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Die Kunst des negativen Denkens

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Produktinformation

  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 76 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0021VX9C2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.126 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Geirr, 33, steht auf Weltuntergangs-Kino und fette Joints. Dazu dröhnt Johnny Cash aus den Boxen - denn Geirr sieht die Welt in düstern Farben, seit sie nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Trotz aller Liebe hält seine Freundin Ingvild seine üblen Launen kaum noch aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori zusammen mit ihrer Gruppe vorbildlich Behinderter ein, ihr Schicksal mit einem zuckersüßen Lächeln positiv zu sehen. Als die Truppe gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spieß um und pariert Toris Psychophrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der Wahrheit, die Nacht der Lebenslust und rückhaltslosen Konfrontation sowie unerwarteten Einsichten. Als der Morgen anbricht, sehen einige die Welt in einem anderen Licht...

Movieman.de

Ernste Themen zu behandeln, aber doch eine positive Botschaft zu vermitteln und das sowohl in beißenden Humor als auch zutiefst menschliche Szenen zu verpacken, ist eine Kunst, die wahrlich nicht jeder Filmemacher beherrscht. Bård Breien ist das Kunststück jedoch gelungen. Sein Film ist von der ersten bis zur letzten Minute packend und regt zum Lachen und Weinen gleichzeitig an. Am Ende der emotionalen Tour de Force steht ein neuer Morgen - und das Leben sah selten lebenswerter aus. Fazit: Ein kleines Meisterwerk

Moviemans Kommentar zur DVD: In Bild und Ton eine durchschnittliche DVD.

Bild: Der Film hat bei der Bildqualität einige Probleme. Der Kontrast ist unterdurchschnittlich, was sich häufig daran äußert, dass Haare oder schwarze Klamotten mit dem Hintergrund verschmelzen (00:09:55 oder 00:06:21). Die Schärfe ist ebenso unterdurchschnittlich, sodass Gesichter oftmals sehr grob und weich erscheinen (00:08:58). Rauschen ist vorhanden, fällt aber hauptsächlich bei Szenen im Halbdunkel auf.

Ton: Der Dialog ist im Original besser abgemischt. Im Deutschen kommt es schon mal vor, dass der Dialog plötzlich sehr viel leiser wird (00:23:44). Umgebungsgeräusche gibt es schon, sie sind aber eher leiser. Effekte wie der Schuss wirken nicht immer überzeugend.

Extras: Es gibt einen Trailer und ein Making Of, das auch deutsch untertitelt ist. Neben Interviewpassagen mit den Machern bekommt man hier auch Eindrücke von den Dreharbeiten vermittelt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 10. April 2009
Format: DVD
Seit einem Unfall vor zwei Jahren ist Geirr (hart: Fridjov Saheim) querschnittsgelähmt. Seine Frau Invild (hinreißend: Kirsti Eline Torhaug) lädt für ihn, inzwischen zum zynischen Misanthropen geworden, eine Therapiegruppe in ihrer beider Haus ein. Die Patienten, alle behindert oder Partner eines Behinderten, stehen unter dem Regiment von Psychotherapeutin Tori (Kjersti Holmen), sind darauf gedrillt, statt von Problemen von Lösungen zu sprechen und negative Äußerungen in einen Kotzbeutel zu sprechen. Toris Strategien prallen von Geirr ab, innerhalb weniger Stunden hat er ihr Therapiegebäude zum Einsturz gebracht, und unter seiner nun schonungslos ehrlichen Leitung veräußern die Gruppenmitglieder ihren Seelenmüll. Es kommt zu selbstzerstörerischen Exzessen und Verwüstungen, an deren Ende jedoch vieles aufgeräumter ist.

