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Kunst hassen: Eine enttäuschte Liebe Gebundene Ausgabe – 8. Dezember 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 139 Seiten
  • Verlag: Tropen-Verlag Label von Klett-Cotta; Auflage: 7., Aufl. (8. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608503072
  • ISBN-13: 978-3608503074
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,7 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicole Zepter, geboren 1976, studierte Philosophie, bevor sie sich als Journalistin selbständig machte. Sie arbeitete als Chefredakteurin eines großen deutschen Magazins und für die Süddeutsche Zeitung. Sie lebt in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LadyDaDa am 20. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Oberflächliche Unterhaltung

Für jemandem, der dem Topsegment des Kunstbetriebs kritisch gegenüber steht, liest sich das Buch recht unterhaltsam. Das Problem dieses Textes liegt demnach weniger an der inhaltlichen Grundhaltung, sondern in der Polemik und Oberflächlichkeit, mit der Nicole Zepter an das Thema herangeht. Man gewinnt beim Lesen sehr bald das Gefühl, sie handle als Autorin genauso wie die Künstler und Akteure des Kunstsystems, das sie angeblich kritisiert, also provokant, banal und geistlos. Wo bleibt hier eine analytische Klarheit und Schärfe, die vielleicht effektiver wäre, den kommerziellen Bereich des Kunstmarktes zu zerlegen. Hasst sie wirklich die „Kunst“ oder eher das Getue des „Kunstbetriebs“? Kritik kommt von Kriterium, verlangt also begründete Argumente. Wie kann sie die Kunstkritik kritisieren, wenn sie selber nicht in der Lage ist, vernünftige Begründungen für ihre eigenen kritischen Positionen zu formulieren. Es reicht eben nicht nur zu behaupten, eine negative Kritik unterliege systemischen Tabus. Diese Aussage mag vielleicht zutreffen, doch wie lässt dich dieser Zustand erklären? Welche Rolle spielen beispielsweise die unterschiedlichen Institutionen des Kunstbetriebs? Wie konstituiert sich eigentlich der Kunstbetrieb? Nur aus Museen, Topgalerien und Auktionshäuser? Eben nicht!

Über neunzig Prozent aller Künstler können nicht von ihrem künstlerischem Schaffen leben. Dieser Aspekt wird von fast allen Kommentatoren und somit auch dem Schäfchen Nicole Zepter ignoriert. Auch sie läuft der Herde des kommerziellen Kunstbetriebs nach, dabei ist es gerade in dem informellen Bereich des Kunstsystems möglich, engagierte Kunst zu sehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunstbuchliebhaber am 17. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der etwas provokante Titel verführt zum Lesen, geht es doch vielen ähnlich wie der Autorin. Leider fehlen oftmals die guten Argumente und die Autorin hackt eher auf dem "schicken" Kunstbetrieb herum, statt sich mit der Kunst auseinanderzusetzen und Agumente für gute Kunst zu liefern. Trotzdem recht nett zu lesen.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dicki012 am 9. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich fasst ein Buch in Worte, was man selbst oft nur vage gefühlt hat, wenn man (wie so oft) aus einer Kunstausstellung kommt, mit der man nichts anfangen konnte. Endlich hat man nicht mehr das Gefühl, reaktionär zu sein, nur weil man ein Kunstwerk schlichtweg blöd findet und das auch ausspricht. DIeses Buch ruft geradezu dazu auf, mal ordentlich in der Kunsthalle zu buhen (wie im Theater üblich!), und entlarvt die Mechanismen des heutigen selbstreferienziellen Kunstbetrieb, der uns als "Ausstellungskonsumenten" viel zu oft vergisst.

Was mir besonders gefallen hat: Nicole Zepter schreibt trotz des Titels nicht hasserfüllt, sondern sehr differenziert, und benennt die Ursachen, weshalb der moderne Kunstbetrieb heute so ist wie er eben ist. Dabei grenzt sie nicht aus oder zeigt mit dem Finger auf den oder die Schuldigen, sondern ruft uns als Ausstellungsbesucher zB dazu auf, sich von den Dünkeln zu befreien, den die Museen mit ihr oft einschüchternden Architektur und der überhöhten Sprache provozieren. Wer mit dem Gedanken in die nächste Ausstellung geht, dass er eben nicht dumm oder ignorant ist, nur weil er ein Kunstwerk blöd findet oder schlichtweg nicht kapiert, wird sich gleich viel besser fühlen; auf Augenhöhe mit Kunst, Künstler und dem Kurator. Das Buch hat mir hier tatsächlich in dieser Beziehung so etwas wie mehr "Selbstvertrauen" gegeben, kritischer zu sein und nicht alles abzunicken, in der Angst, ich könnte mich entblößen. Das meine ich damit, dass diese Buch gut tut.

Was mir abschließend noch gefallen hat, ist, dass das Buch viele Hintergründe aufhellt, wie zB die Frage, warum Museen eigentlich alle so ähnlich strukturiert sind, oder warum wir uns als "gebildete" Menchen oft kein Urteil über die Qualität einer Ausstellung zu trauen. Kaufempfehlung!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bb am 8. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr interessantes und anregendes Buch, Nicole Zepter hat dafür gesorgt, dass ich Museen (und um die geht es in ihrem Buch mehr als um die Kunst im Allgemeinen) jetzt mit anderen Augen sehe. Wir sollten alle selbstbewusster sein, wenn wir über Kunst urteilen, das macht es auch für uns spannender.
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kohlrab am 8. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer es leid ist, in die Sprachnebel von Kunstkommentaren zu tauchen und jeden zweiten Satz dreimal zu lesen, nur um am Ende bestätigt zu finden, daß da wieder mal rein gar nichts drinsteht, wer die hundertste monochrome Großleinwand nur noch als Zumutung empfindet, wer für die Bastelarbeiten zeitgenössischer Kunsttitanen geeignetere Aufbewahrungsorte wüßte als ausgerechnet Museen, der wird sich über den Titel "Kunst hassen" freuen. Aber Vorsicht – das Buch hält nicht mehr, als es laut Klappentext verspricht: "Nicole Zepter zeigt mit lustvoller Polemik, dass die Ablehnung von Kunst heutzutage ein Tabu ist." Daß dem so ist, weiß eh jeder, aber man hofft immerhin auf lustvolle Polemik. Bis man einsehen muß, daß man bloß wieder im Feuilleton gelandet ist und jeden zweiten Satz dreimal liest.

Ich empfehle anstelle des Buches Google. Suchbegriffe: "Glen Coco", "The Elevation of Art Through Commerce: An Analysis of Charles Saatchi's Approach to the Machinery of Art Production Using Pierre Bourdieu's Theories of Distinction". Bringt mehr, kostet weniger Zeit und ansonsten nix.
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