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Kurt Gödel: Jahrhundertmathematiker und großer Entdecker
 
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Kurt Gödel: Jahrhundertmathematiker und großer Entdecker [Gebundene Ausgabe]

Rebecca Goldstein , Thorsten Schmidt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 313 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492048846
  • ISBN-13: 978-3492048842
  • Originaltitel: Incompleteness - the Proof and paradox of Kurt Gödel
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 770.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rebecca Goldstein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sein Unvollständigkeitssatz war eine Revolution, er selbst ein Jahrhundertmathematiker. Rebecca Goldstein erzählt vom genialen Kurt Gödel, seinem Werk und seinem tragischen Ende. »Gödel, Escher, Bach« war ein Kultbuch der achtziger Jahre. Wer war Kurt Gödel, der am 28. 4. 1906 in Brünn geboren wurde? Ein Jahrhundertgenie als Mathematiker, enger Freud und Lieblingsgesprächspartner von Albert Einstein in Princeton, der größte Logiker seit Aristoteles. Gödel formulierte 1931 den Unvollständigkeitssatz, der die Mathematiker schockierte. Er besagt im Kern, daß es keine vollständigen Theorien geben kann. Gödels Entdeckung steht auf einer Stufe mit Einsteins Relativitätstheorien und Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation. Rebecca Goldstein, Philosophin und Autorin wichtiger Romane, zeigt, warum Kurt Gödel (gestorben 1978) zu den größten Genies der Menschheit gerechnet wird. Sie erzählt von einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, die skurrile und später auch paranoide Züge trug. Ihr Buch ist »ein Juwel«, so der Hirnforscher und Psychologe Steven Pinker.

Über den Autor

Rebecca Goldstein, geboren 1950 in New York, studierte Philosophie in New York und promovierte 1977 an der Princeton University. Neben Philosophie hat sie auch Kreatives Schreiben gelehrt. Heute ist sie Professorin für Philosophie am Trinity College in Hartford/Connecticut. Sie hat Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht, darunter »Die Eigenschaften des Lichts« und »Die Liebe im logischen Raum«. Rebecca Goldstein hat mehrere Literaturpreise gewonnen und ist seit 2005 Mitglied der American Academy of Arts und Sciences.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer wirklich über Kurt Gödel nichts Wesentliches und Tiefgreifendes erfahren will, dem sei dieses Buch empfohlen. Rebecca Goldstein ist mit ihrem Buch sichtlich überfordert sich einer Person wie Kurt Gödel zu nähern.

Die von Rebecca Goldstein gezogenen Vergleiche sind zum Teil haarsträubend und tief irritierend. So zeichnet sich die Autorin durch eine gründliche Unkenntnis des Wiens der Nachkriegsära aus. Auch der Vergleich Wien und das übrige Österreich gleichzusetzen mit New York und den übrigen Staaten ist völlig daneben gegriffen. Befremdend ist ebenfalls ein Statement, dass Österreich nach dem 1. Weltkrieg nur mehr 6 Millionen Deutsche als Bevölkerung aufwies. Warum dies der PIPER-Verlag nicht entsprechend korrigierte bleibt ein weiteres Rätsel für den Leser. Rebecca Goldstein beschäftigt sich in ihrem Buch über weite Strecken mit allen möglichen Zeitgenossen nur eben nicht mit Kurt Gödel selbst. So kommt Rebecca Goldstein erst ab ca. S 164 zu der Person Kurt Gödels, hat dabei aber nichts Wesentliches zu sagen. Die von der Autorin unternommenen, hilflosen Versuche die mathematische Seite Kurt Gödels darzustellen sind ihr gänzlich misslungen. Rebecca Goldstein zeichnet sich dabei durch eine vollkommene Nichtkenntnis der Materie aus. Auf dieses Buch kann, dank anderer hervorragender Werke über Kurt Gödel, mit Leichtigkeit verzichtet werden.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oberflächlich 16. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Frau Goldstein hat wenig Ahnung, worüber sie da schreibt. Das bezeiht sich weniger auf die mathematische Seite des Mathematikers Gödel. Das würde wohl niemand wirklich helfen, die Dinge sind für Nichtmathematiker allzu abgehoben. Dafür tobt sich Frau Goldstein in der Philosophie aus. An sich zurecht, denn Kurt Gödel hat sich selbst mindestens genauso sehr für die meta-mathematischen Auswirkungen seiner Theorien (und Beweise) interessiert, wie für die engeren mathematischen Zusammenhänge.
Die Person Kurt Gödel ist mangels hinterlassener Dokumente zur Schaffengeschichte wenig greifbar. Also vesucht Frau Goldstein, die Entwicklung dieses Kurt Gödel vor dem Hintergrund der Stadt zu zeichnen, in der er studierte und in der ihm sein erster großer Wurf gelang. Doch sie scheint nicht über die nötigen Kenntnisse und das Detailwissen zur Kulturgeschichte Wien am Anfang des 20. Jahrhunderts zu verfügen. Die allzu vielen Ungenauigkeiten, Plattitüden und schlicht Fehler in der Beschreibung jener Stadt und Zeit tun beim Lesen weh.
Das ganze mag für amerikanische Leser bunt und lebendig sein, für einen Wiener ist es schlicht und ergreifend eine Entstellung - vor allem, da Frau Goldstein zu Kurz Gödel selbst weitaus weniger zu sagen hat.
Und auch ihre Position als Professorin für Philosophie gibt ihr nicht das Recht und die Autorität, Wittgenstein für einen Trottel zu halten, wie sie es in dem Buch beständig tut. Wittgenstein hatte seine Gründe, mit dem nicht einverstanden zu sein, was Kurt Gödel formulierte, auch wenn es sich des weiteren erwiesen hat, dass Wittgenstein damit falsch lag.
Weil es zu Kurt Gödel leider sonst nicht viel gibt - 3 Sterne. Kein Lesegenuss ob der vielen falschen Details. Wenigstens das deutsche Lektorat hätte man jemand übertragen können, der das Thema besser im Griff hat.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist mehr ein einziges Manifest für den Platonismus als eine Gödel Biographie. Eigentlich ist es ja keine schlechte Idee Gödels Leben und Werk aus philosophischer Sicht darzustellen, aber das hat dann erstens wenig mit einer Biographie zu tun, und zweitens ist Goldsteins philosophische Darstellung mehr als mangelhaft. Von einer promovierten Philosophin könnte man hier schon einiges mehr erwarten als Sticheleien gegen Wittgenstein, den Wiener Kreis und dem "postmodernen" Relativismus. Die völlig belanglosen Anekdoten aus ihrem Studentenleben in Yale am Ende des Buches machen zudem den Eindruck als wolle sich die Autorin hier hautpsächlich selbst darstellen. Alles in allem echt nicht lesenswert.
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