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Kunst hassen: Eine enttäuschte Liebe Gebundene Ausgabe – 8. Dezember 2014

4 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Text, der auch noch in den Passagen, bei denen man als Leser und Kunstgernhaber möglicherweise vollkommen anderer Meinung ist, bewundernswert unabhängig gedacht und scharfsinnig formuliert ist."
Evelyn Roll, Süddeutsche Zeitung, 7.4.2015

""Kunst hassen" hält was es fordert: dass man sich nicht einschüchtern lässt, selber denkt, sich auf eigene Gefühle verlässt, den Mut aufbringt zur eigenen reflektierten Meinung"
Hans Durrer, deutscher-buchmarkt.de, April 2014

Werbetext

Wer Kunst liebt, darf Kunst hassen!

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von LadyDaDa am 20. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Oberflächliche Unterhaltung

Für jemandem, der dem Topsegment des Kunstbetriebs kritisch gegenüber steht, liest sich das Buch recht unterhaltsam. Das Problem dieses Textes liegt demnach weniger an der inhaltlichen Grundhaltung, sondern in der Polemik und Oberflächlichkeit, mit der Nicole Zepter an das Thema herangeht. Man gewinnt beim Lesen sehr bald das Gefühl, sie handle als Autorin genauso wie die Künstler und Akteure des Kunstsystems, das sie angeblich kritisiert, also provokant, banal und geistlos. Wo bleibt hier eine analytische Klarheit und Schärfe, die vielleicht effektiver wäre, den kommerziellen Bereich des Kunstmarktes zu zerlegen. Hasst sie wirklich die „Kunst“ oder eher das Getue des „Kunstbetriebs“? Kritik kommt von Kriterium, verlangt also begründete Argumente. Wie kann sie die Kunstkritik kritisieren, wenn sie selber nicht in der Lage ist, vernünftige Begründungen für ihre eigenen kritischen Positionen zu formulieren. Es reicht eben nicht nur zu behaupten, eine negative Kritik unterliege systemischen Tabus. Diese Aussage mag vielleicht zutreffen, doch wie lässt dich dieser Zustand erklären? Welche Rolle spielen beispielsweise die unterschiedlichen Institutionen des Kunstbetriebs? Wie konstituiert sich eigentlich der Kunstbetrieb? Nur aus Museen, Topgalerien und Auktionshäuser? Eben nicht!

Über neunzig Prozent aller Künstler können nicht von ihrem künstlerischem Schaffen leben. Dieser Aspekt wird von fast allen Kommentatoren und somit auch dem Schäfchen Nicole Zepter ignoriert. Auch sie läuft der Herde des kommerziellen Kunstbetriebs nach, dabei ist es gerade in dem informellen Bereich des Kunstsystems möglich, engagierte Kunst zu sehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicole Zepter, die designierte Chefredakteurin von Neon und Nido, hat ein Problem mit dem Kunstbetrieb.

"Ausstellungen heute sind auf die Passivität des Besuchers angelegt. Sehen, staunen, nichts verstehen."

Mit dieser Ansicht steht sie, außerhalb des inner circle, sicher nicht alleine da. Einige Wenige bestimmen welche Künstler angesagt sind und hängen ihnen Etiketten um: bedeutenster, wichtigster, einflussreichster, meist kopierter XYZ seiner Generation. Der normale Besucher wird dagegen zum Laien degradiert und als dieser klein gehalten, weil man nicht offenbaren möchte, dass man etwas nicht versteht, nickt man wissend oder zuckt resigniert die Schultern.

Die Autorin seziert eine ganze Branche und zeigt deren Schwächen auf. Endlich kann jeder wissend nicken, der im letzten Quartal in einem Museum war. Dümmliche Texte, Superlative, unfreundliche Wärter, warum überhaupt Wärter, Kunstpädagogik von oben herab, Unwissen und aufgesetztes Insidertum. Flüssig liest man sich durch das amüsante Buch, doch fragt nach 2/3 wann denn nun die konstruktiven Vorschläge zum Bessermachen kommen.

Zepter schlägt vor die Wärter besser auszubilden, so dass diese den Gast zumindest ein bisschen an die Hand nehmen zu können, Anstöße zu einer anderen Form des Nachdenkens über Kunst zu geben. Hmm, das will doch moderne Museumspädagogik auch, nur dem Wachmann mal den Katalog zu lesen zu geben, wird da nicht reichen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der etwas provokante Titel verführt zum Lesen, geht es doch vielen ähnlich wie der Autorin. Leider fehlen oftmals die guten Argumente und die Autorin hackt eher auf dem "schicken" Kunstbetrieb herum, statt sich mit der Kunst auseinanderzusetzen und Agumente für gute Kunst zu liefern. Trotzdem recht nett zu lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir scheint der Titel etwas zu polemisch, denn es geht der Autorin eigentlich nie darum, Kunst zu hassen, sondern um die Begleitumstände des modernen Kunstmarktes und dessen Protagonisten. Hört man heute bildenden Künstlern zu, so ergeben sich gerade für jeden von ihnen "...einige Projekte", die sie "..total spannend" finden. Die Werke "... funktionieren ja auch in diesem Kontext" . Das alles ist unaufrichtige "Kunstsprech". Jeder dritte Künstler macht aus dem einmaligen Sommerkurs einen Lehrauftrag an einer Kunsthochschule, denn das macht sich auf der eigenen Internetseite besser. Noch schwülstiger und oft banal inhaltslos geht es dann in den Katalogen und Museumsführen zu. Solche Absurditäten hinterfragt die Autorin mit Augenzwinkern und manchmal etwas zu starker Polemik. Jedem, der sich mit moderner Kunst auseinandersetzt, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Und sei es nur, um das Buch danach zu hassen. Ich liebe es, denn ich fühle mich mit meinen Enttäuschungen in mancher Ausstellungen nicht mehr so alleine.
Es ist ein Buch, das mein Gefühl des Unbehagens bezüglich vieler Resultate der postmodernen bildenden Kunst aufgreift und teilt.
Empfehlung: kaufen und diskutieren.
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