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Kurt Cobain - Godspeed. Sein Leben als Comic [Gebundene Ausgabe]

Barnaby Legg , Jim McCarthy , Flameboy
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 100 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (13. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896024892
  • ISBN-13: 978-3896024893
  • Größe und/oder Gewicht: 30,6 x 24,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 781.754 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wie kann die Auseinandersetzung mit der Biografie eines Superstars aussehen, aus dessen Leben nur grelle Ausschnitte an die Öffentlichkeit gedrungen waren und das seit seinem Tod fast mythische Dimensionen angenommen hat? Es hat sehr unterschiedliche Versuche gegeben, die Wahrheit über Kurt Cobain zu schildern, von dicken Büchern bis zu endlosen Interview-Aufnahmen. Godspeed versucht es mit schnellen Bilderfolgen, mit derber bis feinfühliger Comic-Ästhetik, und vermittelt zumindest das Gefühl, der Wirklichkeit recht nahe zu kommen.

Die Eckdaten dieser Biografie sind schnell zusammengefasst: Eine von Unsicherheit und Todessehnsucht geprägte Kindheit, die mit der Scheidung der Eltern vorzeitig endet; dann die ersten, wütenden Versuche, in der Musik eine Ausdrucksform zu finden; und schließlich der kometenhafte Aufstieg zum "Teen Spirit", zum Popidol, das aus nicht näher bestimmbaren Gründen eine ganze Generation repräsentieren soll.

Hinter diesen Äußerlichkeiten verbergen sich natürlich die Details -- Cobains Verhältnis zu Frauen und Drogen, sein Umgang mit Courtney Love und der plötzlichen Berühmtheit. Und gerade hier liegt die Stärke der Bilderzählung: Filmische Schnittfolgen wechseln mit ruhigeren Momentaufnahmen und vermitteln so ein Gefühl von Authentizität, das möglicherweise trügt, aber näher an dem eigentlichen Geschehen dranbleibt als jede scheinbar gewahrte Objektivität.

