Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach klasse!, 27. März 2009
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mich das Thema seit geraumer Zeit interessiert hat. Das Buch hält meiner Meinung nach was es verspricht, bietet Einblicke in die bezaubernde Welt, in der die Frau ihre dominante Seite ausleben kann. Schön dabei finde ich, dass es hauptsächlich um die Praxis in der monogamen Beziehung geht. Die Autorin beleuchtet sehr treffend, was bei den beschriebenen Experimenten wichtig ist und auch wie sie sich auf die Partnerschaft auswirken können. Bemerkenswert positiv war für mich, dass sie eingehend und aus auch psychologischer Sicht beschreibt, dass es sich bei BDSM nicht um rohe Gewalt handelt, sondern es vielmehr zu einer höheren Stufe des Vertrauens zwischen den Partnern führen kann. Durch die Abgabe von Verantwortung über den eigenen Körper lernt man eine neue Art von Verbindung kennen.
Vorurteile gegen diese Praktiken werden in diesem Buch sicherlich beiseite geschoben, denn es beschreibt das Thema einfühlsam und sachlich.
Von mir 5 Punkte!
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Werdegang zur Domina, 31. Mai 2006
Unser erster Eindruck und auch der Spätere war, das Buch ist für den profesionellen Bereich gedacht und geht schnell ins eingemachte.
Für DIE Damen, oder auch Herren, die es tatsäclichh so extrem ausleben wollen ist es sicherlich ein guter Einstieg.
Für jene, die mehr Sinnlichkeit und Erotik haben wollen und "Spieleinlagen" dieser Richtung einbringen möchten, nur bedingt ( zu denen ich gehöre).
Angesichts des Preises ist es auch eine Möglichkeit das Denken des Partners über solche Praktiken zu erfahren, nur es ist eben sehr nüchtern beschrieben und es fehlt das Prickeln beim Lesen, es ist eben aus einer Ansicht einer Profesionellen geschrieben worden.
Wer aber sicher ist, er will dieses so haben, der hat damit einen sehr guten Einsteig, dafür würde ich sogar 5 Sterne angeben, aber es sind weniger weil ich doch andere erwartungen hatte
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
zu oberflächlich, zu subjektiv für eine "Anleitung", 18. Januar 2009
Ich kaufte mir das Buch, um mehr über weibliche Dominanz zu erfahren. Da ich bisher nur devote Neigungen hatte und immer noch habe, wollte ich mir einen Einblick in die aktive Seite der SM-Spielwelt verschaffen. Doch leider ist dieses Buch wohl wirklich nur etwas für absolute Anfänger, die noch keine Berührungspunkte (außer dem eigenen Kopfkino) mit SM hatten. Und selbst da gibt es bessere Bücher, z.B. von Sina Aline Geißler.
Die doch sehr große Bandbreite dessen, was man unter BDSM versteht, wird bei "Die Kunst der weiblichen Dominanz" recht klein gehalten. Devot ist devot, dominant ist dominant und wenn Sub (das natürlich gleichbedeutend mit Sklave sein soll, dieser Anleitung nach) renitent ist und nicht sofort springt, ist Subbie eben anstrengend und wohl zu schwierig. Da ich selbst auf Machtspielchen stehe, stieß mir dieser Punkt besonders auf. Wieso sollte man sich die Macht des anderen nicht auch demonstrieren lassen? Ebenso mies empfand ich die Erklärung zum Safeword. Man benutzt es, um das Spiel sofort zu beenden, nicht um damit anzudeuten, dass man an einer Grenze ist. Grenzspiele sollte man zu Beginn sowieso nicht machen. Und signalisieren, dass man eine Pause braucht, kann man anders, nicht indem man hundert verschiedene Worte für hundert verschiedene Situationen nutzt.
Immer wieder wird die innere Stärke betont, die durch ihre Dominanz hervorgerufen wird. Doch wenn ich eine "Anleitung" lesen will, dann ist mir die subjektive Meinung der Autorin ziemlich egal. Ich will nichts darüber lesen, wie schön sie sich präsentieren kann oder was für eine tolle Frau sie doch ist.
Die Beschreibung der Spielarten fällt meiner Meinung nach auch zu kurz und oberflächlich aus. Es gibt mehr als nur schwarz und weiß, dass sollte eine Frau die doch so szenekundig ist, besser wissen.
Abschließend kann ich für mich sagen, dass dieses Buch ein Fehlkauf war. Ich erwartete mir mehr, als einen oberflächlichen Einblick in die Welt der Dominanz.
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