Pressestimmen
„Ein weibliches Universum, magisch und poetisch.“ (Transfuge )
„Ihre Art des Erzählens verbindet sie mit ihren literarischen Vorbildern, mit der Hrabal-Linie in der tschechischen Literatur, und vielleicht sogar noch mehr mit Jáchym Topol, mit seinem visionären, imaginativen Erzählen.“ (Babylon )
„Ein bemerkenswertes Buch und in gewisser Weise ein Wunder. Die Sprache Hulovás ist exakt und reich an unerwarteten, unverbrauchten Metaphern und dabei sehr konkret, ja fast lapidar.“ (Týden )
„Ihre Art des Erzählens verbindet sie mit ihren literarischen Vorbildern, mit der Hrabal-Linie in der tschechischen Literatur, und vielleicht sogar noch mehr mit Jáchym Topol, mit seinem visionären, imaginativen Erzählen.“ (Babylon )
„Ein bemerkenswertes Buch und in gewisser Weise ein Wunder. Die Sprache Hulovás ist exakt und reich an unerwarteten, unverbrauchten Metaphern und dabei sehr konkret, ja fast lapidar.“ (Týden )
Kurzbeschreibung
Drei Frauenschicksale zwischen Tradition und Moderne
Kürzlich in der mongolischen Steppe: Dzaja ist keine reine Mongolin und deshalb nicht recht anerkannt im Nomaden-Clan. Außerdem ist sie nur ein Mädchen. Als sie volljährig ist, geht Dzaja in die Stadt, um ihr Glück zu finden. Doch bald erkennt sie, dass sie in der Stadt das Mädchen aus der Steppe ist, eine Fremde. Berührend, bilderreich und gleichzeitig lakonisch schildern erst Dzaja, dann ihre Mutter und später Dzajas Tochter scheinbar ganz alltägliche Begebenheiten. Von der Rechtlosigkeit der Frauen in der Steppe, von der Sinnlichkeit und Farbigkeit des Nomadendaseins und von der Beliebigkeit und Kälte städtischer Kultur, die aber auch Freiheit bietet. Am Ende muss jede der drei Frauen für sich ihren ganz eigenen Weg finden und auf etwas verzichten, was eigentlich unverzichtbar ist: Auf das Alte zugunsten des Neuen. Oder auf die Freiheit zugunsten der Sinnlichkeit.
Kürzlich in der mongolischen Steppe: Dzaja ist keine reine Mongolin und deshalb nicht recht anerkannt im Nomaden-Clan. Außerdem ist sie nur ein Mädchen. Als sie volljährig ist, geht Dzaja in die Stadt, um ihr Glück zu finden. Doch bald erkennt sie, dass sie in der Stadt das Mädchen aus der Steppe ist, eine Fremde. Berührend, bilderreich und gleichzeitig lakonisch schildern erst Dzaja, dann ihre Mutter und später Dzajas Tochter scheinbar ganz alltägliche Begebenheiten. Von der Rechtlosigkeit der Frauen in der Steppe, von der Sinnlichkeit und Farbigkeit des Nomadendaseins und von der Beliebigkeit und Kälte städtischer Kultur, die aber auch Freiheit bietet. Am Ende muss jede der drei Frauen für sich ihren ganz eigenen Weg finden und auf etwas verzichten, was eigentlich unverzichtbar ist: Auf das Alte zugunsten des Neuen. Oder auf die Freiheit zugunsten der Sinnlichkeit.
