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Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder (insel taschenbuch) Taschenbuch – 19. Dezember 2005


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Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder (insel taschenbuch) + Der erste Brief aus der Neuen Welt: Mit dem spanischen Text des Erstdrucks. Span. /Dt. + Die Eroberung Mexikos: Drei Berichte von Hernán Cortés an Kaiser Karl V (insel taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 246 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 2 (19. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345834862X
  • ISBN-13: 978-3458348627
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 1,5 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Magnus Enzensberger wurde am 11. November 1929 in Kaufbeuren im bayerischen Allgäu geboren und verbrachte seine Kindheit in Nürnberg. Von 1949 bis 1954 studierte er Literaturwissenschaft, Sprachen und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und Paris und wurde anschließend promoviert. Heute lebt Enzensberger in München.

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koprolith am 7. November 2006
Format: Taschenbuch
Bartolomé de Las Casas lebte zu Beginn der Conquista und war Mitglied des Dominikanerordens. Er war nicht nur als Priester tätig, sondern bekleidete auch das Amt des Bischofs in der Neuen Welt (Chiapas). Seit einem bekehrenden Erlebnis setzte er sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung Mittel- und Südamerikas ein; so sprach er bereits von Menschenrechten.

In seinem berühmtesten Werk -auch aufgrund der jahrhundertelangen Instrumentalisierungen von verschiedenster Seite- schildert Las Casas nach Regionen geordnet die Massaker der Conquistadoren an der jeweiligen indigenen Bevölkerung (darunter Azteken, Indianer, Inka, etc.). Auch wenn sich die Topoi oft wiederholen (Urbevölkerung = friedfertige, genügsame Schafe vs. spanische Eroberer = habgierige, ehrgeizige Wölfe o.ä.) und die Beschreibungen redundant erscheinen, umso schockierender ist dies angesichts der Tatsache, dass die Zuverlässigkeit des Autors hoch einzuschätzen ist. Immer wieder wird man von einer neuen Art der Lebewesen-unwürdigsten Behandlung bzw. Tötung aufgerüttelt.

Eigentlich war als Leser der spanische König gemeint. Las Casas warnt immer wieder mit Beispielen tyrannischer Herrschaft, die unter seiner Krone geschehen. Durch den Erfolg des Buchdrucks wurde dieses Werk jedoch weltweit mehrfach publiziert.

Bereichert wird diese Ausgabe durch ein Nachwort von Hans Magnus Enzensberger sowie einem erhellendem Essay des Theologie-Professors Michael Sievernich. Interessant ist das Nachwort von Enzensberger vor allem durch den historischen Kontext, in dem der Autor es schrieb: 1966. So versucht dieser analoge Bezüge zu dem damaligen Vietnam-Konflikt herzustellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon am 15. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Woher die ungeheure Brutalität, mit der so viele Konquistadoren vorgingen? Diese blutrünstige Raserei? Immer wieder erscheint sie nicht als zweckgebunden, sondern als sadistische Befriedigung, als Quälen und Töten um seiner selbst willen. Die Indios werden umgebracht, um ihnen das Land wegzunehmen, gefoltert, um ihnen und den anderen Angst und Schrecken einzujagen, sie fügsam zu machen, und als Zwangsarbeiter bis zur Entkräftung, zur tödlichen Schwächung ausgebeutet – doch immer wieder kommt etwas darüber hinaus zum Vorschein, als Symptom einer völligen, Menschen verachtenden Verrohung. Was heißt „Menschen": Als solche scheinen die Indios, diese andere Rasse, kaum oder gar nicht wahrgenommen worden zu sein. Irgendwo schreibt Las Casas: Wenn die Konquistadoren sie wenigstens so wie Tiere behandelt hätten, doch nicht einmal dazu seien die einfallenden Herrenmenschen (seltene Ausnahme: Mönche in Yucatán. S. 91 ff.) willens und fähig gewesen. Weil sie, fern der halbwegs und anscheinend nur oberflächlich zivilisierend-zähmenden Heimat, wo eine gewisse Sozialkontrolle herrschte, alle Hemmungen fahren, die Zügel schießen lassen und „die Sau rauslassen" konnten? Weil dem „Bösen" kein Riegel durch ein Mindestmaß an kultureller und moralischer Verfeinerung vorgeschoben war und man sich, in gegenseitiger kollektiver Befeuerung, barbarisch regredierend austoben konnte?Lesen Sie weiter... ›
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0 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Werner am 17. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
hab es leider noch nicht durchlesen können aber ist bisher ganz spannend. .. . . . . . . ...
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