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Kurt Langbein: Bittere Pillen Nutzen und Risiken der Arzneimittel - Ein kritischer Ratgeber
 
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Kurt Langbein: Bittere Pillen Nutzen und Risiken der Arzneimittel - Ein kritischer Ratgeber [Taschenbuch]

Kurt Langbein
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Kiepenheuer und Witsch; Auflage: 19. Auflage (1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002AEYN7A
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.398.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einseitig 2. Januar 2003
Von Spartacus
Format:Taschenbuch
Der Informationsgehalt dieses Standardwerkes für den "interessierten Kranken" ist unbestritten. Lobenswert sind auch die Einführungen zu den jeweiligen Kapitel, inklusive der Hinweise zur nebenwirkungsfreien oder -armen Selbstmedikation mit "Hausmitteln".
Wichtig ist auch der Hinweis, daß "pflanzlich" nicht gleich nebenwirkungs- oder risikofrei bedeutet. Was jedoch stört und auch wenig hilfreich ist, ist die GENERELLE Ablehnung phytotherapeutischer oder anderer alternativer Medikamente; sowie auch nur ein pflanzlicher Bestandteil vorhanden ist, hagelt es ein ablehnendes Urteil, da die Wirksamkeit angeblich nicht nachgewiesen sei, ungeachtet der Tatsache, daß viele der wirksamsten Mittel überhaupt letzlich nur in vitro Kopien natürlicher Substanzen sind.
Auch ist es z.B. richtig, daß die Zähne bei Babies ohne Zutun von außen wachsen. Warum aber ist es therapeutisch nicht sinnvoll, die damit verbundenen Schmerzen mit einem risikofreien oder -armen Mittel zu lindern und so dem Kind (und auch den Eltern) das ganze etwas zu erleichtern?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Buch das aufkärt! 7. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch selber auch zu Hause und muss sagen, dass es ein wundervolles Buch ist, dass die Bürger kurz aber dennoch präzise über die Arzneimittel aufklärt, die sie von ihren Ärtzten verschrieben bekommen.

Selber habe ich gemerkt, dass mein ehemaliger Arzt mich mit obsoleten Medikamenten therapiert hat und diese oft unnötige Risken bargen.

Nun, ich kann dieses Buch jedem empfehlen, dem seine Gesundheit wirklich etwas Wert ist.

Durch die eindringliche Markierung der Empfehlung wird einem schnell klar, ob einem der Arzt die optimale Medikation anbietet.

Desweiteren sind Texte zu den einzelnen WIrkstoffen verfasst worden, die leider, deshalb bekommt das Buch von mir auch nur 4 Sterne, etwas zu knapp geraten sind.

Dennoch sehr wissenswerte Informationen für den Normalbürger auch zur Selbstmedikation und den damit unter Umständen einhergehenden Risiken.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas Enttäuschend 30. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Etwas enttäuschend - obwohl das Buch für 2002-2005 gelten soll - also akutell ist, finden sich Cholinesterasehmmer nicht darin. Cognex wird zwar kurz angegeben, aber nicht angegeben wird, dass diese Medikament laut anderer Literatur eine Leberintoxität aufweist (aufweisen könnte?)und daher nicht mehr verordnet werden sollte. Exelon, Aricept werden nicht angeführt.
Angesichts der demografischen Entwicklung, sollte dem Bereich, speziell dem Bereich der Gerontopsychiatrie mehr Beachtung geschenkt werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Lohnt sich nicht
Die Autoren bewerten so ziemlich alle Medikamente als unnötig, wenig zweckmäßig oder kritisieren die nicht nachgewiesene Wirkung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von helli
Homöopathiefeindlicher Klassiker
Die "Bitteren Pillen" waren für mich lange der Klassiker für den privaten kritischen Arzneimittelnutzer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2005 von helmut seeger
Kompakt und leicht verständlich
Sowohl für den Laien als auch für den Mediziner oder das Pflegepersonal. Kompatibel verfasst gibt es schnell aber mit hohem Niveau Alle relevanten Informationen weiter... Lesen Sie weiter...
Am 31. März 2002 veröffentlicht
Ein Klassiker - seit Jahren!
Ich findes dieses Buch ist immer wieder interessant in die Hand zu nehmen. Immer wieder stelle ich fest was die Ärzte einem verschreiben. Und was dieses Buch dazu aussagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2002 von "schenie"
Guter Ratgeber
Mit "Bittere Pillen" liegt ein kritischer Patientenratgeber vor, der im Dschungel der Medikamente Orientierung auf wissenschaftlicher Grundlage bietet. Lesen Sie weiter...
Am 1. Januar 2000 veröffentlicht
Zum Nachschlagen.....
Bittere Pillen ist sozusagen das Nachschlagewerk der Medikamente für Laien. Das Buch bietet dem Suchenden dann auch zwei verschiedene Ansatzmöglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Am 2. September 1999 veröffentlicht
Zum selber kucken...
Bittere Pillen ist sozusagen das Nachschlagewerk der Medikamente für Laien. Das Buch bietet dem Suchenden dann auch zwei verschiedene Ansatzmöglichkeiten. Lesen Sie weiter...
Am 30. August 1999 veröffentlicht
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