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Kunst für die Republik. Die Kunstpolitik des preußischen Kultusministeriums 1918 bis 1932 [Gebundene Ausgabe]

Kristina Kratz-Kessemeier

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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2007
Die Studie analysiert erstmals und umfassend das auf die bildende Kunst bezogene Engagement des Preußischen Kultusministeriums in der Weimarer Zeit. Gestützt auf intensive Archivrecherchen beleuchtet sie Anspruch und Praxis der Museums- und Akademiepolitik des Kultusressorts, das von Männern wie Carl Heinrich Becker oder Adolf Grimme bildungsbürgerlich geprägt wurde. Sie informiert über Erwerbungen und Künstlerförderung, Ausstellungs- und Popularisierungsaktivitäten sowie das wachsende Interesse an einem internationalen Austausch. Die Untersuchung zeichnet so das Bild einer mit starkem gesellschaftlichem Impetus betriebenen, ambitionierten und innovativen Politik, die Maßstäbe setzte.

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Pressestimmen

"Die Arbeit besticht durch ihre gründlich recherchierte Analyse der verschiedenen Felder und Phasen der preußischen Kunstpolitik und ihre fundierte kulturpolitische Argumentation, die auch für die Diskussionen um heutige Kulturpolitik hilfreich ist." Bernd Wagner in: Kulturpolitische Mitteilungen, 134 (2011) III, S. 76 "Die Untersuchung von Kratz-Kessemeier sei wegen ihrer quellenfundierten und gut lesbaren Darstellung nicht nur einem engeren Expertenkreis empfohlen." Bärbel Holtz in: H-ArtHist, 4. November 2010 "Neben den ministeriellen Akten wurden auch Materialien der staatlichen Kunstinstitutionen und Nachlässe einbezogen. In dieser Dichte und Detailliertheit sind die Quellen bislang noch nicht ausgewertet worden. So bietet sich die Möglichkeit, ein weitaus breiteres und differenzierteres Bild zu zeichnen, als es bislang möglich war." Winfried Speitkamp in: H-Soz-u-Kult, Januar 2009 "Diese umfängliche [...] Monographie zur preußischen Kulturpolitik zwischen 1918 und 1932 dürfte ein großes Interesse auch bei den Kunsthistorikern finden. Während die politischen Rahmenbedingungen der Kunstentwicklung im Kaiserreich und im nationalsozialistischen Deutschland schon verhältnismäßig gut erforscht sind, fehlte bis heute eine entsprechende Untersuchung zur Weimarer Republik. [...] Nur wenige wollten zurück ins Kaiserreich, aber auch nur wenige sahen in der Weimarer Republik das Ziel der deutschen Geschichte erreicht. Daß dies im besonderen Maße auch für die preußische Kunstpolitik zutrifft, lernt man nicht zuletzt aus dieser verdienstvollen Monographie." Peter Betthausen in: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 19 (2009) 1 "Die Berliner Kunsthistorikerin Kristina Kratz-Kessemeier hat sich einen winzigen Teilbereich der preußischen Politik aus der "goldene" Epoche zwischen 1918 und 1932 herausgegriffen und darüber ein großes Buch geschrieben. Es geht ihr um Repräsentation: um die Frage der Selbstdarstellung durch Kunstpolitik. Pars pro toto verdeutlicht Kratz-Kessemeiers Kompendium ein Hauptproblem des Förderalismus." Christian Welzbacher in: Süddeutsche Zeitung, 29. Februar 2008 "Spannend und mit Verve werden die Reformbestrebungen unter den verschiedenen preußischen Kultusministern, ihre Erfolge, aber auch die Zugeständnisse an dem Kaisserreich weiterhin verhaftete Museumsbeamte und Akademiemitglieder geschildert. [...] Anschaulich und übersichtlich [...] wird im Anhang die Förderung moderner Kunst unter verschiedenen Aspekten belegt." Barbara Götze in: Museumsjournal, 2/2008 "[Die] erste Studie, [...] die rekonstruiert, wie sich das republikanische Preußen absetzte vom Kaiserreich durch eine betont liberale, durchaus bildungsbürgerlich geprägte Reform-Kunstpolitik und dabei so manche Schlacht etwa im 'Berliner Museumskrieg' bestehen musste." Nikolaus Bernau in: Berliner Zeitung, 28. Januar 2008 "... es [gibt] umfassend Auskunft [...] zur Kunstpolitik im Freistaat Preußen und [würdigt...] diese ambitioniert betriebene Pflege und Förderung der Künste zwischen 1918 und 1932 auf sachliche und plausible Weise [...]." Michael Lissok in: Baltische Studien - Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte, Neue Folge Bd. 94, 2008

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