, die schon als Teenager in der Fernsehserie "Neighbours" als international gefeierte Jungschauspielerin reüssierte. Seit ihrem ersten Charterfolg ist Kylie Minogue nicht nur zur am häufigsten ausgezeichneten Popkünstlerin in Australien aufgestiegen, bei britischen Radiosendern avancierte sie zur meistgespielten Popsängerin überhaupt. Neben den bis dato neun Studioalben veröffentlichte Kylie zwei Live-CDs, sieben Konzert-DVDs, ein Greatest-Hits-Album und mit "Ultimate Kylie" (2004) eine opulente Hit-Retrospektive auf Doppel-CD sowie diverse Video-Compilations.

Seit "I Should Be So Lucky" 1988 in sechs Ländern die Pole Position eroberte, grassiert das Kylie-Fieber weltweit. Und das beinahe ohne Unterbrechung. Wann immer es so aussah, als könnte ihre Karriere ins Stocken geraten, antwortete Kylie mit überraschenden Imagewechseln, setzte modische Trends, adaptierte neue, moderne Musikstile und führte die Serie ihrer universal gültigen Pop-Hymnen fort. Unvergesslich bleiben ihre Duette mit Nick Cave ("Where The Wild Roses Grow", 1995) und Robbie Williams ("Kids", 2000), ganz zu schweigen von ihrem wohl bekanntesten und international erfolgreichsten Smash-Hit "Can't Get You Out Of My Head" aus dem Jahr 2001, der als meistgespielter Titel sowohl in England als auch in Deutschland Radio-Geschichte schrieb. Ihren ersten Grammy bekam die dreimal nominierte Künstlerin im Februar 2004 für ihre Single "Come Into My World".

Fraglos feierte Kylie Ann Minogue ihre größten Erfolge in Großbritannien, wo allein 25 Singles die Top Ten und sieben die Nummer eins der Charts erreichten. Im Juni 1991 stellte Kylie im Mutterland des Pop einen einmaligen Rekord auf. Alle ihre bis dahin veröffentlichten 13 Singles waren in die Top 10 eingestiegen. Elvis Presley, The Beatles, Michael Jackson und Madonna schafften nicht einmal zehn Top Ten Hits in Folge. Insgesamt belaufen sich Kylies Single-Verkäufe weltweit auf 20 Millionen Exemplare. Von ihren Alben wurden an die 40 Millionen verkauft.

Kylie mag sich den Ruf einer Pop-Prinzessin über die Jahre redlich verdient haben, doch die enorm wandlungsfähige Künstlerin ist natürlich längst eine Regentin, nicht nur weil sie vor den Royals diverser europäischer Königshäuser aufgetreten ist. Neben zahllosen Gold- und Platinauszeichnungen sind ihr alle erdenklichen Preise verliehen worden, darunter zwei Brit-Awards, mehrere MTV Awards und der Bambi. Ihren grandios glamourösen Auftritt bei der Abschlussveranstaltung der Olympischen Spiele von Sydney im Jahr 2000 erlebten Milliarden Menschen weltweit und ihre bislang sechs Welttourneen waren stets ein Fest für die Sinne. Den bisherigen Höhepunkt ihrer immer aufwändigeren Shows bildete die genannte Showgirl Homecoming-Tournee. Kylie, Titelheldin aller wichtigen internationalen Hochglanzmagazine von Cosmopolitan bis zur Vogue, ist und bleibt einer der glamourösesten Popstars unserer Zeit.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Genau vor 25 Jahren setzte sich mit der Single "The Loco-Motion" die Hitmaschinerie einer jungen australischen Sängerin in Gang, die schon als Teenager in der Fernsehserie "Neighbours" als international gefeierte Jungschauspielerin reüssierte. Seit ihrem ersten Charterfolg ist Kylie Minogue nicht nur zur am häufigsten ausgezeichneten Popkünstlerin in Australien aufgestiegen, bei britischen Radiosendern avancierte sie zur meistgespielten Popsängerin überhaupt. Neben den bis dato neun Studioalben veröffentlichte Kylie zwei Live-CDs, sieben Konzert-DVDs, ein Greatest-Hits-Album und mit "Ultimate Kylie" (2004) eine opulente Hit-Retrospektive auf Doppel-CD sowie diverse Video-Compilations.

Seit "I Should Be So Lucky" 1988 in sechs Ländern die Pole Position eroberte, grassiert das Kylie-Fieber weltweit. Und das beinahe ohne Unterbrechung. Wann immer es so aussah, als könnte ihre Karriere ins Stocken geraten, antwortete Kylie mit überraschenden Imagewechseln, setzte modische Trends, adaptierte neue, moderne Musikstile und führte die Serie ihrer universal gültigen Pop-Hymnen fort. Unvergesslich bleiben ihre Duette mit Nick Cave ("Where The Wild Roses Grow", 1995) und Robbie Williams ("Kids", 2000), ganz zu schweigen von ihrem wohl bekanntesten und international erfolgreichsten Smash-Hit "Can't Get You Out Of My Head" aus dem Jahr 2001, der als meistgespielter Titel sowohl in England als auch in Deutschland Radio-Geschichte schrieb. Ihren ersten Grammy bekam die dreimal nominierte Künstlerin im Februar 2004 für ihre Single "Come Into My World".

