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Kursbuch gesunde Ernährung: Die Küche als Apotheke der Natur [Taschenbuch]

Ingeborg Münzing-Ruef
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2000
Der Bestseller endlich in aktualisierter Taschenbuchausgabe! Die Ernährungs-Expertin und Medizin-Journalistin Ingeborg Münzing-Ruef zeigt, welche Lebensmittel zur gesunden Nahrung zählen unD wie diese vorbeugend und heilend eingesetzt werden können: zum Beispiel im Kampf gegen die großen Leiden unserer Zeit - von Osteoporose und Schlaflosigkeit bis hin zu Herzinfarkt und Krebs.
«Ein umfassendes Nachschlagewerk, eine Bibel für alle, die genussreich essen und gesund bleiben wollen.» Bayerischer Rundfunk
«Ein Muss in jedem Küchenregal.»
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453122569
  • ISBN-13: 978-3453122567
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Maiglöckchen im Asphalt
Am Anfang war eine Handvoll Maiglöckchenkeime, die wir der Mutter brachten, zum Todestag eines sehr geliebten Menschen. Sie pflanzte sie unter einer kräftigen Lärche ein. Im ersten Frühjahr brachten die winzigen Keime genau sieben Blütenstengel hervor; sie bekamen einen Ehrenplatz in der Stube. Im Jahr darauf erschienen schon zwei Dutzend Maiblumen, und im dritten Jahr hatten sie sich bereits explosionsartig ausgebreitet.
Sie überzogen den Platz bei der Lärche mit ihren schönen hellgrünen Blättern und blühten um die Wette. Dann krochen sie im Lauf jenes Sommers offenbar unter der Erdoberfläche durch den halben Garten, denn wieder im Mai darauf tauchten sie bis zu acht Meter entfernt auf - unter den Forsythien am Zaun, zu Füßen der Schattenmorelle bei der Werkstatt und neben der Einfahrt.
Dazwischen lagen, im Hof, viele Quadratmeter Asphalt. Wir wollten es kaum glauben - diese unendlich zarten Dinger! Mit eiserner Energie eroberten sie Jahr für Jahr weiteres Terrain. Und dann, wieder im Mai, wölbte sich plötzlich vor dem Garagentor der harte Asphalt - ebenso wie vor der Klematis und den Fingerhutbeeten. Überall brachen sie durch, und schließlich begannen sie, in Reih und Glied, ihren Marsch zum Hoftor hinaus. Der Asphalt leistete keinen Widerstand mehr - er krümelte weg wie Schokoladenkuvertüre, und die Maiglöckchen wanderten einfach weiter.
Passanten, die vorbeikamen, rieben sich die Augen, Männer vom Straßenbau, die in der Nähe etwas zu reparieren hatten, murrten, weil sie ihre schweißtreibende Arbeit sabotiert sahen. Den Maiglöckchen war das alles einerlei. Unerschütterlich streckten sie ihre Ausläufer unter dem Asphalt weiter und weiter, rissen ihn auf, drängten ihre zarten Blätter zwischen den Spalten hinaus und blühten Jahr um Jahr immer prachtvoller, üppiger, stärker duftend, wie uns schien.
Es gibt heute eine Liste von lieben alten Damen, die eine Option auf ihren alljährlichen Maiglöckchenstrauß haben. Erst bekamen nur die 80jährigen einen; heute können wir schon 70- bis 75jährige mit Sträußchen erfreuen. Aber auch uns haben die Maiglöckchen rund ums Haus glücklicher gemacht - und ein wenig gescheiter. Denn wir lernten von ihnen, was sich mühelos und logisch auf uns Menschen übertragen läßt:
Die Natur ist - wenn man sie nicht stört oder gar zerstört, wie dies heute so oft geschieht - die Keimzelle aller wirklichen Wunder, der großen wie der kleinen. Doch solche Wunder geschehen in der Regel nicht von selbst, sondern durch den Einsatz angesammelter, konzentrierter Kraft.
Die aber kennt schließlich keine Widerstände. Sie bringt auch Steine zum Bersten. (Von der Violetten Luzerne las ich, daß ihre Wurzeln zwölf Meter tief in die Erde dringen und sogar Beton durchbohren können.)
Pflanzen sind, frei nach Prentice Mulford, »ein lebendiger Gedanke Gottes«. Sie stehen im festen Bund mit den Kräften und Rhythmen der Natur, mit dem Himmel, mit der Sonne und den Regenwolken wie mit der Erde mit all ihren Mineralien und Wasserquellen. Sie werden von ihnen unermüdlich gespeist und gestärkt und werden dadurch zu den besten Alchimisten - zu unseren Gunsten.
Ich glaube fest daran: Wenn wir überleben wollen, müssen wir diese Kräfte und Energien bewußt und dankbar nutzen. Alle Lebewesen, so auch wir, hängen letztlich von den Pflanzen ab. Alle atmen wir die von ihnen gereinigte Luft, und selbst die größten, kraftvollsten Tiere ernähren sich von Pflanzen.
Man muß schon recht borniert sein, um nicht zu begreifen, daß die verborgenen Kräfte der Pflanzen und die geheimnisvollen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze im Labor nicht völlig erforscht und bewiesen werden können. Und man muß auch kein hauptberuflicher Esoteriker sein, um zu glauben, daß es spirituelle Beziehungen zwischen Pflanzen und Menschen gibt. Alle Naturvölker halten Pflanzen für beseelte Lebewesen, mit denen man sprechen und Kontakt pflegen kann. Und sie haben Respekt und Ehrfurcht vor den Pflanzen. Sie danken jenen, die sie essen, für die Kräfte, die sie von ihnen übernehmen dürfen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, was sich da alles verändern könnte, in Zeiten der Plastikbeete ohne Erde, des Kunstregens und der Sonne aus der Steckdose, vor allem aber der genetischen Manipulationen vieler Pflanzen, die da auf uns zukommen sollen...
Dieses Buch ist dankbar - und ohne daß eine (maßvolle) tierische Kost verdammt wird - vor allem den Nahrungspflanzen gewidmet, die uns Mutter Erde in verschwenderischer Fülle schenkt.
Sie sind unsere wichtigste Überlebensnahrung!
Ihre Ingeborg Münzing-Ruef

