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Die Kunst des stilvollen Verarmens wie man ohne Geld reich wird
  
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Die Kunst des stilvollen Verarmens wie man ohne Geld reich wird [Unbekannter Einband]


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl., (1. Januar 2008)
  • ASIN: B002CEEYMW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)

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Alexander von Schönburg
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig arme Menschen hier auch nicht allzu viele Tipps drinstehen, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Wo es nicht viele Möglichkeiten gibt, gibts auch nicht viele Tipps. Der Autor sagt zu Beginn aber selber, dass es ein Buch nicht für die Ärmsten der Armen ist, sondern für diejenigen, die nach und nach ihren Standard haben runterschrauben müssen. Und das trifft doch auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Und das wiederum macht Mut und gibt ein wenig Spaß zurück, den Spaß am sparsamen Umgang mit Geld - nicht am "Geiz ist geil"-Prinzip.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Witzig 6. November 2007
Von S.
Format:Taschenbuch
Natürlich ist das kein Ratgeber für wirklich Verarmte, sondern ein Plädoyer, sein Geld nicht zwanghaft für Statussymbole auszugeben. Es geht auch ohne teuer essen gehen, es hat nämlich mehr Stil, mit Freunden lecker zu kochen und gemeinsam zu essen. Oder das Auto: Muss eigentlich nicht sein, wenn man in der Stadt lebt und alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann. Ich fand, das war unterhaltsame, intelligente und durchaus inspirierende Unterhaltung.
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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwiespältig 31. Dezember 2006
Von Tapir1962
Format:Gebundene Ausgabe
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Genial
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Mit Humor Witz und Ironie erstellt der Autor ein Buch das man in einem durch schlingt! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von HausÖsterreich veröffentlicht
Gut geschrieben, aber zu abgehoben
Wir dürfen uns alle freuen und ruhig mit einem Glas weißem Tee (heißes Wasser) auf das schöne Ereignis anstoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Hertel veröffentlicht
Ganz amüsant, aber in weiten Teilen Thema verfehlt
Der Autor versucht uns mit seiner eher unspektakulären jüngeren Familiengeschichte und mit einigen lauen Anekdoten diverser Onkel und Tanten zweiten Grades zu... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Spike veröffentlicht
Hinreissend.
Ich habe die Lektüre sehr genossen. Es ist eine homorvolle Zusammenstellung vieler kleiner Anekdoten, aus der Welt der Superreichen, die unseren Blick fuer das Wesentliche... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Toni7 veröffentlicht
Stilvoll verarmt?
In diesem Buch geht es nicht um die wirklich Armen in der Gesellschaft. Es geht eher um den Personenkreis, der sich nach und nach von seinem Reichtum und Wohlstand verabschieden... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von HeikeM veröffentlicht
Ich gratuliere
Dieses Buch ist genial, vor allem der Autor hat sein Credo erfolgreich umgesetzt. Er jammert zwar auf hohem Niveau, aber wo er Recht hat, hat er Recht.... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Schnuffi veröffentlicht
Mit Humor die eigene Blödheit erkennen
Mit viel Humor beschreibt der Autor unsere Blödheit in Bezug auf die Konsumgesellschaft und viele anderer Verhaltensweisen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Andreas Bieber
Amüsantes Buch, aber kein wirklicher Ratgeber.
Ich hatte das Buch schon länger im Auge und habe jetzt bei 5 ¤ zugeschlagen. Herr von S-Burg erzählt von sich, seiner Familie, Freunden und Bekannten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Basset Hound
Bemüht
Wer mit offenen Augen durch's Leben geht, braucht dieses Buch nicht. Offenbar gibt es aber eine ganze Reihe von Zeitgenossen, die davon profitieren kann, etwas innezuhalten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von weberjr
Witziges für Zwischendurch
Dies Buch ist ein witziges, wenn auch teilweise überzogenes, Buch. Es ist aber auf alle Fälle 5 Sterne wert.
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von Hübi
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