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Kurschattenerbe. Ein Krimi aus Südtirol Broschiert – 1. Juli 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1 (1. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839214343
  • ISBN-13: 978-3839214343
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,3 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dr. Sigrid Neureiter, geboren in Salzburg, promovierte an der dortigen Universität in Germanistik. Nach mehreren Jahren als Journalistin, darunter bei der APA - Austria Presse Agentur, betreibt sie heute ihre eigene PR-Agentur in Wien. Ihre Mutter ist Innsbruckerin, ihr Vater wurde in Meran geboren. Daher verbrachte sie in ihrer Jugend viel Zeit in Tirol und Südtirol, wohin sie auch heute immer wieder gerne zurückkehrt. "Burgfrieden", ihr erster Krimi aus Südtirol, erschien 2012. "Kurschattenerbe" ist Neureiters zweiter Kriminalroman am Tatort Südtirol.


Weitere Infos: www.sigrid-neureiter.com

Kriminalromane:

Burgfrieden. Ein Krimi aus Südtirol. Gmeiner Verlag (2012)
Kurschattenerbe. Ein Krimi aus Südtirol. Gmeiner Verlag (2013)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wieder dient Neureiter ein Minnesänger als thematischer Schwerpunkt. Wieder wird es spannend am Tatort Südtirol. (Gmeiner)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Sigrid Neureiter, geboren in Salzburg, studierte Germanistik an der dortigen Universität und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin. Sie betreibt eine eigene PR-Agentur in Wien. Ihre Mutter ist Innsbruckerin, ihr Vater wurde in Meran in Südtirol geboren. Mit "Kurschattenerbe" legt die Autorin nun ihren zweiten Krimi aus Südtirol vor.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Klinger am 24. Februar 2014
Format: Broschiert
Ein ermordeter Heimatmaler und eine bei einem Wolkenstein-Symposium verschwundene Vielle (mittelalterliche) Geige, das sind die Ingredienzien, aus der die Autorin ein spannendes Krimidinner bereitet.
Während Die PR-Managerin Jenny Sommer das Symposium mitorgansiert und für die ukrainische Hauptsponsorin die PR erledigt, verschwindet nicht nur das Streichinstrument, sondern auch der Organisator, Prof. Kammelbach.
Die Polizei liefert zunächst wenig brauchbare Hinweise und Erhebungsergebnisse, also muss Jenny auf eigene Faust recherchieren und stößt bald auf ein Geheimnis hinter den Kulissen, das eine Verbindung zwischen einigen Protagonisten herstellt.
Wie in der Art eines guten Agatha Christie Romans gibt es viele verdächtige Akteure und es sind zunächst nicht alle Positionen klar.
Mir hat auch der gut eingebaute Dialekt gefallen und die Zeichnung der Personen, allen voran, der im Dauerkonflikt mit seiner italienischen Vorgesetzten liegende Kommissar Aldo Klotz.
Ein Krimi, der Lust auf Südtirol macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Natalie am 15. Oktober 2013
Format: Broschiert
"Kurschattenerbe" ist der zweite Fall für Jenny Sommer. Diesen Krimi kann man problemlos auch ohne den Vorgänger lesen.

Zum Inhalt ist folgendes zu sagen: Jenny Sommer ist PR-Beraterin und reist nach Meran, um an einem Symposium teilzunehmen. Bei diesem wird der Minnesänger Oswald von Wolkenstein behandelt. Allerdings verschwindet ein Wissenschaftler und Jenny beginnt zu recherchieren. Sie hat aber keine Ahnung, dass im nahegelegenen Ort ein Mord geschehen ist und die Vorfälle zusammenhängen könnten.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht verständlich. Der eingeflochtene Dialekt einzelner Personen beeinträchtigt das Verständnis keineswegs und bestimmte Worte werden auch durch eine Fußnote erklärt. Die Spannung wird durch die wechselnden Perspektiven gut gehalten und fällt zu keinem Zeitpunkt ab.
Ich hatte anfangs Schwierigkeiten der Handlung vollends zu folgen, da in den ersten Kapiteln sehr viele Protagonisten vorkommen und ich mich sehr konzentrieren musste, niemanden durcheinander zu bringen. Aber die Figuren werden so liebevoll und detailliert beschrieben, dass es nicht lange dauert, um in die Handlung abzutauchen.
Auch die Landschaft und Meran selbst werden wunderbar beschrieben und des Weiteren werden Hintergrundinformationen in den Textfluss eingebaut. Der Text ist nicht nur gespickt mit Landschaftsinformationen, sondern auch mit Informationen des Minnesängers werden in Form von Zitaten eingebaut. Bis zum Schluss fiebert man als Leser mit den Protagonisten mit und rätselt, wer denn nun der Mörder ist.