Die Ausstattung von Godspeed schließlich ist ein Genuss: ein fadengehefteter Hardcover mit tollem Schutzumschlag, Überformat und Kunstdruckpapier, ergänzt durch ein informatives Vorwort und Auszüge aus dem Skizzenbuch des Zeichners Flameboy -- für diesen Preis eine echte Wucht. Für Fans kann das Buch also ohne Einschränkung empfohlen werden; allen anderen zeigt es, wie sich auch im Medium Comic eine anspruchsvolle Biografie erzählen lässt. --Felix Darwin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen I hope I die before I get old 3. März 2004
Format:Gebundene Ausgabe
"I hope I die before I get old." Das ist zwar nicht von Kurt Cobain, passt aber trotzdem. Was hat sie nicht schon alles posthum über sich ergehen lassen müssen, diese Ikone der frühen 90er Jahre. Das Sprachrohr der Jugend. Der sogenannten Generation X. Und jetzt auch noch das: Kurt Cobain - Sein Leben als Comic.
Besser gesagt, Kurt Cobain erzählt und lässt sein viel zu kurzes Schaffen und Leben in Comic-Form Revue passieren. Wie war das damals, Anfang der 90er? Rock'n'Roll und Rebellion. Ungewaschene Haare, zerschlissene Jeans und Holzfällerhemden. Und jeder langhaarige Affe aus Seattle, der halbwegs eine Gitarre halten konnte, wurde ins Studio gezerrt und als "Next Big Thing" verheizt. Nirvana hatten das Ganze losgetreten. Reichlich unabsichtlich sogar.
Kurt hatte nur versucht, seine Probleme, seine Albträume, seine Wut irgendwie zu kanalisieren und gleichzeitig dem zur Karikatur verkommenen Rock'n'Roll seine Seele zurückzugeben. Daß sich das dann zig-millionenfach verkaufen würde, konnte niemand wirklich vorhersehen. Auch nicht Cobain. Und schlimmer noch: als er endlich das erreicht, wovon er geträumt hat, wird er trotzdem nicht glücklicher. Das hat er sich dann auch gründlich durch den Kopf gehen lassen.
So weit, so bekannt. Godspeed krankt daran, dass es eigentlich viel zu kurz ist, um der Person Kurt Cobain in allen Facetten wirklich gerecht zu werden. Und es macht den Fehler, den Faden von hinten aufzurollen und alles auf den finalen Selbstmord hin auszurichten, als ob das das einzig spektakuläre an der Person Cobain gewesen war.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie von Kurt selbst... 14. August 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eine biographie für Leute, die nicht gerne lesen-
als Comic zwar, und doch mit allem, was erforderlich ist, um einen guten Einblick in Kurt Cobains Leben zu bekommen!
Gut sind beispielsweise die geschilderten Ereignisse, die sich der Zeichner nicht etwa aus den Fingern gesogen hat, sondern die wirklich Kurt Cobains Leben prägten und teils auch veränderten (zb. sein Jugendfreund "Boddha", den Hass auf seine Eltern, usw)
Die Übergänge von einer Handlung/Person zur nächsten, sind teilweise zweideutig und etwas vermischt. Das ist zwar sehr einfallsreich, allerdings muss man eine solche Stelle zweimal lesen, um zu verstehen, von was/wem genau nun die Rede ist.
Der Schluss-sehr dramatisch, allerdings im positiven!
Sehr gute Textwahl, die Gedanken, die beschrieben werden, könnten wirklich die Kurt Cobains vor seinem Tod gewesen sein...
Das ganze Buch ist ja in der "Ich"-Form geschrieben, und man hat immer das Gefühl, als wäre sie von keinem anderen als Kurt selbst verfasst worden...
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5.0 von 5 Sternen super 7. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Super,ganz genau, die Titel sind gut,, mir faellt nichts mehr zum schreiben. Wieso muss man sowas mit mindestens 20 Worten beschreiben.
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4.0 von 5 Sternen Sein Leben im Schnelldurchlauf als Comic 25. März 2012
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich mag Comics und ich bin Nirvana Fan! Warum habe ich trotzdem so lange gezögert bis ich diesen Comic endlich gelesen habe? Weil ich nicht will, dass das Andenken an Kurt Cobain und seine Band würdelos dargestellt wird. Dem ist nicht so, wie ich jetzt festgestellt habe. Der erste Eindruck war hervorragend, großartige Zeichnungen, ein angemessenes Vorwort und ein guter Überblick über Cobains Leben und Schaffen auf sehr knappen Raum. Die hervorragenden Biograhien ersetzt dieser Comic nicht, es ist ein Einstieg und eine Ergänzung. Es ist enorm spannend zu sehen was die Autoren und ihr Zeichner aus dieser Geschichte gemacht haben. Viel dazugedichtet haben sie nicht, dafür aber enorm viel weggelassen. Ein Bild sagt angeblich mehr als 1000 Worte, mir blieben aber zu viele Aspekte im Leben Cobains ausgeklammert. Besonders das Thema H erscheint mir fast schon unkritisch und eher glorifizierend. Sehr attraktiv sieht Tobi Vail aus, die Smells Szene ist ein Highlight des Comics. Es gibt viele Zeichnungen von bekannten Fotos, wie der Hochzeit mit Love auf Hawaii im Schlafanzug und Szenen vom Reading Festival. Am kreativsten und auch am berührensten sind die ersten Seiten, in denen die Kindheit des Künstlers geschildert werden.

Beim Lesen war ich höchst begeistert und habe den Comic sofort in einem Stück durchgelesen. Ich war begeistert. Einen Tag später aber fiel mir auf, dass mich Erzählung und Bilder kaum berührt haben. Das war bei den Büchern von Cross, True und Azzerad und bei einigen TV-Dokus gänzlich anders. Obwohl mir hier vieles zu oberflächlich bleibt und mich nicht zu Tränen rührt ist es doch ein ganz hervorragender Comic geworden, den sich jeder Nirvana Fan ansehen sollte!
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