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5.0 von 5 Sternen
Zur Vergangenheit von Maria Kallio, 11. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Kupferglanz: Maria Kallio ermittelt (Taschenbuch)
Dieser Krimi gehört chronologisch gesehen nach "Alle singen im Chor".
Maria ist wieder in ihrer Heimatstadt und wohnt bei ihren Eltern. Sie trifft viele Jugendfreunde wieder, spannend vor allem das Wiedersehen mit ihrer alten Jugendliebe Johnny. Der Mordfall ist sehr rätselhaft und wird auf Kallio-Art gelöst. Auch die Beziehung zu Antti, Marias Freund kommt nicht u kurz. Ein Muß für alle Kallio-Fans.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein weiterer Einblick in das Leben von Maria Kallio, 22. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Kupferglanz: Maria Kallio ermittelt (Taschenbuch)
Auch dieses Buch von Leena Lehtolainen macht wieder schlaflose Nächte. Es ist spannend von Anfang bis Ende und gibt uns einen weiteren kleinen Einblick in das Leben von Maria. Wir lernen ihre Heimat, ihre Eltern und ihre früheren Freunde kennen sowie die Landschaft, in der sie aufgewachsen ist. Hier passiert nun ein Mord bzw. zwei Morde, deren Aufklärung wirklich spannend bleibt bis zur letzten Minute und ein Happy End erwartet uns auch noch. Sehr spannend und empfehlenswert.
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3.0 von 5 Sternen
Es ist nicht alles Kupfer, was glänzt, 20. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kupferglanz: Maria Kallio ermittelt (Taschenbuch)
Maria hat sich ein entspanntest halbes Jahr erhofft, als sie die Vertretungsstelle in ihrer Heimatstadt angenommen hat. Doch neben den Schatten der Vergangenheit macht ihr vor allem ein Mord zu schaffen. Hat ihr Jugendschwarm Johnny vielleicht etwas mit dem Mord an einer lokalen Künstlerin zu tun?
Die trostlose Umgebung einer ehemaligen Berwerksstadt ist natürlich eine einmalige Umgebung für einen Krimi. Tatsächlich gelingt es Leena Lehtolainen auch, die Atmosphäre glaubwürdig darzustellen.
Was wieder mal weniger glaubwürdig ist, sind die verschiedenen Charaktere im Buch. Der gescheiterte Rockstar, der ehemalige Jugendschwarm - alles irgendwie stereotyp und oberflächlich.
Und daneben noch die unzähligen Nebenschauplätze wie ein magersüchtiger Teenie, deren Krankeit unbeholfen und reichlich unrealistisch geschildert wird; oder Marias innere Zerrissenheit (mal wieder!), diesmal darüber, ob sie Antti wirklich heiraten will. Am nervigsten ist aber auch diesmal die ewige Litanei von der unterdrückten, nicht ernst genommenen, ewig unterschätzten Frau, die diesmal wirklich bis zum Erbrechen und auf jeder Seite vertreten ist. Frauen als Polizisten, im Fußballteam, in einer Band - angeblich unvorstellbar, zumindest für die Dorfbevölkerung. Tatsache ist, dass das Ganze doch nach einer Weile ziemlich nervt und auch irgendwie unrealistisch ist.
Das Buch selbst kommt nur langsam in Tritt und gipfelt dann in einem höchst albernen Showdown, wie er unglaubwürdiger nicht sein konnte.
Für mich 3 Sterne.
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