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am 25. August 2003
Now I don't want to go too deeply into this book as it would do it injustice. One reviewer wrote about the whole series that it is one big bag of male wish fullfillment. The critic couldn't have said it better.
All the characters in the book are one-dimensional. The novel in itself isn't really a novel but rather a number of little coincidences or short pieces that follow upon one another. There is no closure to the novel as it just could have continued on and on...
Still it was a fun read. Stockwin is all about flavour. He is good at building up atmosphere if not tension. He gives a detailed insight into what daily life was on board during that time without ever going too deeply into the dark aspects of that time. Just think of an Errol Flynn movie in book form.
Needless to say this will never win a literary award. But this book won this reader over. It was entertaining and I'll continue reading the series.
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am 23. Januar 2007
Nun ist es soweit! Kydd, der ehemalige Perückenmacher und Ex-Matrose, trägt unerwartet zum ersten Mal eine Epaulette auf seiner Marine-Uniform, was ihn zu einem regulären Kommando eines britischen Kriegsschiffs berechtigt. In diesem neuen Buch von Julian Stockwin wird ausführlich beschrieben, wie Kydd nun allein mit seinem ersten Kommando auskommen muss, da er aufgrund seines neuen Ranges schlecht auf freundlichen Rat oder Unterstützung wie früher sonst verlassen kann, ohne dass seine Autorität als Kommandant untergraben wird. Zudem sein treuer Freund und Begleiter diesmal nicht dabei ist!

Kydd muss zunächst auf Malta mit Mühe sein erstes Kommando, wobei es sich um ein kleineres Kriegsschiff handelt, ausrüsten und dann lernen, sich als selbständiger und fähiger Kommandant zu behaupten, was nicht ohne Probleme abgeht. Denn er hat wie sonst üblich zunächst keinen Admiral als direkter Vorgesetzter. Zunächst handelte er aus zu großem Ehrgeiz eine peinliche Blamage in einem Gefecht ein, dennoch schafft es Kydd, aus Fehlern zu lernen und somit sich in späteren Kämpfen als Commander auszuzeichnen.

Bis dahin hat das Buch fünf Sterne verdient, aber der zweite Teil des Buches, in dem der Frieden von Amiens kam und Kydd, der dadurch auf Halbsold gesetzt wurde, weil er sein Schiff außer Dienst stellen musste, und keine Alternative hatte als in die Handelschifffahrt einzusteigen. Die Reise mit einem Handelschiff unter Kydds Kommando nach Australien, die hätte interessant werden sein könnte, ist aber viel zu kurz beschrieben. Daher ist die Inhaltsangabe des Buches auf der Rückseite im letzten Teil verwirrend. Die nächste Aufgabe Kydds als Marineoffizier in Australien kann man auch nicht grade als spannend bezeichnen.

Daher gibt ein Abzug eines Sterns. Immerhin lässt der Schluss des Buchs ein bisschen darauf hoffen, dass Kydd im nächsten Buch als Commander (oder demnächst als Kapitän) spannende Abenteuer erleben wird, wobei sein alter sonderlicher Freund Renzi wieder mit von der Partie sein dürfte. Also warten, bis der nächste Roman von J. Stockwin erscheint!
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