Einführung
Jeden Monat essen wir unser eigenes Körpergewicht.
Wir Menschen essen während unseres Lebens gute 100 000mal. Wir Erwachsenen essen und trinken jeden Monat unser eigenes Körpergewicht. Sterben wir, dann haben wir uns zwischen 60 und 70 Tonnen an Nahrung einverleibt - Jahr für Jahr fast eine Tonne!
Aber: Seit Anno 1800 haben sich unsere Eßgewohnheiten völlig verändert: Unser Getreideverzehr ging um 70 Prozent zurück, unser Verbrauch an Vollkornprodukten um 90 Prozent, an Kohlenhydraten um 50 Prozent, an Ballaststoffen sogar um 70 Prozent. (Darum leiden auch so viele Menschen an Verstopfung - zum Beispiel hierzulande 5 Millionen Frauen.)
Zugleich stieg unser Fettverzehr um zehn Prozent auf 40 Prozent, der Anteil an tierischem Eiweiß um 20 Prozent und der Verbrauch von Zucker sogar um satte 100 Prozent. Auch ballaststofffreie Nahrungsmittel haben sich versechsfacht. Und im statistischen Durchschnitt ißt heute jeder Bundesbürger immer noch 60 Kilo Fleisch im Jahr - und das ist der Weltrekord.

Die Opfer der Fehlernährung, der Zucker-, Fett- und Eiweiß-Mast
Parallel dazu nahmen die »ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen und Krankheiten« gewaltig zu:
• unter Karies leiden heute rund 90 Prozent aller Deutschen;
• an Übergewicht mehr als 51 Prozent, übrigens viel mehr Männer als Frauen (und 95 Prozent aller Diätkuren helfen nichts!);
• an Rheuma rund 30 Prozent, an Verstopfung 30 Prozent und mehr;
• an Bluthochdruck 10 bis 20 Prozent, Schlaganfälle haben in 20 Jahren um 100 000 pro Jahr zugenommen;
• am Kropf etwa 13 Prozent;
• an Gallensteinen rund 10 Prozent,
• an erhöhter Harnsäure (Gicht) 5 bis 9 Prozent;
• an Diabetes 3 bis 5 Prozent. Allein in Deutschland gibt es fast 4 Millionen Menschen mit Altersdiabetes, 28 000 von ihnen müssen sich alljährlich einer Fuß- oder Beinamputation unterziehen.
• Und Alkohol liefert heute beim deutschen Mann bis zu 11 Prozent der gesamten Nahrungsenergie! (Nach Professor Dr. Claus Leitzmann, Gießen.) Als Folge hat die Leberzirrhose schon bei jungen Menschen epidemieartig zugenommen, ebenso Tumoren in der Mundhöhle und an den Lippen.
• Experten rechnen auch damit, daß etwa bis zum Jahr 2005 jeder zweite Mann unfruchtbar ist, ein Millionenheer kinderlos bleibt, ungewollt, die Spermien immer weniger werden. Das Risiko für Hodenkrebs hat sich seit den 60er Jahren vervierfacht.
Mehrere Millionen im besten Menschenalter gehen als »Frühinvalide« in Rente. Über mehr als 64 Prozent aller Todesfälle, so die Experten, sind auf ernährungsbedingte Krankheiten zurückzuführen, auf Fehl- oder Überernährung, auf Alkohol usw. Alle sechs Minuten stirbt hierzulande ein Mensch am Herzinfarkt. Jeder zweite aus unseren Reihen fällt vorzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen zum Opfer, einschließlich Schlaganfall. An ernährungsbedingtem Krebs erkranken jährlich Hunderttausende, viele von ihnen unrettbar. Und es werden immer noch mehr - trotz großer Anstrengungen der Medizin. Mit geschätzten 144,65 Milliarden Mark sind die Gesamtkosten des Gesundheitswesens heute zu einem Drittel ernährungsbedingt.
Pauschal hat man uns Deutsche dafür auf die Anklagebank gesetzt. Immer wieder ertönt das alte Lied »Ihr alle eßt zuviel, zu fett, zu süß, zu salzig!« Und immer wieder die...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mehr Vitalität und Lebenskraft! 31. Juli 2006
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Habe mir dieses Buch schon zum zweiten Mal zugelegt, weil die von mir vor bereits gut fünfzehn Jahren erworbene Ausgabe durch häufigen Gebrauch nur noch aus einer losen Blattsammlung bestand.