Fraglos feierte Kylie Ann Minogue ihre größten Erfolge in Großbritannien, wo allein 25 Singles die Top Ten und sieben die Nummer eins der Charts erreichten. Im Juni 1991 stellte Kylie im Mutterland des Pop einen einmaligen Rekord auf. Alle ihre bis dahin veröffentlichten 13 Singles waren in die Top 10 eingestiegen. Elvis Presley, The Beatles, Michael Jackson und Madonna schafften nicht einmal zehn Top Ten Hits in Folge. Insgesamt belaufen sich Kylies Single-Verkäufe weltweit auf 20 Millionen Exemplare. Von ihren Alben wurden an die 40 Millionen verkauft.

Kylie mag sich den Ruf einer Pop-Prinzessin über die Jahre redlich verdient haben, doch die enorm wandlungsfähige Künstlerin ist natürlich längst eine Regentin, nicht nur weil sie vor den Royals diverser europäischer Königshäuser aufgetreten ist. Neben zahllosen Gold- und Platinauszeichnungen sind ihr alle erdenklichen Preise verliehen worden, darunter zwei Brit-Awards, mehrere MTV Awards und der Bambi. Ihren grandios glamourösen Auftritt bei der Abschlussveranstaltung der Olympischen Spiele von Sydney im Jahr 2000 erlebten Milliarden Menschen weltweit und ihre bislang sechs Welttourneen waren stets ein Fest für die Sinne. Den bisherigen Höhepunkt ihrer immer aufwändigeren Shows bildete die genannte Showgirl Homecoming-Tournee. Kylie, Titelheldin aller wichtigen internationalen Hochglanzmagazine von Cosmopolitan bis zur Vogue, ist und bleibt einer der glamourösesten Popstars unserer Zeit.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Genau vor 25 Jahren setzte sich mit der Single "The Loco-Motion" die Hitmaschinerie einer jungen australischen Sängerin in Gang, die schon als Teenager in der Fernsehserie "Neighbours" als international gefeierte Jungschauspielerin reüssierte. Seit ihrem ersten Charterfolg ist Kylie Minogue nicht nur zur am häufigsten ausgezeichneten Popkünstlerin in Australien aufgestiegen, bei britischen Radiosendern avancierte sie zur meistgespielten Popsängerin überhaupt. Neben den bis dato neun Studioalben veröffentlichte Kylie zwei Live-CDs, sieben Konzert-DVDs, ein Greatest-Hits-Album und mit "Ultimate Kylie" (2004) eine opulente Hit-Retrospektive auf Doppel-CD sowie diverse Video-Compilations.

Seit "I Should Be So Lucky" 1988 in sechs Ländern die Pole Position eroberte, grassiert das Kylie-Fieber weltweit. Und das beinahe ohne Unterbrechung. Wann immer es so aussah, als könnte ihre Karriere ins Stocken geraten, antwortete Kylie mit überraschenden Imagewechseln, setzte modische Trends, adaptierte neue, moderne Musikstile und führte die Serie ihrer universal gültigen Pop-Hymnen fort. Unvergesslich bleiben ihre Duette mit Nick Cave ("Where The Wild Roses Grow", 1995) und Robbie Williams ("Kids", 2000), ganz zu schweigen von ihrem wohl bekanntesten und international erfolgreichsten Smash-Hit "Can't Get You Out Of My Head" aus dem Jahr 2001, der als meistgespielter Titel sowohl in England als auch in Deutschland Radio-Geschichte schrieb. Ihren ersten Grammy bekam die dreimal nominierte Künstlerin im Februar 2004 für ihre Single "Come Into My World".

Fraglos feierte Kylie Ann Minogue ihre größten Erfolge in Großbritannien, wo allein 25 Singles die Top Ten und sieben die Nummer eins der Charts erreichten. Im Juni 1991 stellte Kylie im Mutterland des Pop einen einmaligen Rekord auf. Alle ihre bis dahin veröffentlichten 13 Singles waren in die Top 10 eingestiegen. Elvis Presley, The Beatles, Michael Jackson und Madonna schafften nicht einmal zehn Top Ten Hits in Folge. Insgesamt belaufen sich Kylies Single-Verkäufe weltweit auf 20 Millionen Exemplare. Von ihren Alben wurden an die 40 Millionen verkauft.

Kylie mag sich den Ruf einer Pop-Prinzessin über die Jahre redlich verdient haben, doch die enorm wandlungsfähige Künstlerin ist natürlich längst eine Regentin, nicht nur weil sie vor den Royals diverser europäischer Königshäuser aufgetreten ist. Neben zahllosen Gold- und Platinauszeichnungen sind ihr alle erdenklichen Preise verliehen worden, darunter zwei Brit-Awards, mehrere MTV Awards und der Bambi. Ihren grandios glamourösen Auftritt bei der Abschlussveranstaltung der Olympischen Spiele von Sydney im Jahr 2000 erlebten Milliarden Menschen weltweit und ihre bislang sechs Welttourneen waren stets ein Fest für die Sinne. Den bisherigen Höhepunkt ihrer immer aufwändigeren Shows bildete die genannte Showgirl Homecoming-Tournee. Kylie, Titelheldin aller wichtigen internationalen Hochglanzmagazine von Cosmopolitan bis zur Vogue, ist und bleibt einer der glamourösesten Popstars unserer Zeit.

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