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Kurven-Rebellen: Die Ultras - Einblicke in eine widersprüchliche Szene Broschiert – 27. November 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 3. (27. November 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3730700448
  • ISBN-13: 978-3730700440
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein wichtiges Buch, das in »Knüppel-aus-dem-Sack-Zeiten« nicht nur von Szene-Kennern und Hardcore-Fans gelesen werden sollte. (11Freunde)

Ruf beschreibt die Subkultur der Ultras auf beeindruckende und tiefgründige Art und Weise. ... Das Buch bietet erstaunliche Einblicke in die Jugendkultur der Ultras und hat damit gleichermaßen das Potential zum Standardwerk für Eltern, Fans und Polizisten, aber auch für junge Ultras, die etwas über ihre Subkultur lernen möchten. (Transparent)

Ein differenzierter Blick auf die Materie. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Ruf, geboren 1971, lebt als frei(willig)er Journalist im (trotz seines funktionstüchtigen Bahnhofs) weithin unterschätzten Karlsruhe. Von dort aus bricht er zu Vortragsreisen über fanpolitische Themen oder Neonazismus innerhalb und außerhalb des Sports auf. Seine Texte werden in zahlreichen Magazinen (Spiegel, Zeit), Tageszeitungen (Süddeutsche, taz, Berliner Zeitung, FR) und Portalen (Spiegel Online) veröffentlicht. Sein Buch über »Reisen in die Fußballprovinz« wurde 2008 von der Akademie für Fußballkultur zum »Fußballbuch des Jahres« gewählt.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spritzkuchen am 16. Januar 2014
Zunächst kann man Christoph Ruf zu seinem Buch "Kurvenrebellen" durchaus gratulieren. Ruf beginnt mit einem interessanten Einblick in die deutsche Ultraszene und beschreibt die Grundprinzipien dieser Subkultur differenziert und ausführlich, indem er sowohl die positiven als auch die negativen Seiten beschreibt. Bis zum 6. Kapitel („Feinbild Polizei“) wird das Buch durchaus dem Titel und Klappentext gerecht. Bei mir kamen in eben jenem Kapitel dann allerdings die ersten Zweifel auf, ob – zumindest für diese Thematik – wirklich genug recherchiert wurde, denn die Tatsache, dass die Polizei für die Ultras ein Feindbild darstellt, wird insgesamt eher als generelle Ultra-Mentalität ohne wirkliche Begründung dargestellt.

Leider wurde es nach dem Kapitel über die Polizei extrem einseitig: Ruf geht ab hier fast nur noch auf linksgerichtete Szenen bzw. Gruppen ein, für die der Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie scheinbar wichtiger ist, als der eigentliche Fußball, um den es letzten Endes ja eigentlich gehen sollte. So wundert es auch nicht, dass sich insgesamt neun von 19 Kapiteln nahezu ausschließlich und zum Teil leider auch sehr einseitig mit diesen Thematiken beschäftigen. Einseitig heißt in diesem Zusammenhang definitiv nicht, dass auch Nazi-Meinungen in dem Buch hätten dargestellt werden sollen, das muss man sich wirklich nicht antun. Aber jene, zum Teil antifaschistischen, Gruppen, die in diesem Buch zu Worte kommen, werden von Ruf leider kaum bis gar nicht kritisch hinterfragt. Eben dieses kritische Hinterfragen sollte jedoch eines der Grundprinzipien aller Ultras und auch Journalisten sein.
Das dies nicht der Fall ist, wird bspw. mit Rufs Spruchbandbeispiel „Refugees Welcome“ eindeutig.
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Von mdt1900 TOP 100 REZENSENT am 31. März 2014
Christoph Ruf ist nicht nur Journalist. Erst ist auch Fußballfan. Und in dieser Funktion und Symbiose versteht er es zumindest in Teilbereichen besser, als viele seiner Fachkollegen, einen Blick auf die gegenwärtig vielleicht größte, auf jeden Fall aber eine der dynamischsten Jugendsubkulturen der Bundesrepublik zu werfen. Mit "Kurvenrebellen - Die Ultras" wagt Ruf die scheinbar seriöse Aufarbeitung eines Themas und einem Genre, welches oft fasziniert und begeistert, in Teilbereichen aber auch verstört und abstößt. Zumindest aber polarisiert - quer durch alle Bevölkerungsschichten, die sich in irgendeiner Art und Weise für den Volkssport Nr. 1 interessieren.

Das Hauptproblem, mit dem sich Bücher rund um derartige Themen eigentlich immer konfrontiert sehen, ist die unvermeidbare Tatsache, dass sich der wirklich ernstzunehmende Leserkreis meist wieder vollständig aus dem "betroffenen Klientel" zusammensetzt. Ultras lieben Bücher, Berichte und Stellungnahmen über sich selbst. Das ist Fakt. Und daraus rekrutiert und entsteht das Potenzial für solche Veröffentlichungen und auch für Fanzines der Szene, wie "Blickfang Ultra" und Co.

Ich bin kein Ultra. Wahrscheinlich würde man mich aus Sicht der Ultras entweder angewidert, genervt oder vielleicht auch mit ein wenig Respekt als älteren Supporter bezeichnen. Einer von denen, die auch mit knapp 40 Ihren Arsch noch zu jedem Pflichtspiel Ihres Vereins bewegen, diesen aber zugegeben oft auf einem Sitzplatz niederlassen. Auch einer von denen, die in den Jahrzehnten Ihre eigenen - nicht immer positiven Erfahrungen - mit Verein, Politik, Polizei, Pyrotechnik und gegnerischen Fans gesammelt haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von altravita_com am 15. Juli 2014
Das Wichtigste ist, dass es dieses Buch gibt: Geschrieben von einem Journalisten, der journalistisch arbeitet. Das heißt, Ruf möchte seinen Lesern die Möglichkeit geben, sich zu diesem in Deutschland relativ neuen Phänomen der Fußballfankultur zu informieren und eine begründete Meinung zu bilden. Dafür fuhr er hin, erzählte mit Ultras über ihr Selbstverständnis und ihre Außenansicht, berichtet über positive Aspekte und Initiativen, greift Kritisches auf und widmet auch dem medialen Diskurs um Ultras ein eigenes Kapitel. Dies alles tut er interessiert, neugierig, kritisch und im klaren Bemühen um Ausgewogenheit und Objektivität. Würde wenigstens die Mehrheit dieser Berufsgruppe Journalismus anhand dieser eigentlich selbstverständlichen Kriterien betreiben, wäre es vermutlich das langweiligste Buch der Welt geworden. Denn wer würde denn ernsthaft begründen können, dass eine Jugendkultur mit mehreren zehntausend Mitgliedern allesamt nur negative Dinge tun? Wer käme im Gegenzug auf die Idee, dass sich unter so vielen Menschen nicht auch kritische Aspekte finden lassen? Nun, eine ganze Armee findet sich, um bei jedem hochgehaltenen Bengalo den Untergang des Abendlandes zu prophezeien. Christoph Ruf verspricht nur "Einblicke in eine widersprüchliche Szene". Journalismus. Nicht mehr und nicht weniger.

Und so besuchte der Autor Ultras von Fürth bis München, Köln bis Duisburg, Stuttgart bis Münster, Karlsruhe bis Dresden und Aachen bis Erfurt.
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