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Kunst des Reisens Taschenbuch – 22. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 6 (22. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596158044
  • ISBN-13: 978-3596158041
  • Originaltitel: Art of Travel
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Es ist eine berühmte Philosophenweisheit Blaise Pascals, dass das ganze Unglück der Erde letztlich nur daher rührt, dass es uns nicht gelingt, ruhig in unseren Zimmern zu verharren. Der Schriftsteller ist in einer doppelt misslichen Lage: Eigentlich könnte er am Schreibtisch seines Arbeitszimmers auf ewig zufrieden sein; aber er muss hinaus in die Welt, um das, was sich aufzuschreiben lohnen könnte, zu erleben.

In der Welt draußen aber fühlen sich die Dichter unterschiedlich wohl. Gustave Flaubert etwa fuhr mit dem Fotografen Alexandre DuCamp nach Ägypten -- nur, um zu notieren, dass er oben auf den Pyramiden nach schweißtreibendem Aufstieg bei der Suche nach einem Taschentuch die Rechnung seines Schneiders aus der Heimat fand. Ein ganz anderer Schriftsteller ist der Franzose Alain de Botton, der die Leser hier zu Lande schon mit seinem Trost der Philosophie verzückte. Ausgehend von seinem eigenen Flug nach Barbados beschreibt er in seinem Essay über die Kunst des Reisens Lust und Leid des Fernwehs, philosophiert über richtige und falsche Erwartungen bei der Abreise oder über die unterschiedliche Qualität von Reisestationen, spürt den verschiedenen Motivationen des Wegfahrens nach, beleuchtet mehr oder weniger exotische Landschaften in der Fremde -- und fliegt schließlich im letzten, "Rückkehr" betitelten Kapitel wieder von Barbados nach London (und damit zum Anfang seiner Reise) zurück.

Mit seiner Kunst des Reisens ist de Botton eine wundervolle Betrachtung über das Fernweh gelungen -- mit zahlreichen klugen Ausflügen in die Welt der Literatur und der Malerei. Da muss man gar nicht mehr selbst die Koffer packen, sondern kann sich in seinem Zimmer ganz in (Reise-)Lektüre versenken. Irgendwie ist das ja schon ein Schritt hin zu ewiger Glückseligkeit. Pascal hätte dies sicher gefallen. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Alain de Botton unterwegs mit den großen Reisenden der europäischen Geistesgeschichte

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Luerman am 2. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Als selbst reisebegeistert habe ich mich des öfteren gefragt: „Was ist es, das dich antreibt, auf Reisen zu gehen? Welche Empfindungen habe ich dabei eigentlich in meinem Inneren? Kann ich davon überhaupt etwas in Worte fassen?“ Das Buch von Alai de Botton hat mir darauf Antworten gegeben. Neugierig gemacht hat mich bereits die Gliederung seiner Erfahrungen in Abreise, Gründe für das Reisen, Landschaften, Kunst und Rückkehr. Anhand dieses „roten Reisefadens“ konnte ich meine eigenen Gedanken vom Reisen wiederfinden und in jedem Kapitel ganz speziell seine und meine Ansichten vergleichen. Faszinierend war dabei für mich, dass ich oft genau das in Worten habe ausgedrückt gefunden, wozu ich bisher nicht in der Lage war. Ich habe erkannt, dass ich mir in dieser Tiefe nicht die Mühe gemacht habe, obgleich manche Beschreibung und Erkenntnis im Nachhinein fast als trivial erscheint.
Meine künftigen Reisen werde ich auf Grund der Einsichten aus diesem Buch mit anderen, d.h. geschärften Sinnen antreten. Ich empfehle allen Reiselustigen mit Lust am Tiefgang, ebenfalls diese Erfahrung zu machen. Von daher meine 5-Sterne für dieses Buch.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cdf am 21. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Es liest sich nett und meist ganz unterhaltsam, auch die Zusammenstellung der (sehr vielen) Bilder und Texte ist gut gelungen.