Der norwegische Regisseur Bard Breien zeichnet wunderbare Figuren, konzentriert sich auf einen Schauplatz, auf das Gegenspiel der Charaktere und untermalt dies mit fein ausgesuchter LSD-Musik. So gelingt es ihm, Identifikation mit Geirr zu schaffen, der nüchtern betrachtet wenig Potential dafür bietet. Zwar kommt die Therapeutin etwas sehr schlecht weg, und das Ende könnte origineller sein. Dennoch ist "Die Kunst des negativen Denkens" eine rundum gelungene Rache am gute Laune-Terror unserer Tage, am naiven Glauben, man könne unangenehme Wahrheiten mit einfachen Techniken ausblenden. Warum gelingen den Skandinaviern so viele komische Problemfilme mit verbindlicher Tiefe wie "Hawai - Oslo", "Die Idioten" oder "Elling"? Vielleicht liegt in der Trostlosigkeit vieler kurzer, trüber Tage, ein großes komisches Potential.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Huxel am 18. Februar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Tschakka ' Du schaffst es !!! Was für die einen die Phrase für die Überwindung des Unmöglichen ist, stellt für andere blanker Hohn da. Geirr ist seid einem Motorradunfall querschnittsgelähmt und quasi an den Rollstuhl gefesselt. Überfordert von der neuen Lebenssituation, stellt er doch mehr oder minder eine Last für seine Frau da, flüchtet er sich in seine Depressionshöhle. In ihr kifft er, trinkt, zieht sich Kriegsfilme oder Johnny Cash rein.

Ingvild, seine Frau, weiß weder ein noch aus. Auch sie kommt mit der Situation nicht mehr klar und bittet eine Selbsthilfegruppe für Behinderte um Hilfe. Geleitet wird die Gruppe von Leiterin Tori, die ihren durchaus kranken Haufen mit Psycho-Pushing-Phrasen immer wieder aufs Neue zum positiven Denken konditioniert. 'Kleine Veränderungen bringen große Veränderungen mit sich'. Wie sehr das Gruppenmotto im Verlaufe des Therapieabends, der sich über 79 Filmminuten erstreckt, greifen sollte, war hier noch gar nicht abzusehen.

Die durchaus bunt gemischte Behindi ' Gruppe schlägt alsbald bei Geirr und Ingvild zu Hause auf. Der Schlaganfallgeschädigte Asbjörn, der sich nur schwerlich artikulieren kann, die hübsche, intelligente Marte, die nach einem Kletterunfall, den ihr Mann zu verschulden hatte im E-Rolli landete. Gard, zerfressen ob dieser Schuld gleicht mit seinem weinerlichen Narzismus ebenso einem Pflegefall wie die altersegozentrische, Hypochonderin Lillemor. Nach einer anfänglichen Phase der bittersten Ablehnung lässt Geirr die Truppe in sein Haus und findet sich in die Gesprächsrunde bestens ein.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buttnaked am 3. Juli 2012
Format: DVD
Ich bin ja sowieso ein Fan des skandinavischen Kinos.
Die schaffen es einfach so derartig grandios Zynismus, Sarkasmus, Misanthropie und Trostlosigkeit mit beinhartem tiefschwarzen Humor zu paaren, dass es für mich schon fast ein eigenes Subgenre ist.
Es gehört schon viel dazu, einen Film zu erschaffen, der so ein tragisches Thema wie körperliche Behinderungen, Depressionen und Hoffnungslosigkeit behandelt und dabei noch so positiv und witzig rüberkommt, ja man fragt sich oft, soll ich jetzt lachen oder weinen, aber die Handlung ist perfekt inszeniert und es verschwimmen von Minute zu Minute die Grenzen zwischen Tragik & Komik immer mehr zu einem Strudel aus Chaos und Anarchie.
Für mich einer der besten Filme, die ich in meinem Leben je gesehen habe.
Und für jeden der an einem anspruchsvollem Film mit Aussagekraft und Message interessiert ist, greift zu, der Film ist der Hit.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Doerrbecker am 14. Oktober 2009
Format: DVD
"Die Kunst des negativen Denkens" ist eine rabenschwarze Komödie, die viele kleine Einzeltragödien liebevoll aber auch extrem sarkastisch auf die Schippe nimmt.
Zu Anfang amüsiert man sich schlicht über die Leute, die zwanghaft positives Denken praktizieren und den Protagonisten zu bekehren versuchen, nach kurzer Zeit bleibt einem aber das Lachen im Halse stecken und weicht einer leichten Beklemmung, ob der Abgründe die hinter den positiven Fassaden lauern.
Hier wird auf äußerst humorige und intelligente Weise einer populären psychologischen Methode der Spiegel vorgehalten, daß es einem eine Freude ist.
Freunde plattgebügelter Hollywood Komödien werden mit diesem Film nicht viel anfangen können, Liebhaber von skurrilen, tiefsinnigen und beißend humorigen skandinavischen Filmen wie z.B. "Adams Äpfel", "Dänische Delikatessen", etc werden ihre Freude haben.
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