Dieser spannende und fesselnde Krimi ist sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.T am 13. Februar 2014
Format: Broschiert
Der Klappentext hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Auch das Cover hat mich angesprochen. Zu sehen ist im Hintergrund ein Gebäude. Ich vermute, es handelt sich hierbei um das Schloss, um das es auch in der Geschichte geht. Im Vordergrund ist ein Gewässer zu erkennen.

Während eines Symposiums verschwindet ein Wissenschaftler. Jenny Sommer ist PR-Beraterin und Hobbydetektivin und beginnt auf eigene Faust nach dem verschollenen Wissenschaftler zu suchen. Zur selben Zeit kommt ein Instrument abhanden, wodurch eine weitere Veranstaltung zu scheitern droht. Ein Mord geschieht und während der Ermittlungen begibt sich Jenny auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Spuren des Minnesängers Oswald von Wolkenstein.

Von der ersten Seite an war ich von diesem Krimi aus Südtirol gefangen. Leider waren manche Szenen so ausführlich beschrieben, dass ich dazu neigte, diese nur zu überfliegen. In der Südtiroler Landschaft konnte ich mich gut zurechtfinden. Auch die Charaktere waren detailgetreu dargestellt, so dass ich mich in sie hineinversetzen konnte.

Mit dem Dialekt, den die Autorin in einigen Dialogen verwendet, wurde die Handlung aufgelockert. Ich konnte feststellen, dass ich vieles gut verstehen konnte, da wir hier im Schwarzwald manches ähnlich sprechen.

Spannung, Witz und Romantik kamen nicht zu kurz und ich konnte so das Buch fast in einem Rutsch lesen.

Fazit:

Auf weitere Südtirol-Krimis von Sigrid Neureiter bin ich gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin71 am 16. Oktober 2013
Format: Broschiert
Im schönen Südtirol, genauer gesagt in Meran, spielt der zweite Krimi von Sigrid Neureiter um die PR-Agentin Jenny Sommer. Während sie an einem Symposium über den Minnesänger Oswald von Wolkenstein teilnimmt, verschwindet einer der Teilnehmer, Professor Arthur Kammelbach. Zusammen mit seinem Assistenten Lenz Hofer stellt Jenny Nachforschungen an. Interessanterweise wird auch noch eine Vielle, eine mittelalterliche Geige für vermisst erklärt, ein Medaillon ist vorübergehend nicht mehr auffindbar und das Mädchen der Sponsorin des Symposiums macht sich immer wieder selbstständig. Als Jenny dann noch erfährt, dass ein paar Tage zuvor ein Kunstmaler in der Gegend ermordet aufgefunden wurde, ahnt sie Schlimmes und versucht Verbindungen zu finden.

Auf 280 Seiten hat Sigrid Neureiter eine spannende Handlung mit schlüssigem Aufbau untergebracht. Es tauchen viele Personen auf, ich mußte sehr aufpassen, dass ich die Namen behalten konnte. Für mich stellt sich die Frage, ob so viele Personen für die Handlung notwendig sind.

Die Szenerie ist wunderschön beschrieben und ich erfuhr auch historische Details über Meran, Dorf und Schloss Tirol. Zitate von Oswald von Wolkenstein leiten die einzelnen Kapitel gekonnt ein. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Einen Punkt ziehe ich ab, weil mir wie oben erwähnt die Personen für das kurze Buch zuviel waren und ein paar Kleinigkeiten nicht stimmig waren, also vergebe ich 4 Punkte.
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