Richtig gut sind die Kapitel "Über Erwartungen" (das erste), die beiden über Kunst sowie das "Über Gewöhnung" (die drei letzten) - die seien jedem/r zur Lektüre empfohlen. Darin steht, was einem bei der nächsten Reise weiterhelfen mag.

Alles dazwischen kann man getrost überspringen: es erinnert an eine ordentlich gemachte Hausarbeit. Vermutlich waren die erwähnten Kapitel nicht lang genug (mit den ganzen Bildern nur ca. 100 Seiten), so dass die mittleren als Füllmaterial dienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunnar Kaiser am 12. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Welche Eigenschaften sollte ein guter Reiseführer aufweisen? Vor allem sollte er sich mit den Besonderheiten des Ortes detailliert auskennen, wobei sein Wissen idealerweise nicht aus zweiter (Bücher-)Hand, sondern aus eigener Erfahrung stammen sollte. Nicht weniger wichtig ist darüber hinaus die Fähigkeit, dieses Wissen auf eine Weise vermitteln zu können, die uns nicht direkt das Gefühl gibt, kulturelle Analphabeten und ignorante Dutzendmenschen zu sein. Zum dritten sollte ein guter Reiseführer sich darüber im Klaren sein, warum er uns das eine erzählt und das andere nicht.

Alain de Botton, der uns in seinem neuen Buch die "Kunst des Reisens" lehren will, verfügt über all diese Eigenschaften eines guten Reiseführers. Nur dass der Ort, an den wir ihm folgen, kein wirklicher, auf der Landkarte auffindbarer ist, sondern das Reisen selbst. Denn auch das will gekonnt sein, wie jeder am eigenen Leib erfährt, der auf der Suche nach dem Glück in die Fremde flieht und nach ein paar Wochen um keinen Deut verändert wieder zu Hause ankommt: "Wir werden überhäuft mit Ratschlägen, wohin wir reisen, hören aber nur wenig, warum und wie wir reisen sollten". Nun, in der Kunst, Ratschläge zu erteilen, hat sich de Botton bereits seit "Wie Proust Ihr Leben verändern kann" und im letzten Jahr mit dem "Trost der Philosophie" ausgezeichnet, und auch in der "Kunst des Reisens" gelingt ihm die mühelose Gratwanderung zwischen Gemeinplatz und Unverständlichkeit. Dabei ist dies gar nicht so einfach, scheint doch gerade das Reisen eine Angelegenheit zu sein, die keinerlei besondere Vorbildung verlangt und auf die sich jeder versteht, der schon mal einen Bahnhof von innen gesehen hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Luerman am 20. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Als selbst reisebegeistert habe ich mich des öfteren gefragt: „Was ist es, das dich antreibt, auf Reisen zu gehen? Welche Empfindungen habe ich dabei eigentlich in meinem Inneren? Kann ich davon überhaupt etwas in Worte fassen?" Das Buch von Alai de Botton hat mir darauf Antworten gegeben. Neugierig gemacht hat mich bereits die Gliederung seiner Erfahrungen in Abreise, Gründe für das Reisen, Landschaften, Kunst und Rückkehr. Anhand dieses „roten Reisefadens" konnte ich meine eigenen Gedanken vom Reisen wiederfinden und in jedem Kapitel ganz speziell seine und meine Ansichten vergleichen. Faszinierend war dabei für mich, dass ich oft genau das in Worten habe ausgedrückt gefunden, wozu ich bisher nicht in der Lage war. Ich habe erkannt, dass ich mir in dieser Tiefe nicht die Mühe gemacht habe, obgleich manche Beschreibung und Erkenntnis im Nachhinein fast als trivial erscheint.
Meine künftigen Reisen werde ich auf Grund der Einsichten aus diesem Buch mit anderen, d.h. geschärften Sinnen antreten. Ich empfehle allen Reiselustigen mit Lust am Tiefgang, ebenfalls diese Erfahrung zu machen. Von daher meine 5-Sterne für dieses Buch.
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