Hier erfahren sie alles über die Wechselwirkung von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fette, sowie über fett- und wasserlösliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Das Credo der Autorin lautet : Gesundheit kann man essen!

In der Folge läßt sich Münzing - Ruef über so genannte Bioaktivstoffe aus und erklärt ausführlich welchen gesundheitlichen Wert Doldengewächse, wie etwa Fenchel und Karotten, Korbblütler, wie etwa Blattsalate und Liliengewächse, wie etwa Zwiebeln und Knoblauch haben. Nachdem sie alle Gemüsesorten nach ihren Heilkräften abgeklopft und zudem von deren Herkunft jeweils ausführlich berichtet hat , verfährt sie ebenso akribisch mit sämtlichen Obstsorten. Auf diese Weise erfährt man z. B. nicht nur , dass den Pflaumen neben anderen wichtigen Stoffen ein fantastisches Kalium- Natrium- Verhältnis und eine ideale knochenstärkende Verbindung von Kalzium und Phosphor und , wie allen blauen Früchten Anthozyane ( Schutz vor Entzündungen) innewohnen, sondern auch weshalb indische Ärzte sie zur Fiebersenkung einsetzen . Alexander der Große hat übrigens Pflaumen vermutlich als Trophäe von seine Kriegszügen mit nach Hause gebracht. Damascus war, so liest man, damals das Zentrum des Pflaumenhandels.

Weiter erläutert die Autorin, wie man mit Obst umgeht, damit es zu keinem erheblichen Vitaminverlust kommt und eventuelle Schadstoffmengen vor dem Genuß der Früchte reduziert werden können.
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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! 22. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch sollte in keiner Küche fehlen! Es ist alles drin, was man für eine gesunde Ernährung wissen sollte. Angefangen von einer genauen Erklärung der Nahrungspyramide und Angaben, was zum täglichen Essen gehören sollte, über die Beschreibung der wichtigen Vitamine bis hin zu den Mineralien ist alles enthalten. Außerdem werden alle Gemüse-, Getreidesorten und Hülsefrüchte bezüglich ihrer Inhaltsstoffe genau beschrieben, die Autorin gibt Tips zur gesunden Zubereitung und Verwendung in der Küche. Mein absolutes Lieblings-Kochbuch!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gemüse ist nicht nur gesund, sondern lecker??! 5. März 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vorab - dieses Buch sagt genau so viel über die Autorin aus wie über gesunde Ernährung. Was in beiden Fällen eine ganze Menge ist. Wer sich daran nicht stört, für den ist das "Kursbuch gesunde Ernährung" genau das richtige.

Bislang bestand "gesunde Lebensweise" für mich aus beliebig zusammengestellten Lebensmitteln, die ich aus der Küche meiner Mutter kannte, die konsumiert wurden, während ich über etwas gesundes las. Das ist auf Dauer kein überzeugendes Konzept.

Seit ich dieses Buch zuhause habe, ist es ein wahres Vergnügen, neues auszuprobieren. Ich bin kein Freund von Ernährungsplänen und komplizierten Nährstoffberechnungen, beileibe. Damit bleibt man auch vollkommen verschont. Aber es macht einfach Spaß, sich über Gemüse, Obst und andere vollwertige Produkte zu informieren, mit denen man sich bislang nicht auseinander gesetzt hat, und völlig neue Lebensmittel zu erleben. Ich gestehe, bis vor zwei Wochen hatte ich weder Papaya noch rohen Fenchel probiert...

