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Kurze Geschichte des Nationalsozialismus von 1919 bis heute (Zeitgeschichte) Gebundene Ausgabe – Oktober 2007

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Piper, geboren 1952 in München, hat Geschichte, Philosophie und Germanistik studiert. Er war viele Jahre als Verleger tätig und lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Piper ist promovierter Historiker und Privatdozent an der Universität Potsdam. Er hat zahlreiche Aufsätze und Bücher veröffentlicht. Zuletzt erschien seine Biografie Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe (2005), die er im Zuge seiner Habilitation vorgelegt hat. Weitere Informationen: www.ernst-piper.de.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat folgende Vorzüge, die es von vielen ähnlichen abhebt: 1. Es ist absolut verständlich geschrieben und dadurch auch schon für Schüler zu empfehlen (ab Klasse 10) 2. Es ist überzeugend gegliedert, die Informationen kommen an der richtigen Stelle. 3. Über die wichtigen Nazifiguren wird an passender Stelle eine kleine Biographie eingefügt. 4. Die Zeittafel ist sehr ausführlich und informativ. 5. Das Leiden der Opfer bekommt seinen angemessenen Platz. 6. Es ist das einzige Buch, das von der Gründung der NSDAP 1919 bis zur Gegenwart reicht. Eine unbedingt lohnende Lektüre, die noch kein Buch zum Thema gelesen haben, und eine hilfreiche Zusammenschau für Vorgebildete.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dem Autor gelingt es, auf 300 Seiten einen sehr guten Überblick über das Thema zu geben. Bei der Überfülle von Spezialliteratur, die es inzwischen gibt, wirklich eine tolle Leistung. Sehr zu empfehlen als Einführung für jeden, der über den Nationalsozialismus Bescheid wissen will.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anders als in der (meines Erachtens) misslungenen Rosenberg-Biographie, gelingt es Piper in straffer und übersichtlicher Darstellung (die natürlich auch durch das Format bedingt ist) den Weg der Nationalsozialisten zur Macht und letztlich in die Katastrophe herauszuarbeiten. Darüber hinaus spannt der Autor den Bogen bis zur Gegenwart: vom Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, dem Versuch "staatliche Verbrechen justizförmig zu bewältigen" (S. 276), über die erstaunlich schnelle Rehabilitierung ehemaliger Nazis (1951 war in etlichen Landes- und Bundesministerien der Anteil ehemaliger Mitglieder der NSDAP höher als in der NS-Zeit!), den Schwierigkeiten, den Tätern ihre individuelle Schuld nachzuweisen bis zur Frage des angemessenen Gedenkens an den Holocaust.

Dennoch hat das Buch einige kleinere Schwächen: Aufgrund der "Lehren von Weimar" habe man bei der Formulierung des Grundgesetzes nationale Volksbegehren abgeschafft (S. 82). Das ist ein oft vorgetragenes Argument, das aber so nicht stimmt. Volksabstimmungen seien eine "Prämie für jeden Demagogen" meinte schon der erste Bundespräsident Theodor Heuss. Nicht an den wenigen durchgeführten Plebisziten auf Reichsebene (insgesamt drei Volksbegehren und zwei Volksentscheide - die beide scheiterten) ist die erste deutsche Demokratie zugrunde gegangen, sondern (nicht zuletzt) an der Selbstaufgabe der demokratischen Institutionen. Pikanterweise hat auch Heuss mit dem zusammengeschmolzenen Häuflein der Liberalen dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt.

Die These, ein autoritäres Präsidialregime hätte 1932/33 Schlimmeres verhüten können (S. 109f.), halte ich für ziemlich gewagt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch gekauft wegen der beiden positiven Rezensionen, und habe es nicht bereut.
Kann mich den beiden Beurteilern nur anschließen, kurz und doch alles Wichtige drin.
Wer keine Riesenwälzer lesen mag, aber doch alles wissen mag (und sollte), der ist hier richtig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein rein geschichtlich, chronologischer Abriß. Soziologische oder psychologische Gründe für das Aufkommen dieses Massenphänomens oder eine Erklärung woher dieses Gedankengut kommt, kommen zu kurz. Für einen ersten Überblick ist das Buch aber ok.
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