Wer Rezeptesammlungen sucht, ist hier fehl am Platz (aber dafür gibt es genügend Kochbücher und Rezeptesammlungen um Internet). Zwar weist das Buch Rezepte auf, aber es sind eher wenige. Dafür gibt es (nach einem Teil über Nährstoffe) detaillierte Informationen zu den einzelnen Lebensmitteln: Was ist drin? Wie profitiere ich optimal? Jetzt weiß ich, dass grüner Salat, mit etwas Öl angemacht, einen gesunden Schlaf befördert...

Langer Rede kurzer Sinn: Dieses Buch ist der Hammer. Zu wissen, welche Wirkung die Lebensmittel auf den Körper haben, ist (zumindest für mich) viel hilfreicher als "Esst mehr Gemüse!". Mein Kühlschrank ist voll von Obst und Gemüse, bis vor kurzem noch undenkbar, und alles, was ich bislang probiert habe, schmeckt hervorragend. Morgen gibt es frische Sprossen...
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend und sehr aufschlussreich! 6. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Dieses Buch nehme ich fast täglich zur Hand - sei es, um herauszufinden, wie ich ein eben gekauftes Gemüse am besten verarbeite und kombiniere, sei es um nachzulesen, wie ich mich schnell von einem kleinen Zipperlein erholen kann.

Ich habe anfangs oft abgeglichen, was zu einem Thema auch in anderen Ernährungsbüchern stand - und bin zum Schluss gekommen, dass die Autorin tatsächlich sehr sorgfältig recherchiert hat und sich ihre Tipps mit denen decken, die ansonsten - meist weniger fundiert oder weniger ausführlich - auch woanders nachzulesen sind.

Die Tipps haben mich schon mehrfach überzeugt: Meine letzte Erkältung fiel z.B. Dank Ingwer, Granatapfel, Minze u.a. sehr viel harmloser aus als sonst. Und die Augenentzündung, die ich wochenlang mit mir herumgeschleppt hatte, und bei der sogar das Antibiotikum versagt hatte, verschwand praktisch über Nacht nachdem ich zwei Packungen Heidelbeeren über den Tag verteilt gegessen und auf Milchprodukte verzichtet hatte.

Als Ergänzung habe ich die Bücher "Heilkraft der Klosterernährung" und "Heilende Nahrungsmittel: Wie Sie Erkrankungen mit Gemüse, Kräutern und Samen weg-essen" gekauft. Mit diesen drei Büchern fühle ich mich jetzt in der Küche perfekt beraten und auch gegen Krankheiten optimal gewappnet.
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5.0 von 5 Sternen Wichtiger Bestandteil für gutes Kochen
Dieses Buch ist für Jeden, der sich mit Ernährung beschäftigt, Pflichtlektüre! Es sind alle Gemüse-, Obst- ,Nuss-, Gewürze- und Getreidearten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von stutzi50 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Informativ, ausführlich aber eben auch sehr lehrbuchhaft.
Das Buch beinhaltet extrem viel Wissen - leichte Lektüre ist es aber nicht! Für Fachleute und solche die es werden wollen, wahrscheinlich die Bibel.
Vor 7 Tagen von Oliver Schreiber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gute Ernährung, leichtgemacht
welche Inhaltsstoffe der täglichen Nahrung können was-wie kann ich meine Schwachstellen auch ohne Vitamine etc unterstützen-umfassend und unkompliziert... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von regency veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Da ich als Wellness- und Vitalberaterin arbeite, kaufe ich mir immer mal wieder Bücher über gesunde Ernährung und Gesundheit und muss sagen, dieser kleine... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gabriele Valerius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beschreibung der Lebensmittel Super, allerdings überholte...
Die Pros:
- Die Lebensmittel und ihre Verwendung (und Wirkung) in Küche und Heilkunde sind hervorragend beschrieben
- teilweise geschichtliche Hintergründe zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uli Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!
Dieses Buch gehört in jeden Haushalt. Informationen der Zusammenhänge von Körperfunktionen und dem, was man ißt. Sehr verständlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Angela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Ich habe mir das Buch im Zuge meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin gekauft und es ist neben dem 'Brockhaus der Ernährung' das beste Buch was ich mir bisher zugelegt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Daniela Kühnl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Ich habe mir ein (kurzes )Nachschlagewerk in Kombination mit mehreren versch. Rezepten erhofft. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sanni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für meine Schwester
Meine Schwester nimmt seit 3 Jahre ab. Hat auch schon 30 kilo runter, wusste nicht was ich ihr schenken soll, deswegen hab ich dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ann-Kathrin Kitzendorf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist, was der Titel ankündigt - Volltreffer!
Ich habe das Buch nun zum 3. Mal empfohlen und binnen weniger Tage von den Lesern sehr positive, begeisterte Rückmeldungen bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Richard Kopp veröffentlicht
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